Zuckertüte

Wimpelaktion 2.0

Einschulung

Schenkung Posamente

Einen Stoffzugang habe ich gestern übrigens bei meinem Bericht zur Stoffdiät und der Nähseidenschublade verschwiegen, denn aus der gleichen Quelle, aus der ich kurz vor unserem Umzug den Brokat- und Seidenstoffstapel bekam, erreichten mich nun zwei volle Kisten mit Posamenten, die zwischen 50 und 90 Jahren alt sein dürften und aus dem Nachlass eines Dekorateurs stammen. Was macht man nun damit ...


Bänder, Borten und Bommel sind nun eigentlich ohnehin nicht so sehr meins und die betagten Stücke haben mich nicht so richtig überzeugen können. Nach der Sichtung - sogar getrocknetes Katzengedärm war dabei - entschied ich recht schnell, dass es nahezu komplett eine Museumsschenkung wird, bei der ich der Verwendung für die Museumspädagogik zustimme. Ob einzelnes dann wirklich in der Textilsammlung landet, wird sich zeigen.



Behalten habe ich tatsächlich etwas und zwar nicht das Katzengedärm sondern nur dieses feine, blaue Band. Das darf bleiben und in mein Stoffgebirge wandern.


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amberlights Stoffdiät 2020 Update Juli & Nähplatz im Dachgeschoss & Garnaufbewahrung Gütermann Nähseidenschrank Schublade

Zu den Jahresthemen, die ich auch diesmal wieder schwungvoll im Winter begonnen habe, gehört die Stoffdiät von Küstensocke. Eigentlich war dabei angegeben, dass Vierteljahresupdates gewünscht wären, die ich aber nun weder bei der Linkparty-Organisatorin noch bei den Teilnehmern entdecken kann. Ist das Thema gemeinschaftlich dem Lockdown zum Opfer gefallen? Meine Stoffmengen kenne ich nun auch im Juli noch nicht, aber immerhin kann ich von der ersten Neuanschaffung für meinen Nähplatz im Dachgeschoss berichten.

In den Anfangsjahren habe ich hier auch immer mal meine Fundstücke gezeigt, womit mein Faible für wirklich historische Objekte statt den Fake-Vintage-Stücken klar sein dürfte. Seit Jahren liebäugle ich daher mit einem Gütermann Nähseidenschrank*, den ich wohl das erste Mal beim Gewinner des deutschen Sewingbee gesehen hatte, der sich so ein Schmuckstück in den eigenen Laden stellte. Als dreißigGrad nun so einen Schrank zum Geburtstag bekam, wollte ich auch endlich und kaufte nach nach erfolgreichen ebay-Verhandlungen und Kostenreduzierung auf die Hälfte - keinen Schrank - sondern eine Schublade.


Das gute Stück war ziemlich verdreckt, aber dank der Restauratoren in meinem Arbeitsumfeld weiß ich inzwischen recht genau, wie man da am besten putzt und legte mit Wattestäbchen und Wasser los.



Anschließend durften alle seit Jahren in einem großen Glas gelagerten Garnrollen umziehen. Witzerweise passen alle Gütermannrollen noch heute perfekt rein, während alle anderen zu groß sind. Wie gut, dass ich vor Jahren mal Gütermann-Garn auf dem Flohmarkt gefunden habe.



Ich finde meine Schublade großartig und bin nach der Einsortierung noch ein bisschen glücklicher, dass ich mich nicht gleich zu einem Schrankkauf habe hinreißen lassen, denn meine Sortiervariante funktioniert ja tatsächlich nur mit der offenen Schubladenvariante.




Die Schublade wird offen auf dem Nähplatz stehen. Wie sieht es dort inzwischen aus? Der Mann war unglaublich fleißig, den inzwischen sind fast alle Bereiche meiner "Nähecke" fertig gespachtelt und gestrichen bzw. gekalkt. Der großzügige Einrichtungswunschplan steht ebenfalls schon fast (und wird vom Mann unterstützt). Es fehlt noch die Treppenhausseite, eine Heizung und vor dem Nähplatzbezug wird der Bereich für den Treppenbau benötigt. Ich beginne aber leise zu hoffen, dass ich mögliche Weihnachtsgeschenke schon dort nähen kann. Große Vorfreude! Der leider noch unsanierte Kleiderschrank war übrigens der Nachbar von unserem Hochzeitsschrank aus dem Haus der Uroma.


