2019

2014

2018

Silvesterdeko 2019 & Kerzenwachs Gießen

Nach dem nachgeschobenen 2018er-Silvesterbericht gestern, bin ich nun heute wieder traditionell beim Silvesterbericht vom letzten Jahr. Die Jahreszahlbenennung irritiert mich dabei jedes Mal, denn gefühlt will ich immer das alte Jahr nennen, statt schon die neue Jahreszahl. Meistens fällt die meiste Feierzeit ja dann doch ins alte Jahr. Nun aber zum letzten Jahreswechsel in der alten Dekade. Dabei wurde im engeren Familienkreis mit der (schwangeren) Schwägerin gefeiert, so dass eine Achtjährige und drei wilde Jungs mit fünf, zwei und einem Jahr zu beschäftigen waren.



Spiele und Deko fiel daher sehr kleinkindkompartibel aus. Bei der Tischdeko blieb ich zwar bei der Wunderkerzenvariante, gestaltete die Banner aber diesmal komplett selbst. Der Kuhschellen-Stempel von Ferdini*, der mich so sehr an einen Wunderkerzenregen erinnert, kam zum Einsatz und dazu noch ein "Heute schon gefreut Stempel" sowie die Jahreszahlen. Die Knalltüte von Little.red.temptations begeisterte die Kinder sehr. Da der Rechner des Mannes nicht funktionierte, konnte ich Ende 2018 ohnehin nicht plotten.




Bei der Wunschboteidee, die mit kleinen Fingerbewegungen zum anderen Ufer manövriert werden sollten, habe ich leider die Inspirationsquelle inzwischen vergessen und auch die "Regeln" sind mir dabei nicht mehr so ganz klar. Aber wir hatten daran auf jeden Fall Spaß. Die Bötchen hatte das Kindergartenkind glücklicherweise aus der Wichtelwerkstatt mitgebracht.


Neben einem leckeren Dessert von der Schwägerin gab es Käsefondue und zu später Stunde noch ein Gießen mit Kerzenwachs. Die Ergebnisse sind genauso unklar wie mit Blei, aber deutlich gesünder ist es auf jeden Fall (nicht nur für Schwangere).






Der Jüngster verbrachte - nachdem er Vorgeschlafen hatte - die Knallerei dich an mich angekuschelt in der Tragejacke und ich vermute, dass er auch den neuen Dekadenbeginn an genau dieser Stelle erleben wird.

Nun bleibt mir nur noch euch Danke für eure Lesetreue zu sagen. Rutscht gut in die neue Dekade hinein. Hier starten wir in mein zehntes amberlight-label-Bloggerjahr - ich freue mich darauf ... ...  


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Silvesterdeko 2018

Letztes Jahr schaffte ich zwar noch die Jahreszusammenfassungen, aber der traditionelle, jeweils um ein Jahr zeitversetzte Silvesterdekopost musste ausfallen, da unser Rechner leider ernsthafte Festplattenprobleme hatte und es mehrere Wochen so aussah, als wenn alle Bilder - vor allem die aus dem ersten Jahr des Jüngsten - weg wären. Mit schwierigen Wiederherstellungsroutinen wurde dann das meiste doch noch gerettet und so kann ich dieses Jahr nun gleich von zwei Silvesterfeiern berichten.



Den letzten Tag im Jahr 2017 verbrachten wir mit lieben Besuch aus Leipzig und einer Familie mit zwei kleinen Kindern, die allerdings dann doch nicht bis Mitternacht blieben konnten. Die geplottete Deko kam in diesem Jahr als Freebie von Tante Plotta. Das große 2018er Türbild landete auch gleich noch auf dem Tisch. Der Mann hatte Fotoboxzubehör* von Doiy Design geschenkt bekommen, was für den Silvesterabend perfekt war.


Direkt auf dem Tisch hatte ich zu bewährtem gegriffen, denn die Wunderkerzenvorlage von Zwoste finde ich weiterhin wunderbar. Für Gesprächsstoff zwischen den Gästen, die sich bis zu diesem Abend noch nicht kannten, sollten die Jahresrückblickkärtchen von Minidrops sorgen. Dazu gab es noch ein bisschen Silvsterdekostreuzeugs und vierblättrige Kleeblätter, die ebenfalls wieder aus dem Plotter dank Tante Plotta kamen.




