Blaumeise

Blumenfee

Tower Guangzhou

Spiel(zeug)rezension: Salat Set mit Gemüse, Salz- und Pfefferstreuer, Essig und Ölflasche, Schüssel, 28-tlg., Eichenholz von Eichhorn

Viele unsere Spielzeuge der ersten zwei Kinder sind nun auch wieder bei unserem dritten Kind im Einsatz, wobei der Opa glücklicherweise bei einigen Dingen schon Reparatureinsätze übernommen hat. Die Kinderküche der Tochter hat zwar nun schon sieben Jahre hinter sind, ist aber immer noch vollständig. Ganz anderes sah es beim Zubehör aus. Viel war es noch nie, denn die umfangreichen eigenen Filzpläne habe ich leider nie umgesetzt. So sind inzwischen die meisten Nudeln verschwunden. Zum Geburtstag wurde daher im vergangenen Herbst ordentlich aufgerüstet, was hier vielleicht auch noch gezeigt wird. Zum Nikolaustag kam dann noch ein Salatset von Eichhorn* dazu.
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Bis auf die Plastikschüssel, die aus einem Material ist, dass wir ja eher vermeiden wollen, finde ich die Zusammenstellung prima, denn das 28teilige Set besteht aus Eichenholz und Filz. Neben den Salatblättern, Tomaten- , Gurken- und Paprikascheiben sowie Zwiebelringen gibt es aus Holz Pfeffer und Salz,  Essig und Öl und Salatbesteck. Richtig gut gefallen hat mir, dass nichts in Plastiktütchen verpackt war, sondern Einpackpapier für die Holzflaschen gewählt wurde.


Der Jüngste "kocht" damit ganz wunderbar. Empfohlen wird das Set allerdings erst ab 3 Jahren und vielleicht bleiben dann auch tatsächlich schon die Zwiebelringe am Leben. Die dünnen Filzringe wurden bei uns durch kleine energische Kinderhände so intensiv gedehnt, dass einige schon zerrissen sind.





Die Salatblätter und Holzgegenstände sind aber so stabil, dass er noch lange Spielfreude daran haben wird. Was gibt's bei euch alles in der Kinderküche?



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Rezension: Nähen mit Pattarina (Die App bekannt aus Die Höhle der Löwen): So einfach war Zuschneiden noch nie. Gleich ausprobieren: Die neue App. Mit Codes für 16 Modelle

Auf die Neuerscheinung "Nähen mit Pattarina. So einfach war Zuschneiden noch nie"* habe ich mich sehr gefreut, denn vor ziemlich genau einem Jahr konnte ich organisieren, dass die Gründerin ihre AR-Neuentwicklung in unserer Nähgruppe vorstellt. Erfahren hatte ich davon sogar schon 2018 in der Krabbelgruppe des Jüngsten. Auch das Crowdfunding wurde von den Blogeinnahmen mit einem kleinen Beitrag unterstützt.
 
Abbildung vom Frechverlag

Nun gibt es also nicht nur seit mehreren Monaten die App, deren Entwickler damit sogar im Fernsehen gelandet sind, sondern passenderweise auch ein Buch. Die mit 70 Seiten recht dünne Publikation ist in zwei Teile gegliedert. In der ersten Hälfte des Buches wird die App erläutert und eine Einführung in das Nähhobby ermöglicht. In den ersten drei der 12 Abschnitte des ersten Teils wird berichtet, wie Pattarina entwickelt wurde, funktioniert und was man dabei beachten muss. In den übrigen Abschnitten geht es zwar um Stoff, Einlagen und Stiche, aber es fehlt ein bisschen der Hinweis auf die Verarbeitung dehnbarer Materialien, die bei den anschließenden Modellen aber empfohlen werden. So wird weder auf Overlock oder Coverlock noch auf Einlagen für dehnbare Stoffe eingegangen.