Vor Jahresende könnte ich wahrscheinlich tatsächlich die Gesamtstoffmenge bestimmen. Hinzugekommen ist dieses Jahr tatsächlich noch nichts - dafür wurde meterweise vernäht, aber diese Ergebnisse sind noch gar nicht verbloggt ...

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Behelfsmaske Nr. 15 für die Schwiegervater

Natürlich sollten nicht nur meine Eltern und die Schwiegermutter selbstgenähte Behelfsmasken bekommen, sondern auch mein Schwiegerpapa. So schnitt ich feinsten Bognerstoff an, den ich mal zum Geburtstag bekam und seltsamerweise hier gar nicht verbloggt habe.


Er bekam die zweite Origamimaske nach dem Tutorial von Keiko Olsson, die aber diesmal wieder mit dem Nasendrahtbügel ergänzt wurde. Für die Seitenlaschen hatte ich aber nur normalen dünnen Haushaltsgummi.


Die Maske landete zwar im Geburtstagspäckchen für die Oma, aber der Mann übernahm das Anschreiben dazu, was er immer richtig gut kann. Die Formulierung "feinster Zwirn für den Herrn" wurde aber dann doch nicht richtig interpretiert und so berichtete das Geburtstagskind, dass ihr die Maske mit dem Männerstoff auch sehr gut gefallen würde, weil man sie so schnell aufsetzen könne. Ursprünglich hatte ich mir ja vorgenommen, ihr wirklich noch eine Faltmaske zu nähen, aber nach meinen 20 Stück (fünf fehlen noch im blog) war die Nähbegeisterung erstmal erloschen.

Näht ihr noch Masken?


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Geld verdienen mit DIY Blogs: Jahresrückblick 2019

Mit diesem Jahresbericht schließe ich ein Jahrsiebt der Blogeinnahmen ab. Da ich mich in den letzten Jahren an den Farben des Regenbogens orientiert habe, sind damit auch die Farben erschöpft. 2020 beginne ich den zweiten Regenbogen - und auch eine zweite Übersichtsseite, denn den detaillierten Bericht werde ich beibehalten, um den Überblick zu behalten, welcher Anteil gespendet werden kann und vor allem, was ich dem Finanzamt zu melden habe.

Aber nun erstmal zum Jahresrückblick: erstaunlicherweise stieg der Gesamtjahresbetrag doch wieder in den vierstelligen Bereich und landete damit auf Platz 3 der sieben Jahre. Insgesamt kletterten die Zahlen zwischen 2012 und 2019 sogar in den fünfstelligen Bereich, was ich nie erwartet hätte. Ein nicht unerheblicher Teil ist neben den verschiedenen Spendentöpfen und dem Nähmaschinenpark doch direkt ins Nähhobby geflossen, was einem klar macht, wie kostenintensiv die Näherei eigentlich ist.


Die Gesamteinnahmenübersicht zeigt ein weiteres Mal eine Verschiebung. Bislang war keines der Jahre gleich, denn diesmal war es tatsächlich Etsy, von denen die größten Einnahmen kamen. Das waren aber nicht mehr die Verkäufe über meine Seite, sondern die Beiträge, bei denen man vom Affiliateprogramm Gutscheine ausgelost bekam. So landete gleich mehrfach Geld oder 200€-Gutscheine bei mir. Eine großartige Sache. Vergleicht man die Jahre - vielleicht blogge ich ja auch dazu nochmal einzeln - sind die vielen Programme des letzten Jahres nun komplett weggefallen. Steady* und ko-fi* sind reine Spendeneingänge, es gab nur zwei sponsored posts, die dennoch 15% der Einnahmen ausmachen und neben den 13% Tantiemen kommen immerhin 71% aus reinen Partnerprogrammen, die ich daher beibehalten werde.


Mehr als die Hälfte - 860,44 € - habe ich für mein Nähhobby aber auch (Etsy)-Kindergeschenke ausgegeben. Etwa gleiche Teile wurden gespendet oder zur Refinanzierung des Maschinenparks genutzt. Auch dieses Jahr gab es am Ende leider wieder mit knapp 30 € einen kleinen Schuldenbetrag, den ich aber nicht mit ins neue Jahr genommen habe.