Falls hier zwischen den Jahren überhaupt jemand mitliest, wäre heute der perfekte Tag, um mir ganz viele Hinweise zu euren Silvesterfundstücken zu schicken. Plottet ihr auch etwas?


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Produkte 2019

Bei den Produkten gab es 2019 mit 20 Vorstellungen wieder einen kleinen Aufschwung, wobei zwei redaktionell bezahlte Kooperationen und ein mir vorschlagendes Angebot dabei war, dass mich genügend überzeugen konnte. Ansonsten gehören sowohl kostenfrei zur Verfügung gestellte (Spielzeug)-Produkte dazu, wie auch Geschenke aus dem Familienkreis oder selbst gekauftes.


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Rezensionen 2019

Bei den Rezensionen schaue ich das vierte Jahr auf meine Buchvorstellungen zurück. Hier bin ich im Kinder-, Jugend- und Kreativbuchbereich wieder exakt bei der gleichen Anzahl wie im Vorjahr geblieben, aber habe mir dafür immer genau die Lektüre rausgesucht, die thematisch zu mir oder dem jeweiligen Kind genau gepasst hat. Die Bücherenzensionsmöglichkeiten begeistern mich weiterhin sehr, wobei auch ich über die nun schon beachtliche Zahl mit 234 Buchvorstellungen erstaunt bin.


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DIY 2019

Auch dieses Jahr gibt es meine drei Blogrückschauen zu den Hauptthemen und dabei kommt es mir selbst schon etwas merkwürdig vor, dass ich nach bisher drei Jahren mit jeweils 64 DIY-Projekten nun dieses Jahr bei 65 gelandet bin. Auf diese Zahl scheine ich mich eingeschwungen zu haben. Spätestens Mitte nächstes Jahres habe ich dann aber vielleicht wirklich einen richtigen festen Nähplatz - ob es da mit der Zahl nach oben gehen wird?


Rückblick

2013 - 78 Projekte

2014 - 92 Projekte

2015 - 64 Projekte

2016 - 48 Projekte

2017 - 64 Projekte

2018 - 64 Projekte



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Holzspielzeug: Grimms Stapelturm Scheibenturm Kleinkind

Das Schöne an drei Kindern ist, dass man dabei auch gleich drei Möglichkeiten bekommt, Spielzeugwünsche zu erfüllen, die bei nur einem Kind nicht realisierbar wären. Während ich bei der Tochter noch gar nicht die wunderbaren Produkte der Firma Grimm's Spiel und Holz Design aus der schwäbischen Alb entdeckte hatte, konnten wir beim Sohn die Großeltern (anfangs etwas mühsam) von dem Holzspielzeug, bei dem auf eine zusätzliche Lackierung verzichtet wird und nur eine Wasserbeize aufgetragen wird, überzeugen. So wanderten damals der große Regenbogen und die Regenbogenbande zu uns. Beides wird tatsächlich bis heute bespielt. Unser jüngstes Kind bekam zum letzten Weihnachtsfest den Scheibenturm von Grimms*.


Sowohl die Großeltern wie auch die Paten erfüllten den weihnachtlichen Wunsch nach weiterem Holzspielzeug von Grimm. Die Patentante schenkte ihm diesen Stapelturm, der bis heute nicht uninteressant geworden ist. Ob es an der Haptik des Buchenholzes liegt oder an den Farben? Selbst ich freue mich am Regenbogenturm auf seiner Spielfläche im Wohnzimmer.


Auch in den nächsten Monaten wird er sicherlich noch mit dem Turm spielen und danach werden die farbigen Scheiben wahrscheinlich noch in der Jahreszeitenecke verwendet. Selbst wenn alle unsere drei Kinder aus dem Stapelturmalter heraus sein sollten, werden die Grimm Spielzeuge wahrscheinlich in der Kiste für die späteren Enkelkinder landen, denn schon jetzt habe ich das Gefühl, dass ich mich davon nicht trennen kann.


Mit diesem Spielzeugbericht-Blogpost vom letzten Weihnachten endet mein Bloggerjahr. Nicht alle Themen habe ich unterbekommen, aber thematisch geht es hier dann erst 2020 schwungvoll weiter. Nach Weihnachten folgen noch meine üblichen Jahreszusammenfassungen zu DIY, Rezensionen und Produkten, sowie endlich wieder ein Silvesterrückblick, der letztes Jahr ausfallen musste.