Abbildung vom Frechverlag

Der zweite Teil enthält 16 Modelle, die praktischerweise direkt via QR-Code in die App geladen werden können. Bei den Schnittmustern bekommt man vier große und kleine Taschen, in der Erwachsenengröße bis 46 und einmal Gr. 50 insgesamt zwei Pullover, zwei Shirts, zwei Röcke, eine Hose und ein Kleid und für die Kinder ein Babystrampler, eine Kinderhose, ein Shirt, und ein Kleid, die aber  nur bis Gr. 134 angeboten werden. Mit nur einem Buch kann man sich also ganz passabel einkleiden. Nur die Männer gehen leider leer aus, was mich ein bisschen wundert, da im Gründungsteam ja eigentlich auch ein Mann dabei ist.

Abbildung vom Frechverlag

Die einzelnen Modelle werden mit einem 3-Punkte-System nach Schwierigkeitsgraden eingestuft. Es gibt jeweils ein oder zwei Abbildungen des fertigen Stücks und Angaben zu Material, Zuschnitt und die eigentliche Nähanleitung in Textform. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung gibt es damit nicht. Für Nähanfänger ist das Buch aus meiner Sicht daher nicht geeignet, denn bei V-Ausschnitten mit Beleg oder auch einer Knopfleiste ist die reine Beschreibung häufig zu wenig.
Abbildung vom Frechverlag
Ob aber Nähanfänger gleich mit der Zuschnitt-App beginnen, ist ohnehin fraglich. Für den bereits versierten Näher, der keine Zwischenschrittbilder beim Nähen mehr braucht, bieten das Buch einen umfangreichen Schnittmusterschatz. Das Buch endet mit dem App-Anker, der zwar in gebrauchsfertiger Größe abgebildet ist, aber auf der Rückseite eine Anleitung hat. Man müsste ihn daher ohnehin kopieren oder sich gleich auf der Homepage downloaden. Habt ihr Pattarina schon ausprobiert?



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Weihnachtsgeschenk Handtuch besticken

Nach zehn Jahren und inzwischen immerhin neun Enkelkindern beim Familientreffen des Mannes zu Weihnachten gab es die Entscheidung, dass die Kinder nicht mehr von allen Tanten, Onkels, Cousins und Cousinen beschenkt werden, sondern es vorher eine Auslosung gibt. So bekam jedes Kind genau ein Geschenk und wurde nicht so überhäuft, wie in den Jahren zuvor. Wir durften daher ein kleines Mädchen bewichteln.


Meine Entscheidung fiel auf ein personalisiertes Handtuch, auf dem der Wassertropfen von LeniFarbenfroh landete. Aus dem Sterntaler Herzchencord entstand vor Jahren mal ein Ringmädchenkleid für die Tochter bei der Hochzeit ihres Patenankels. Die bestickten Handtücher mit der faszinierenden Wabenstruktur konnte ich letztes Jahr im Outlet von Grüne Erde kaufen.


Es ist nicht bei einem Handtuch geblieben ...

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Geld verdienen mit DIY Blogs: Blogeinnahmen 8/2019

So manche Blogserie habe ich hier still und heimlich beendet, weil mir dann doch die Zeit dazu fehlte. Mit den Blogeinnahmenberichten ist das ja aber leider nicht so einfach möglich, denn die Meldung an das Finanzamt lässt sich nun mal nicht umgehen. Ohne die Aufarbeitung hier im blog wird's aber noch mühsamer und außerdem finde ich die Transparenz dahinter immer noch gut uns richtig. Da ich das Vorhaben im November und Dezember jeweils drei Blogeinnahmenberichte nachzureichen, nicht geschafft habe, bin ich nun leider erst beim August. Dank einer weiteren Bonus-Zahlung landete der Monat aber bei überraschenden 232,26 €.

Die Euronen kamen von:
Awin: 200,32 € 

Amazon*: 17,39 €
Lead Alliance: 14,40 €
Steady*: 0,24 €



Eigentlich wären die Einnahmen im August auf den tiefsten Stand des Jahres gefallen, was mich durch die blogfreie Urlaubszeit auch nicht überrascht hätte. Zum zweiten Mal in diesem Jahr bekam ich aber für den redaktionellen Beitrag über Etsy einen Bonus von 200 €. Diesmal nahm ich aber die Gutscheinvariante, die ich aber dennoch mit in die Statistik aufnehme.