Was plane ich nun für den zweiten Blogeinahmen-Regenbogen? Es bleibt beim Spendenzehnt, von dem aber auch 2020 das Lotterie-Los-Mensch finanziert wird und dem 5%-Anteil für Werbung bzw. meinen Smartphone-Vertrag. Der gesamte Rest fließt in die Näh- und Bloggerfinanzierung.

Was hat der Blog nun 2019 möglich gemacht?

- es gab (wieder) 30 neue Bücher aus dem Kinder-, Jugend- oder Kreativbuchbereich, die rezensiert werden konnten
- und 9 Spielzeuge wurden getestet
- wir durften die Kaju-Spielsteine aus Hartgips entdecken
- und ganz viele personalisierte Postkarten via mypostcard an Freunde und Familie aus Dänemark
- der zweiter unverpackt-Laden in meiner Stadt wurde mitfinanziert
- Ärzte ohne Grenzen mit der Geburtstagsspende unterstützt
- wir konnten fünf Bäume pflanzen (lassen)
- einen umfangreichen Goodiebag für das erste komplette Nähwochenende der Dresdner Nähblogger füllen
- drei Nikolausstiefel von Thalia leeren

Im Jahr 2020 und damit dem neuen Regenbogen sind wir nun schon seit vielen Wochen angekommen. Mein Wunsch bleibt weiterhin die Blogspendenunterstützung, wenn meine Bloginhalte nützlich waren. Die Partnerprogrammvariante ohne Zusatzkosten für den Blogleser wird aber bleiben und ist seit Juni nun auch endlich aufgehübscht.

DANKE!



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Rezension: LeinenLooks: Lässig-leichte Mode nachhaltig selbstgenäht

Wenn ich an meine bisherige Lieblingskleidung zurückdenke, sind dabei mindestens zwei Leinenstücke – eine grüne Bluse und ein besticktes, weinrotes Topp. Daher ist es eigentlich um so erstaunlicher, dass ich bei den ohnehin viel zu wenigen Kleidungsstücken für mich selbst, bislang nur ein Nähwerk aus diesem Material dabei war - und das auch noch ausgerechnet eine Hose. Der völlig verhunzte und nie getragene Rock zählt nicht. Die Neuerscheinung "LeinenLooks: Lässig-leichte Mode nachhaltig selbstgenäht"* war für mich daher sehr verlockend und ich bin froh, dass sie auf meinem Rezensionsstapel angekommen ist.

Abbildung vom Frech-Verlag


Autorin des 112seitigen Hartcover-Buches ist Sabine Lorenz aus Plauen, die als studierte Bekleidungsingenieurin mit jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich Schnittkonstruktion sicherlich genügend Fachwissen mitbringt und damit nicht wie so oft aus dem Blogger-Seiteneinsteiger-Bereich kommt. Der Untertitel „Lässig-leichte Mode nachhaltig selbstgenäht“ liest sich ein bisschen wie für meinen persönlichen Interessenbereich gemacht. 

Abbildung vom Frech-Verlag

14 Kleidungsstücke umfasst das Buch, die jeweils auf einem größengerecht beigelegten Schnittmusterbogen mitgeliefert werden, die nicht vorher skaliert werden müssen. Auch der Patterina-Download ist möglich. Dabei handelt es sich um fünf Oberteile, eine Jacke, drei Kleider, drei Hosen und drei Röcken, die ich – was selten passiert – mir alle unter meinem Nähmaschinennadel vorstellen könnte. So habe ich nun auch erfahren, was eine Camisole und Culotte ist. Alle Schnittmuster haben außerdem einen Frauennamen als Bezeichnung. Die Schnittmuster, die häufig bis zur Größe XXL gehen, werden mit einem oder zwei ganzseitigen Bildern, den Angaben Schwierigkeitsgrad, Größe, Material, Schnittmuster, Nahtzugaben, Zuschnitt, einer Fertigmassetabelle, Zuschneideplan und Text-Näh-Anleitung sowie teilweise Detailfotos vermittelt. Danach folgen drei Kapitel zu Leinen, Vor dem Nähen und Nähtechniken, bei denen es um Taschen, Abnäher, Ärmel und Briefecken geht.