Verlinkt bei:
Freutag

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Rezension: Wunderbarer Winter: Das hyggelige Überlebensbuch für die kalte Jahreszeit. Mit kreativen Projekten

Das Buch "Wunderbarer Winter: Das hyggelige Überlebensbuch für die kalte Jahreszeit. Mit kreativen Projekten"* als diesjähriges Jahresabschlusspublikation auf meinem Blog (und bereits als 234. Rezensionsexemplar) zu wählen, passt nicht nur jahreszeitlich ganz wunderbar. Beim Wort hyggelig denkt man sofort an Dänemark, was wiederum den roten Faden zu unserem diesjährigen Urlaub bildet. Tatsächlich gefällt mir das Buch vor allem deshalb so sehr, weil die Engländerin Emma Mitchell ein sehr reduziertes, ruhiges Buch gestaltet hat. Als Handarbeitslehrerin gehört sie zu den Bloggern, die gerne für solche Publikationen angefragt werden, wobei sie selbst auch kreative Winter-Retreats anbietet und das Magazin Mollie Makes Comic Relief Crafternoon herausgibt. Leider scheint auch sie nicht mehr aktiv zu bloggen.   


Abbildung von Kösel

Der gesamte Inhalt ist aus einer Kombination von Handlettering, Watercolor und Handzeichnungen illustriert. Die Autorin selbst weißt in der Einleitung darauf hin, dass es ein "Survival-Guide für die Wintermonate" sei. Dabei beginnt diese Zeit bei ihr eigentlich schon im Herbst, denn in den fünf Hauptkapiteln werden beispielsweise auch Herbstblätter verarbeitet.

Abbildung von Kösel
Die Kapitel gliedern sich in "Geschenke aus der Natur", "Kuschelzeit", "Festtage und Feierlichkeiten", "Die grauesten Tage" und "Frühlings-Vorfreude", denen jeweils vier bis fünf Kreativprojekte zugeordnet sind. Dazu gehören einfache DIY-Projekte, bei denen es sich oftmals um Deko handelt, aber auch jahreszeitliche Rezepte und Häkelanleitungen. Es fällt dabei nicht schwer, den Kapitel konkrete Monate im Jahr zuzuordnen.
Abbildung von Kösel

Die Anleitungen sind so detailliert und mit Einzelabbildungen präsentiert, dass man die Projekte leicht nacharbeiten kann. Leider war ich beim haltbar machen der Herbstblätter schon zu spät dran, werde aber den Trick mit Glyzerin nächstes Jahr testen. Auch der Papierblätter-Dekozweig gefällt mir richtig gut und der Tassenschokoladenfondant wäre sogar was für Weihnachten.
Abbildung von Kösel

Zur Zeit hat es das Buch auf meinen abendlichen Lesestapel geschafft und ich blättere manchmal darin. Sogar auf dem Jahreszeitentisch würde es sich ganz gut machen.




amberlights Rezensionsportal


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Töpfern Perlen Keramik Schmuck

Da es thematisch so gut passt, schiebe ich heute tatsächlich gleich noch meine eigenen Keramikbasteleien nach. Während die Tochter konzentriert mit ihren Eierbecherplänen beschäftigt war, ließ ich mich vom Keramik-Schmuckbuch* inspirieren, dass ich vor Jahren mal rezensiert habe und tatsächlich auch mit beim ersten Töpfernachmittag hatte.
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Einige Formen sahen auch nach dem Brand noch interessant genug aus, andere fielen eher durch mein persönliches Geschmacksraster. Am schwierigsten finde ich die anschließende Farbgestaltung. Nicht ohne Grund hatte ich damals meine Glasurfarben selbst gekauft, um wirklich zufrieden zu sein. In diesem Fall musste ich nun nutzen, was da war und vor allem, ohne die Wirkung zu kennen. Die Gelb- und Grünntöne haben mir dabei gefallen, aber das Blau und vor allem das Rot sind durchgefallen. 


Wahrscheinlich werde ich noch ein bisschen weiter experimentieren und dann hoffentlich in ein paar Jahren genug Perlen zusammen haben, um eine Kette gestalten zu können, die ich gerne tragen werde. Bis dahin landen wahrscheinlich nur Einzelstücke am Lederband.