Ausgegeben wurden nach der Urlaubsrückkehr nur 3,01 € für die Karate-Stickdatei von Etsy* für das Karate-Kissen, das die Tochter mit zum Kindergeburtstag nahm. Da der Betrag über 150 € in die Finanzierung des Nähmaschinenparks fliest, tat sich da richtig viel. Außerdem spendete ich nicht nur 50 € von den Blogeinnahmen zu meinem Geburtstag für Ärzte ohne Grenzen sondern auch bei der Aktion HelpMichael bei der Muskelstiftung. Das lebensrettende Medikament mit einer sechsstelligen Summe kam wenige Tage später dann doch von der Krankenkasse, aber da wir im Freundeskreis ein Kind haben, dass ebenfalls an einer unheilbaren Muskelkrankheit leidet, wird der Betrag dort gut aufgehoben sein. Meine eigene Spendenaktion für die Forschung gegen Kinderdemenz läuft übrigens auch noch. 

Der Warenwert stieg im August nicht über 14 € da ich nur "Glücks-DIY: 13 Kreationen zum Loslassen und Entspannen."* rezensiert habe und ansonsten kaum gebloggt wurde.

Wie im Sommerurlaubsvormonat wurden wieder nur neun Blogbeiträge veröffentlicht, wobei die Seitenaufrufe leicht auf 20.489 fielen.

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amberlights Stoffdiät 2020 & Nähplatz im Dachgeschoss

Seit Jahresbeginn schaffe ich es endlich wieder regelmäßig blogs zu lesen und dort auch manchmal zu kommentieren. Feedly ist wieder aktiviert und als Zeitfenster habe ich die ohnehin noch notwendige Einschlafbegleitung des Jüngsten gewählt. Das direkt neben seinem Bett im Kinderzimmer sitzen, war zwischenzeitlich auf so viele Abendstunden ausgedehnt, dass ich nun den Rückzug auf die Treppe vor dem Zimmer angetreten habe. Da er zusammen mit seinem Bruder schläft, ist er ja ohnehin nicht alleine. Pünktlich kurz nach Mitternacht zieht er dann in mein Bett und krallt sich dort am Rücken fest. Da er unser drittes und damit letztes Kleinkind ist, genieße ich das sehr. Zurück zum eigentlichen Thema ...

Beim blog lesen auf der Treppe bin ich bei der Stoffdiät-Aktion von Küstensocke gelandet. Offensichtlich gibt es die Blogaktionen genauso wie in meinen Anfangsjahren - man muss sie nur entdecken. Statistiken liegen mir ja sehr und ich muss zugeben, dass ich überhaupt keine Ahnung habe, wie viel Stoff ich inzwischen tatsächlich besitze. Das Stoffgebirge bei Pinterest ordnet zwar alle Stoffgeschichten, aber die Metermaße sind dort nicht mit dabei. Aus der Zeit der übersichtlichen Schuhkartons bin ich schon lange raus. Warum will ich nun an der Aktion teilnehmen?

 
Ich hoffe, dass ich nicht zu euphorisch bin, wenn ich davon ausgehe, dass ich 2020 im zehnten Nähjahr endlich einen festen Nähplatz auf dem Dachboden bekomme. Selbst die Interims-Nähecke habe ich ja nun für die Tochter aufgelöst. Vier Jahre nach dem Einzug in unser Projekt Vierseithof bauen wir seit 2019 den Dachboden dafür aus und noch versinkt der Bereich für den zukünftigen Nähplatz unter dickem Schleifstaub.

Logo von Küstensocke
Für die Stoffdiät-Aktion möchte ich endlich eine Stoffgebirgsübersicht bekommen und habe dafür die verlinkten Blogbeiträge aufmerksam durchgelesen. Da wird in exakten Metern gerechnet oder gewogen, aber teilweise auch nur Stoffstücke gezählt. Welches System soll ich nun nutzen? Ich bin noch sehr unsicher. Vielleicht verschätze ich mich ja auch total und habe gar nicht soooo viel, denn für die Tochter muss ich schon ganz schön suchen, um passende Stoffe für ihre Größe zu finden. Dafür gibt's noch einiges im Exotenbestand wie die Rohseide oder den Brokat.