Abbildung vom Frech-Verlag

Die zwei ersten Schnittmuster Simona und Rite – ein Tanktop und ein Oversize-Shirt – sind exklusive Schnitte des Indie-Leinen-Labels notPERFECTLINEN* aus Litauen, die lokal produziertes Leinen nach Öko-Standard vertreiben und mit ihrem Etsy-Shop* sehr erfolgreich sind. Schade, dass es dort keinen Stoff zu kaufen gibt, denn im Kapitel Leinen lernt man, dass bei der Herstellung die Tau- und Wasserröste unterschieden werden muss und letztere, die in China, Osteuropa, Belgien und Ägypten eingesetzt wird, alles andere als umweltschonend ist. Daher hätte ich mir am Ende des Buches noch eine Übersicht zu empfehlenswerten Leinenstoffshops gewünscht. Für die Modelle im Buch wurde Leinen von Swafing und Hilco vernäht.

Abbildung vom Frech-Verlag


Wo kauft ihr eure Leinenstoffe?



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Gewonnen No. 2 #binabo Kindertagsaktion

Damit ich nicht immer nur den Blogschnee von gestern hier zeige, wird es Zeit für unseren Juni-Gewinn. Das Gewinnerglück bei den uns so begeisternden binabos ist uns treu oder der Bekanntheitsgrad noch klein genug. Da aber nun sogar Manufaktum das nachhaltige Konstruktionsspielzeug* in seinen Katalog aufgenommen hat, wird es wohl nicht mehr lange so bleiben.


Nach dem Ostergewinnspiel konnten wir den Chip-Bestand nun tatsächlich auch bei der Kindertagsaktion erhöhen, bei der wir weitere 24 Konstruktionsteile gewonnen haben. Sehr fein.


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Behelfsmaske Nr. 14 für die Schwiegermutter

Da ich ja - wie letzte Woche bereits berichtet, fast nur für den Familienkreis Behelfsmasken genäht habe, bekamen natürlich auch die Schwiegereltern welche. Der Mann legte allerdings Wert darauf für seine Mama selbst ein Modell zu nähen und so bekam sie gleich zwei. Als tapfere Altenpflegerin hätte sie ohnehin einen ganzen Stapel verdient gehabt und eigentlich auch benötigt.



Mein Modell war fast identisch mit der Maske für die Patentante des Jüngsten. Genäht nach der  Anleitung vom Krankenhaushygieniker des Dresdner Universitätsklinikums Carl Gustav Carus, mit dem gleichen Stoff aus unbekannter Quelle und sogar das Schrägband im gleichen Design aber anderer Farbgebung kam vom selben Stoffmarkteinkauf.


Die Maske wurde als Geburtstagsgeschenk ins Nachbarbundesland zugeschickt, aber beim ersten persönlichen Besuch nach vielen Wochen des fehlenden Kontaktes sogar getragen. Da wir uns aber fast nur im Garten getroffen haben, blieb sie nur Schmuck - gefreut habe ich mich aber, dass sie mit dabei war und offensichtlich genutzt wird.


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Relaunch Bestellungen* 2020

Üblicherweise wird es hier nur ruhig auf dem blog, wenn die Urlaubszeit gekommen ist oder das Alltagsleben dann doch so fordernd, dass ich auf den feinen Schreibausgleich am Abend verzichten muss. In diesem Fall wollte ich aber einerseits dem wichtigen Kinderdemenz-Blogpost ein wenig mehr Präsenz lassen und außerdem war ich in den letzten Tagen nicht untätig. Statt einem neuen Blogbeitrag habe ich aber wie hier gezeigt mit den neuen Tabellen gespielt und nun endlich eine aufgeräumte Bestellungen*-Seite.


So übersichtlich war es wohl noch nie. Ich ärgere mich zwar noch etwas, dass die Partnerprogramm-Banner in der Smartphone-Ansicht in der zweiten Spalte merkwürdig klein werden, was derzeit nur durch die Drehfunktion ins Querformat behoben werden kann, aber vielleicht finde ich dafür auch noch die Ursache. Ich freue mich über jeden Hinweis, wie ich es besser machen kann. Die bereits aufgehübschte Seite mit den Geschenkideen für Erwachsene reagiert nicht so seltsam.