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Töpfern mit Kindern 2019 Schale und Pinguineierbecher

Wie im Oktober beim letzten Rezensionsexemplar zum Thema Töpfern schon berichtet, war ich dieses Jahr mit mehreren Anläufen und dazwischen riesigen Abständen mit dem Tochterkind beim Töpfern. Ursprünglich war dabei die Idee, dass sie in den Winterferien Zeit mit ihrer Freundin verbringen könnte, die sie leider viel zu selten sieht. Die Freundin war aber dann doch schon verabredet und drei Mädchen funktioniert - wie auch in diesem Fall - selten gut. So wurde es dann doch eine reine Mutter-Tochter-Zeit.


Anfang des Jahres entstand so ein Katzen- und ein Pinguineierbecher, sowie eine Tasse. Erst kurz vor den Sommerferien schafften wir die zweite Runde am anderen Ende der Stadt, in der nach dem Schrühband die Werke glasiert wurden. Die Tochter bemalte dabei ausdauernd zwei der drei Stücke. Der Sommer kam und ging, ein Armbruch verheilte und erst in Kombination mit dem Chorauftritt der Tochter auf dem Dresdner Striezelmarkt schafften wir im Dezember auch endlich noch die Abholrunde.


 
Von der Freundin hatte ich inzwischen erfahren, dass der Kursleiter für Keramik an der Jugendkunstschule auf Schloss Albrechtsberg gewechselt hätte und es unklar war, ob die verspätet abgeholten Werke überhaupt noch da wären. Die Katze blieb tatsächlich verschollen, aber was bin ich erleichtert, dass Schale und Pinguin noch da waren. Da die Tochter diese bemalt hatte, waren ihr die beiden Dinge auch am wichtigsten. Meine eigenen Versuche zeige ich demnächst. Es hat uns beiden auf jeden Fall Spaß viel gemacht, aber da wir die Töpfermöglichkeiten eigentlich genau vor der Nase haben, sollten wir uns wohl nächstes Jahr dort mal ausprobieren. 

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Adventskalenderprojekt DIY Kerzen bestempeln mit Anleitung

Da meine Nummer für das Adventskalenderprojekt, wie hier schon gezeigt, der 14. Dezember ist, erscheint dieser Blogbeitrag ausnahmsweise mal an einem Wochenendtag, die sonst immer blogfrei bleiben. Nachdem ich in den heißen Sommermonaten spontan dem Vorschlag der Nachbarin gefolgt bin, dieses Jahr an einem Adventskalenderprojekt mit 23 anderen Frauen teilzunehmen, rückte der Abgabetag doch überraschend schnell näher. Meiner Mitnäherin Schuhpeg aus der Dresden-Näht-Gruppe lieferte mir dann aber noch rechtzeitig die richtige Inspiration - bestempelte Kerzen sollten es werden.


Dazu brauchte es nur ausreichend Kerzen, einen geeigneten Stempel, Stempelkissen, Seiden- und Butterbrotpapier sowie einen Föhn. Als Stempel entschied ich mich für den feinen Kuhschellen-Stempel von Ferdini*, der so wunderbar grafisch aussieht. Statt Seidenpapier funktioniert die Bestemplungsvariante wohl auch mit einer einzelnen Lage Serviettenpapier.


Die nächsten Schritte sind schnell erklärt. Das möglichst dünne Trägerpapier wird mit dem Wunschmotiv bestempelt, ausgeschnitten und anschließend auf die Kerze liegt. Darüber kommt das Butterbrotpapier und dann wird die Kerze beföhnt. Die Wachsschicht verflüssigt sich, durchdringt das Trägerpapier und übrig bleibt tatsächlich nur das Stempelbild. Auch für mich war dabei faszinierend, wie die Papierschicht komplett verschwindet.



Was sich so einfach liest, hatte in meinem Fall durchaus seine Tücken. Meine Kerzen waren eher klein und damit führte die Föhnaktion zu ziemlich heißen Fingern, die nach dem Prototypen mit Ofenhandschuhen geschützt wurden, was die Halteprozedur deutlich verkomplizierte. Außerdem musste ich noch ziemlich intensiv mit dem richtigen Flüssigkeitszeitpunkt experimentieren. So landete das Kerzenwachs doch öfter als geplant, auf dem Tisch und meiner Kleidung. Nicht immer war das Trägerpapier schon durchdrängt genug und so sind manche Kerzen doch etwas uneben geworden.



Insgesamt war ich mit dem Endergebnis doch ganz zufrieden. Für die endgültige Verpackung wurden anschließend 24 Butterbrottüten nochmal mit dem Stempelmotiv versehen, die Kerze eingetütet und die bereits vorher selbst gestickte Zahl mit einer Silberklammer befestigt. Fertig!