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Rezension: Entdecke dich: Das Achtsamkeits-Journal

Wenn es mir hier im blog gelingt, einem roten Faden folgen zu können, freut mich das selbst immer sehr und daher passt es perfekt, dass dem kleinen Zen-Buch in der letzten Woche nun "Entdecke dich: Das Achtsamkeits-Journal"* von Elena Brower folgt. Es gehört nicht mehr so ganz zu den Neuerscheinungen, da es bereits Ende 2018 publiziert wurde, aber thematisch passt es gerade um so besser. Die zweite Auflage folgte außerdem schon im letzten Jahr. Die Autorin ist eine bekannte Yoga-Lehrerin, die mir allerdings bislang ebenso unbekannt war, wie der Verlag Irisiana.

Abbildung von Irisiana
Das gesamte Buch ist als reines Arbeitsbuch aufgebaut, denn auf fast jeder Seite kann und soll man seine eigenen Gedanken aufschreiben, um sich dabei selbst zu entdecken. Dazu gibt es vor jedem Kapitel eine beschriebene Meditationsanregung, die in die sogenannten "Forschungsfelder" einführen soll. Die neun Abschnitte sind geknüpft an: Ich bin. Ich fühle. Ich mache. Ich liebe. Ich spreche. Ich sehe. Ich verstehe. Ich vertraue. Ich diene. Dazu gibt es jeweils mehrere Seiten mit Fragen, kleinen Aufgaben oder auszufüllenden Listen. 

Abbildung von Irisiana
Im Vorwort wird mehrfach von einem Tagebuch gesprochen, wobei es keinerlei Kalendarium gibt und sich die Autorin wohl eher darauf bezieht, dass man mit zeitlichem Abstand die eigenen Antworten (und sich selbst) wahrscheinlich ganz neu interpretieren kann. Ansonsten ist es kein Arbeitsbuch, das man im hektischen (Familien)-Alltag mal eben schnell nebenbei ausfüllen könnte. Es braucht die Zeit der inneren Einkehr und passt daher perfekt für Menschen, die Yoga machen oder regelmäßig meditieren.

Abbildung von Irisiana
Ich selbst habe mit Jahresbeginn endlich wieder mit einem wöchentlichen Yogakurs begonnen und überlege nun tatsächlich, ob sich der geplante Nähplatz auch noch mit einer Yogaecke zu Hause kombinieren lassen könnte. Dort wäre dann auch der perfekte Platz für dieses Buch.

Abbildung von Irisiana
Neben dem hier vorgestellten Rezensionsexmplar gibt es übrigens auch noch ein Kartenset mit 54 Anregungen* von der gleichen Autorin. Die Watercolor-Optik von beiden Veröffentlichungen gefällt mir ebenso sehr, denn damit muss man in diesem Buch eigentlich tatsächlich nur noch scheiben und hat dennoch eine schöne Gestaltung der Seiten. Dennoch ist das gewählte Papier, das die Haptik von Mixed-Media-Papieren hat, so gewählt, dass man sicherlich auch noch selbst mit den verschiedensten Materialien tätig und vor allem kreativ werden kann.
 



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Adventsbastelei Kindergartenkind 2020 Feenhaus und Filzbaum

So langsam wird's zeitlich knapp mit den weihnachtlichen Themen, die noch im blog landen sollen. Die Werke der beiden großen Kinder werden aber noch gezeigt, denn wie bislang jedes Jahr wurde daran begeistert gebastelt und dann uns Eltern unter den Weihnachtsbaum gelegt. Die jeweiligen Highlights zeige ich hier.

Beim Kindergartenkind hat mir dieses Jahr das Feenhaus und die Filzbäume am besten gefallen, die wohl nicht nur dieses Weihnachtsfest an einen Platz an unserem schon etwas trockenen Baum bekommen. Da wir seit Jahren einen bereits ausrangierten Baum nutzen können, sieht er meistens nicht mehr ganz so taufrisch aus, aber dafür ist es wenigstens ein bisschen nachhaltiger, als einen neuen Baum aus dem Wald zu holen.