Die Bestellungsvariante ist derzeit sicherlich die einfachste Unterstützungsart für mich, denn dadurch werden die eigenen Einkäufe nicht teurer, aber bei mir klingelt die Provision im Stoffkaufschwein ...



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Challenge #erkennstdudich der NCL-Stiftung und #amberlightsspendenaktionncl

Drei seltene und derzeit noch unheilbare Krankheiten gibt es in unserem Freundeskreis, von denen bei zweien die Lebenserwartung der heutigen Kinder nur bis in die frühe Erwachsenenzeit reichen wird. Eine Familie, die mit der Diagnose NCL CLN3 - verkürzt Kinderdemenz - leben muss, ist dabei bewusst den Weg in die Öffentlichkeit gegangen und daher auch hier präsent. Vor nun schon drei Jahren habe ich daher begonnen, Spenden zu sammeln und hoffe irgendwann in meinem Spendentopf die Vierstelligkeit zu erreichen.


Nun hat die Stiftung, für die auch ich die Spenden sammle,  zu einer Instagram-Challenge aufgerufen, die ich gerne unterstütze. Das Ziel der Kampagne ist hier sehr gut zusammengefasst. Da wir zwar bewusst auf allen social-media-Kanälen unsere Gesichter nicht zeigen, wird das zwar ein bisschen herausfordernd, aber es wird sich eine Möglichkeit finden.


Der Ansatzpunkt der Kamapagne #erkennstdudich ist der Hinweis, dass diese furchtbare Krankheit im Einschulalter bereits zur plötzlichen Erblindung führt. Vor drei Jahren war die Tochter meiner Schulfreundin erst wenige Monate erblindet, denn zur Einschulung konnte sie noch sehen, lernte sehend die ersten Buchstaben und erblindete dann vollständig. Was das für ein Kind (und die Familie) bedeuten muss, kann man sich kaum vorstellen und dabei ist es nur ein kleiner Mosaikstein der Herausforderungen. Bei unserem Besuch im Juni 2017 fuhr sie trotz ihrer Erblindung sogar noch  Fahrrad im Innenhof. Inzwischen gibt es einen Blog und Instagram-Kanal, der zeigt, wie weit diese Möglichkeiten nun schon zurückliegt, denn inzwischen kann sie bereits nicht mehr frei stehen ...



Machst du mit bei der Challenge? Wenn man selbst den Anfang macht, kann man auch gerne die Person zeichnen, die man nominiert und wenn man - wie ich - ziemlich talentfrei im Zeichnen ist, kann man sich auch an Strichmännchen versuchen. Die vorgeschlagene Spende, die für die Porträts an die Stiftung fließen sollen, können natürlich sehr gerne über meinen eigenen Spendensammltopf bei der Stiftung fließen, denn wenn dort die Beträge noch etwas steigen, wäre das sehr fein und die kleinste Unterstützung, die wir derzeit für die Freunde möglich machen können.




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Behelfsmaske Nr. 13 für die Patentante

In der Hauptnähzeit der Behelfsmasken hatte ich zeitweise ein bisschen ein schlechtes Gewissen, dass ich nicht auch stapelweise für den Freundeskreis oder Nachbarn genäht habe. Der Arbeits- und Familienalltag machte mir aber schnell klar, dass ich das tatsächlich nicht schaffen würde.

Inzwischen bin ich sogar der Meinung, dass die sozialen Projekte für Krankenhäuser und Altenheime sicherlich eine prima und sehr richtige Sache waren, aber das Nähen für entferntere Bekannte oder sogar Unbekannte unbeachtet lässt, welcher Aufwand tatsächlich dahinter steckt. Es muss nicht immer alles kostenlos sein oder nur die Materialkosten abdecken. Daher empfehle ich mittlerweile um so lieber Etsy-Shop-Betreiber, wie SoundandSoul*, die als freiberufliche Sängerin in Corona-Zwangspause solche Einkünfte wirklich dringend benötigt.


Eine Ausnahme habe ich bei Behelfsmaske Nr. 13 gemacht, denn die wünschte sich die Nachbarin und Patentante des Jüngsten, der ich diesen Wunsch nicht abschlagen konnte. Auch diese Maske gehörte noch zum allerersten Zuschnittstapel nach der Anleitung vom Krankenhaushygieniker des Dresdner Universitätsklinikums Carl Gustav Carus.