Ziemlich spontan kam ich dann noch auf die Idee, dass ich auf der Rückseite meiner 24 Adventskalendertütchen auch noch einen Bloghinweis auf diesen Beitrag anbringen könnte. So könnte es nun heute ganz neue Blogleser auf meiner privaten DIY-Schreibinsel geben. Da das kommentieren unter diesem Beitrag auch anonym möglich ist, freue ich mich natürlich sehr über kleine virtuelle Handzeichen. Schaut ihr hier vorbei? Dann wäre es schon jetzt an der Zeit, Danke zu sagen, denn bislang war ich von allen Adventskalendertütchen begeistert.

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Rezension: Messer schärfen mit dem Schleifstein: Detaillierte Anleitungen mit wertvollen Tipps für Anfänger und Fortgeschrittene. Von der Axt über Küchenmesser, Rasierklinge bis zur Schere.

Bei der 233. Rezension auf diesem Blog bleibt zu hoffen, dass der Mann wie auch sonst üblich hier nicht mitliest, denn die wahrscheinlich vorletzten Buchvorstellung des aktuellen Jahres, wird sich wie so viele meiner Rezensionsexemplare bald in ein Geschenk verwandelt. Mit dem Thema Messer schärfen beschäftigt er sich schon lange. So bekam er 2014 von mir bei der Cowdfunding-Unterstützung von den Blogeinnahmen bereits einen Messerschleifkurs und hat zwei Schleifsteine*, mit denen er unsere Schneidwerkzeuge regelmäßig unglaublich scharf bekommt. Ob er nun aus der Neuerscheinung "Messer schärfen mit dem Schleifstein: Detaillierte Anleitungen mit wertvollen Tipps für Anfänger und Fortgeschrittene. Von der Axt über Küchenmesser, Rasierklinge bis zur Schere."* überhaupt noch etwas lernen kann?

Abbildung von LV.Buch
Der Münsteraner Autor stellt - obwohl zunächst Zahntechniker und dann nach einem Studium der Geschichte, Theologie und Erziehungswissenschaftten als Inklusionshelfer arbeitend - überraschenderweise selbst Messer her. In diesem Buch, dass mit besonders ästhetischen Bildern überzeugen kann, führt er aber ausschließlich in die Welt des Schleifens ein. Dabei wird die Publikation in zwei Teile untergliedert. Nach dem Vorwort folgt der Theorieteil rund um das Messer, die Schleifsteine, Abziehrahmen und Wetzstahl sowie die Grundlagen des Schärfens.

Abbildung von LV.Buch
Im zweiten Teil des über 160seitigen gebundenen Buches folgt die Praxis, bei der es nicht nur um verschiedene Schneiden, die glatte Schneiden und Wellenschliff geht, sondern auch um diverse zu schärfende Werkzeuge. Neben dem normalen Haushaltsmesser wird dabei auch bei Rasenmähermessern, Axt, Beil oder Rasiermessern gezeigt, wie man diese wieder scharf bekommt. Außerdem geht es mobile Schleifgeräte und das Abrichten des Schleifsteins.

Abbildung von LV.Buch
Den Abschluss des Buches bilden zweit Bauanleitungen für einen Schleifsteinhalter und eine Wellenschliffvorrichtung. Als Messerschärflaie, der nur ab und zu dem Mann über die Schulter schaut, bleibt mir zu hoffen, dass der Autor - wie im Untertitel des Buches angegeben - tatsächlich noch einige Tipps für Fortgeschrittene vermitteln kann. Die zahlreichen Detailbilder zu den Handgriffen zeigen sehr genau, wie man die Messer zu halten hat. Dafür wurde auf verlinkte Filmsequenzen, wie in letzter Zeit häufig in Publikationen zu finden, jedoch verzichtet.

Abbildung von LV.Buch
Messer zu schärfen und damit noch lange weiter zu verwenden, statt sie wegzuwerfen und neue zu kaufen, ist natürlich auch ein sehr nachhaltiges Thema. Das Buch hat mich auf diese alte Handwerkstechnik so neugierig gemacht, dass ich auch mal selbst ganz gern ein Messer schärfen würde. Ob der Mann mich an seine Schleifsteine ranlässt? Schärft ihr denn zu Hause selbst eure Messer?



amberlights Rezensionsportal


Verlinkt bei:
Einab

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