Beide Bastelideen sind sicherlich auch zu Hause gut nachzumachen, denn man braucht nur Bastelfilz, Holzkugeln und Watte. Hübsch sieht das aus, oder?

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Bestrahlungs Knudie Oma

Nachdem ich es nach der überraschen Diagnose genau an meinem Geburtstag schon nicht geschafft hatte, für meine Mama ein Brustkrebsherzkissen zu nähen (bzw. leider gar nicht auf die Idee gekommen war), sollte es nun wenigstens einen kleinen persönlichen Glücksbringer geben, der sie zur Bestrahlung begleitet.

Vier Krankenhaus-Knudies habe ich bislang schon gestickt. Einen für den Tagesmutterfreund der Tochter, einen für die Uroma, der leider an der Diagnose nichts mehr ändern konnte, einen für die zweite Uroma, die nach der OP wieder deutlich vitaler wurde und dieses Jahr den Tröster für die Tochter. Wie bei allen Knudies entstehen die kleinen Mutmacher aus der ITH-Stickdatei von Stickbär sowie meinem Label von Namensbänder*. Im gewählten Stoff war das Enkelkind vor Jahren ein zuckersüßes Blumenmädchen und dazu gab es diesmal ein Herz aus ihrer Lieblingsfarbe mit dem eigenen Namen. Da es ein Oma-Knudie ist, mussten natürlich auch silberne Haare gestickt werden.   


Die vielen Herzchen und die Hoffnungsfarbe grün haben zusammen mit unseren guten Wünschen und gedrückten Daumen tatsächlich geholfen. OP und Bestrahlung meisterte sie nahezu problemlos und auf eine Chemotherapie konnte verzichtet werden. So muss sie nun nur noch Tabletten schlucken und wir sind alle mehr als erleichtert. Dreimal gab es nun schon diese erschreckende Diagnose im Familienkreis und wenn ich mir etwas wünschen könnte, dürften dieses und die kommenden Jahrzehnte gerne Krebsfrei bleiben. Das es im Freundeskreis in den letzten Tagen doch eine Fehlinterpretation war, beschwingt mich immerhin schon mal sehr.

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Dresdner Nähbloggertreff bei Ringellaus im Januar 2020

Auch für das Nähhobby habe ich im noch neuen Jahr konkrete Pläne. Während ich das bloggen im letzten Jahr zwar erstmals bewusst ein bisschen reduziert hatte und "nur noch" an vier oder manchmal auch drei Wochentagen meine kleinen Texte rund um DIY | Nachhaltigkeit | Rezensionen tippte, war die Nähzeit durch den Wegfall des Nähplatzes fast völlig zum erliegen gekommen. Alle Nähprojekte entstanden daher nur noch zu besonderen Zeiten und nicht mehr wirklich im normalen Alltag. Das soll sich dieses Jahr wieder ändern.

Um dabei wieder ein bisschen mehr in Schwung zu kommen, tracke ich die Zeiten nicht nur im Kalender sondern freue mich auch, wenn ich bei Nähtreffs aktiv sein kann. Die eigenen Pläne für das erste Treffen der Dresdner Nähblogger im Januar am letzten Freitag standen daher diesmal schon vorher fest.


Eingeladen hatte das erste Mal Ringellaus, was mich besonders gefreut hat, denn sie näht nicht nur fantastische Sachen (und Schuhe!) sondern bloggt auch erst seit knapp zwei Jahren (sogar auf der gleichen Plattform wie ich). Neue motivierte Nähblogger in Dresden - es gibt sie also doch noch! An ihrem WG-Wohnzimmertisch (einen Einblick in ihre besondere Wohnform gab es letzte Woche hier) versammelten sich Mit Nadel und Faden, Kremplinghaus, Näähglück by Sophie Kääriäinen, Malou und Nadelexperimente.