Vernäht wurde ein Stoff, der mal aus einer Restekiste zu mir gefunden hat und ein Schrägband in Lieblingsfarbe vom Stoffmarkt, der noch mit dem Patenkind im Bauch besucht wurde. Maske und Stoffauswahl sollten möglichst zur Trägerin passen. Bei den fröhlichen Blumen ist mir das hoffentlich gut gelungen.

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Juni-Treffen der Dresdner Nähblogger 2020

Nach den beiden rein virtuellen Nähtreffen der Dresdner Nähblogger im April und Mai wurde nun im Juni wieder zu einem persönlichen Treff (Mit Sicherheitsabstand) in das schon lange gebuchte Immergrün geladen. Die Infektionszahlen, die in meiner Stadt seit vielen Tagen bei NULL liegen, machten es möglich und die finanzielle Unterstützung des Gastgewerbes ist sicherlich auch dringend notwendig. In meinem Fall meinte der Mann aber, dass ich selbst einschätzen müsste, wie wichtig mir diese Treffen sind und ob man dafür eine weitere Quarantänezeit in Kauf nehmen würde und so blieb ich (sehr schlechte gelaunt) zu Hause, während sich das eigentliche Nähgrüppchen vor Ort vergnügte. Unsere 2-Wochen-Frist wirkt doch ziemlich nach ...

Abbildung von Kremplinghaus - Danke

Kremplinghaus machte es zwar möglich, dass ich zusammen mit Nadelexperimente virtuell dabei sein konnte, aber erst wählte ich mich zu spät ein und dann war - während meiner kurzen Abwesenheit - auch noch mein Laptopakku runter. Was für ein doofer Abend. Der einzige Lichtblick war die Fertigstellung meines Langezeitprojekts, das aber hier einen fulminanten Einzelauftritt bekommen wird.

 
Die Situation wird irgendwie nicht wirklich besser - das Virus scheint in meinem unmittelbaren Umfeld derzeit tatsächlich verschwunden zu sein (was gerne so bleiben darf) es bleibt aber nicht minder gefährlich und wann und von wem es wieder um die Ecke kommt, ist genauso unberechenbar, wie vor einem Vierteljahr.


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Geld verdienen mit DIY Blogs: Blogeinnahmen 12/2019

Endlich ist der letzte Monat 2019 ausgezählt und zusammengestellt. Dann noch mein Jahresrückblick und anschließend kann auch in diesem Bereich aufgeräumt werden, denn das erste Blogeinnahmenjahrsiebt ist damit abgeschlossen. Der Dezember brachte auch letztes Jahr im Gegensatz zu den Vorjahren keinen Jahresendanstieg sondern blieb fast bei dem Betrag, mit dem das Bloggerjahr startete: 33,82 € sind zusammengekommen.


Die Euronen kamen dabei von: 
Amazon*: 19,80 €
Lead Alliance: 11,40 €
Awin: 2,52 €
Steady*: 0,10 €



Bei den Blogeinnahmen im Dezember gab es - wie die niedrige Zahl schon vermuten ließ - so gar keine Überraschung. Ein 10€-Gutschein für den Weihnachtsgeschenkeguide ist mir allerdings durchgerutscht, den ich dann aber mit den ebenfalls etwas vergessenen Etsy-Käufen gegengerechnet habe, um nicht nochmal alle Graphiken neu erstellen zu müssen.

Die Geschenkgutscheine kommen ja nicht auf meinem Konto an, aber da ich die Etsy-Einkäufe davon bezahle, gehören sie ja doch in den Ausgabebereich. Daher sind nun kurz vor Jahresabschluss insgesamt 189,50 € für die Haushaltsstempel von Utenliesjen*  (Mai 2019), das Pikler-Dreieck von HOMEforDREAMS*und der Persönlicher Herzensbrief von Kallimagie* beide vom November 2019 nun noch schnell nachgetragen. Damit lande ich nun mit Jahresende allerdings doch etwas in den roten Zahlen.


Zum Jahresabschluss gab es nochmal 18 Bloggeschichten und die Seitenaufrufe fielen auf 22.035, da in der Weihnachtszeit hoffentlich weniger vor dem Rechner gesessen wurde.

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