Ich habe an diesem Abend nicht nur zwei kleine Mininähprojekte immerhin fertig bekommen, sondern neben den netten Gesprächen auch wieder einiges gelernt. In "Grundschnitte und Modellentwicklungen"* habe ich nur ehrfürchtig reingeschaut, aber bei den Ohuhu Markern* von Näähglück by Sophie Kääriäinen war klar, dass es das perfekte Geschenk für unsere kreative Tochter zum 10. Geburtstag sein wird. Bleibt nur zu hoffen, dass sie damit wirklich mal auf dem Papier bleibt ... wir werden berichten.

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Rezension: Das kleine Buch vom leichten Leben: Mini-Zen-Rituale, die wirklich glücklich machen

Wie bereits im letzten Jahr habe ich im Januar vor allem Reflexions- und Minimalismus-Bücher auf meinem Rezensionsstapel. Tatsächlich passt diese Lektüre für mich sehr gut zum Jahresbeginn und den eigenen Überlegungen, die mich gerade beschäftigen. Dazu passt "Das kleine Buch vom leichten Leben: Mini-Zen-Rituale, die wirklich glücklich machen"* ziemlich gut, wobei ich bei Zen immer an meinen Kommilitonen denken muss, der mir diese Tür in einem Kolloquium bei unserem gemeinsamen Professor das erste Mal öffnete. Irgendwann werde vielleicht auch ich den Weg durch diese Tür gehen können.

Abbildung von Goldmann

Ganz zum Gedanken des Zen passend, ist dieses Buch ausgesprochen klein, zurückhaltend schlicht gestaltet und doch so tiefgreifend. Der Autor Pascal Akira Frank folgte den Lehren des Zen in das japanische Heimatland seiner Mutter und vermag die Grundideen in diesem Büchlein wunderbar nachvollziehbar zusammenzufassen. Nach einer Einleitung folgen 33 ganz konkrete Zen-Rituale, die durch kurze eingefügte Anekdoten über Zen-Meister strukturiert werden.

Abbildung von Goldmann

Der Autor gibt dabei an, dass man diese Rituale nicht schrittweise oder vollständig umsetzen soll, sondern sich einfach mitnimmt, was thematisch zu den eigenen Lebensthemen gerade am besten passt. Dazu gehören ganz pragmatische Tipps wie "Umwege durchs Grüne nehmen" genauso dazu wie "Ausreichend schlafen" oder "Einfach mal zuhören". Ich habe als eines der ersten Rituale "Das Tao des Putzens entdecken" gelesen, denn mit unseren nun drei Kindern und dem Berufsalltag kämpfe ich täglich mit dem Geschirr- und Wäschebergen. Immerhin versuche ich nun dabei die Freude zu entdecken.

Abbildung von Goldmann

Momentan ist es tatsächlich mein "Auto-Buch". Immer wenn ich Beifahrer sein kann und die Kinder nicht zu fordernd sind, lese ich die Rituale und denke dann mit Blick aus dem Autofenster darüber nach, was ich für mich umsetzen kann. Vielleicht kommt es auch auf die nächste Dienstreise mit.

Abbildung von Goldmann

Wie man sicherlich gemerkt hat, mag ich das Buch. Es wäre sicherlich einfach gewesen, daraus ein umfangreiches Buch mit sehr viel mehr Textanteil zu machen. Gerade die Einfachheit in Umfang und Inhalt macht aber die eigentliche Größe dieser Publikation aus.



amberlights Rezensionsportal



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Menschen(s)kinder-Blog-Hop: Bettnische Kinderzimmer Pinnwand mit Stoff

Wie am Freitag schon angekündigt, darf ich mit Jahresbeginn am feinen Menschen(s)kinder-Blog-Hop von 14 Bloggerinnen zu Thema geschlechtsneutrale Deko & Accessoires teilnehmen, den Grüner Nähen veranstaltet. Seit fast drei Jahren widmet sie sich dem Thema kindgerechte Kleidung und Accessoires, die jeweils keinen Rückschluss auf das Geschlecht zulassen. Im Jahr des Linksparty-Starts habe ich wohl besonders viel dabei verlinken können, denn wir wussten bei unserem dritten Kind erstmals nicht, was wir geliefert bekommen. So waren Mützchen und Wickelplatz zwangsläufig geschlechtsneutral. Manchmal finde ich die Zuordnung aber gar nicht so einfach, denn wenn man es genau nimmt, dürfte dabei weder die Farbe noch die Funktion eine Verlinkung ausschließen. Andererseits finde ich es großartig, dass man dabei bewusst auf besondere Themen - wie das Kleid für den Sohn - eingehen kann. Bei meinem Blogbeitrag für die aktuelle Aktion geht es aber diesmal um eine Kinderzimmerdekoidee für die Tochter.



Wer heute nicht das erste Mal hier mitliest, weiß vielleicht, dass wir zwischen 2012 und 2016 mit 14 anderen Familien und inzwischen über 20 Kindern einen Vierseithof saniert haben und dort als Mehrgenerationswohnen mitten in Dresden aber doch umgeben von Streuobstwiesen wohnen dürfen. Unsere nun drei Kinder mit neun, sechs und zwei Jahren hatten dabei bislang ein gemeinsames Kinderzimmer. Mehr als drei Jahre nach dem Einzug wechselt nun aber die Tochter, die in diesem Monat nun zehn Jahre alt wird, in den Nachbarraum. Vor sechs Jahren hatte ich für unsere damalige rote Küche eine Pinnwand aus einem Bilderrahmen gestaltet, die mit Stoff bezogen war. Für die Tochter wurde nun diese Pinnwand farblich umgestaltet und dabei ganz unabhängig von dieser Aktion bewusst nicht in geschlechtstypisches Pink mit viel Glitzer oder ähnliches gehüllt, sondern dafür ein grüner Tilda-Stoff gewählt.


Diese Stoff-Pinnwand-Varianten sind relativ schnell gemacht. Die Scheibe wird komplett entfernt, Strick gespannt und anschließend auf der Rückseite festgenagelt sowie die Pappe mit Stoff bespannt. Dafür muss man noch nicht mal an die Nähmaschine. Anschließend noch ein paar hübsche Klammern und schon können Postkarten, Einladungen, selbstgemalte Bilder und vieles mehr angeklammert oder auch einfach nur hinter die Stricke gesteckt werden. Inzwischen ist ihre Pinnwand schon komplett gefüllt, aber nun auch zu privat für diesen blog. Vielleicht wird sie in dieser Form auch irgendwann mal zu den Jungs wandern. Das Bettnische und Wandberechnung, die wir nach der Entkernung selbst berechnet haben, nun wirklich passt, ist übrigens eine große Erleichterung.



Innerhalb des Jahres ziehe ich hoffentlich auch mit der restlichen Nähecke, die man teilweise noch am Bettende erkennen kann, aus diesem Zimmer aus. Wer gestern zum Kinderzimmer in unserer alten Wohnung gesprungen ist, kann übrigens den gleichen Bären erkennen, den sie 2011 bei unserer Hochzeit geschenkt bekommen hat. Die Zuckertüte auf und die Geheimkiste unter dem Bett hatten in diesem Blog auch schon ihren Auftritt.

Alle heute ganz neuen Blogleser, denen ich mit diesem Blogbeitrag wohl genügend Türen zum Weiterlesen geöffnet habe, will ich natürlich gerne auch noch um einen Wimpel bitten. Macht ihr hier mit? Das wäre fein ....

Vier Stationen folgen von dieser Blogserie übrigens noch - schaut doch mal vorbei:

06. Januar: Nähzimmerplaudereien
07. Januar: Naht im Wald
08. Januar: Kleine Stöpsel
09. Januar: Marymes Blog
10. Januar: Nähkäschtle
11. Januar.: Ringellaus
12. Januar: DIY oder die!
13. Januar: Quernaht
14. Januar: Ulrikes Smaating
15. Januar: Amberlight-Label
16. Januar: Zum Nähen in den Keller
17. Januar: Hügelring
18. Januar: Mit Schönheitsfehlern
19. Januar: Grüner Nähen

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Wimpelaktion 2.0 2020 #amberlightsschulkindwimpel

Beim Schreiben dieses Blogbeitrages bin ich fast schon ein bisschen aufgeregt, denn meine 2020er-Blogaktion schlägt einen Bogen, der mein gesamtes amberlight-Bloggerleben umfasst. Nach zehn Jahren wird es hier nochmal eine Wimpelaktion geben.

Wer hier schon ganz lange mitliest, wird sich erinnern, dass ich 2010 in meinem ersten Elternzeitjahr mit der Tochter mit dem Nähen gerade erst begonnen hatte, kaum Stoffvorräte hatte (unvorstellbar, oder?) und mir für ihren ersten Geburtstag eine Wimpelkette für ihr eigenes Zimmer gewünscht habe. Unglaubliche 52 Wimpel an 14 Metern Schrägband konnten damals am Geburtstag aufgehangen werden und schmückten schließlich tatsächlich für fünf Jahre das eigene Kinderzimmer. Zu jedem Wimpel aus dem Familien-, Freundes- und Bloggerkreis gab es eine Nähgeschichte, die auch jetzt noch auf einer extra Seite zu finden sind. Schließlich gab es sogar noch ein Wimpelaktionsreisebuch. Die Wimpelkette wird natürlich an jedem Geburtstag aufgehangen.

Außerdem fand ich damals durch diese Wimpelaktion heraus, dass es auch in meiner eigenen Stadt Nähblogger gab und nicht nur in Hamburg oder Berlin, wie ich bis dahin vermutete. Nach dem Blogroll auf der eigenen Seite, folgte die Auslagerung auf einen extra Blog und inzwischen über 100 Treffen der dresden-näht-Gruppe, bei denen es ab 2019 nun sogar ganze Nähwochenenden gibt. Die Wimpelaktion führte außerdem dazu, dass die meisten neuen Nähbloggerbabys mit einer eigenen Wimpelkette beschenkt wurden.




Warum soll nun zehn Jahre später bei mir eine zweite Wimpelaktion folgen? Da bei der Geburt des kleinen Bruders kein Platz im Kinderzimmer der alten Wohnung für eine zweite Kette war, schenkten mir die Dresdner Nähblogger 2013 ganz wunderbare Dinge (die bis heute in Verwendung sind), aber eben - wie von mir ausdrücklich gewünscht - keine zweite Wimpelkette. 2017 folgte unser Jüngster, der - ihr ahnt es vielleicht schon - tatsächlich eine eigene Wimpelkette bekam. Ausgerechnet unser mittleres Kind, die es ja ohnehin am schwersten haben sollen, hat daher nun keine eigene Wimpelkette, was ich ihm nur schwer erklären kann.

Da er dieses Jahr nun eingeschult wird, wünsche ich mir für ihn eine möglichst lange eigene Wimpelkette und starte daher in meinem zehnten Blogjahr eine zweite Sammelaktion: Wimpelaktion 2.0 für das zweite Kind im Jahr 2020. Macht ihr mit?

Der Wimpel soll an der Oberseite 21 cm und an den Längsseiten 31 cm lang sein. Wenn ihr jeweils von den oberen Ecken eines A4-Blattes zum Mittelpunkt an der Blattunterkante eine Linie zieht, habt ihr eine Schablone.
Die Zustelladresse findet ihr im Impressum.

Da der Banner damals so eine besondere Herstellungsgeschichte hatte, darf er nochmal zum Einsatz kommen und kann gerne auf die blogs mitgenommen werden. Diesmal werde ich aber wahrscheinlich nicht schaffen, über jeden Wimpel einzeln zu schreiben und ein Buch zu verschicken. Einen Blogauftritt bekommt aber jede Zusendung.


Mich würde es aber sehr freuen, wenn ihr dem Wimpelchen noch eine kleine einseitig beschriebe Erklärung beilegen könnt, auf der ihr vermerkt, wer diesen Wimpel in welcher Stadt genäht hat. Auch daraus soll dann ein Wimpelerinnerungsbuch für den Schulanfänger werden. Wer mag, kann außerdem für mehr Reichweite und noch mehr Wimpel #amberlightsschulkindwimpel auf Instagram & Co. verwenden.

Ob ein paar Wimpelchen bis zum 29. Juni 2020 bei uns ankommen werden?  

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