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Spiel(zeug)rezension: Bunte Klopfbank von Eichhorn

Bei dritten Kindern ist es ja gar nicht so einfach, Spielzeuge zu finden, die es nicht ohnehin schon von den Geschwisterkindern gibt. Ein Hämmerspiel gab es bislang bei uns noch nicht. Deshalb war ich sehr froh, dass ich dem Osterhasen die "Klopfbank von Eichhorn"* für unseren Jüngsten überreichen konnte.


Geliefert wird es erfreulich reduziert verpackt, denn der Pappkarton enthält tatsächlich nur die Holzbank mit acht Holzstiften und einen Hammer, der mit einem Draht an der Bank befestigt ist. Keine unnötigen Plastikverpackungen und das Kind kann so auch sofort losspielen.


Obwohl uns nun hier schon einige Produkte des Holzspielzeugherstellers überzeugen konnten, sind wir diesmal wirklich enttäuscht, denn Stifte und Bohrungen passen nicht zusammen. Mit etwas Geschick bekommt man die Holzstifte in den Löchern zum halten, aber eigentlich fallen sie bereits durch, wenn man sie auch nur mit zarter Babyhand berührt.


Ein Hämmern ist daher unmöglich. Im besten Falle ist mal ein Hammerschlag möglich, aber in den meisten Fällen rutschen die Stäbe bereits vorher. Da wir unsere Osterwoche wie jedes Jahr auf einem Bauernhof in Österreich verbrachten, gab es dort durch Zufall eine weitere Klopfbank, die bestens funktionierte. Auch im Fall des Eichhorn-Produktes gibt es wohl fehlerhafte Auslieferungen wie bei uns - aber auch gut funktionierende Varianten. Ob das etwas mit den Qualitätsstandards am jeweiligen Herstellungsort - in Deutschland, Tschechien oder China - zu tun hat? 


Bespielt wird die Klopfbank bei uns auch weiterhin - allerdings als reine Reinsteckvariante.




https://shop.zoch-verlag.de/zoch_de/home/


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Geschenke für die Schuleinführung: personalisierte Kinderuhr

Vor zwei Jahren gab es hier auf dem Blog eine kleine Miniserie zu den Schuleinführungsgeschenken, die unsere Tochter bekommen hat. Da wir in einer Gegend wohnen, in der die Schuleinführung nur ganz knapp hinter Großereignissen wie Hochzeitsfeiern kommt, gab es auch entsprechende Präsente. Ein Highlight war damals eine ganz besondere personalisierte Kinderuhr, die im Schuleingführungsjahr vom Uhrmachermeister Frieder Nitzsche aus Radeberg hier auf dem blog vorgestellt wurde.

 
Wie groß war die Freude, dass die Tante unserer Tochter dann tatsächlich so eine Uhr mit ihrem Namen schenkte. Ein besonderes Geschenk, das einen eigentlich das ganze Leben begleiten kann. Eigentlich ... Das kostbare Stück verschwand leider schon im ersten Schuljahr und zähneknirschend bekam die Tochter am Ende der zweiten Klasse einen weiteren Zeitmesser. 

Da das Uhrablesen nicht gerade zu den Lieblingsthemen der Tochter gehört, verschwand auch diese Uhr. Obwohl ich im Kinderzimmer, das längst nicht mehr so minimalistisch eingerichtet ist, wie gewünscht, bereits jedes Schnipselchen umgedreht habe, hoffe ich immer noch ein bisschen auf den Zimmertausch in diesem Jahr. Ansonsten freut sich zwar mein Herz, wenn ein Kind seinen Tag noch zeitlos verlebt, aber ziemlich ärgerlich bleiben die beiden verschwunden Uhren trotzdem.

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Makerist feiert Geburtstag

Während einige DIY-Plattformen schneller wieder verschwinden, als man sich ihre Namen merken kann, scheint sich Makerist* etabliert zu haben. Auch ich habe dort schon vor Jahren Online-Lernkurse gebucht, mit denen ich dieses Angebot – neben den Schnittmustern – bislang am meisten in Verbindung gebracht wird. Bis morgen wird nun noch der 6. Geburtstag gefeiert und es gibt mal wieder eine 2€ Aktion, die in der Vergangenheit bereists zu einigen Diskussionen geführt hat. Diesmal wird aber sogar eine Brother Innovis Nähmaschine verlost.

Meine Neuentdeckung sind zur Zeit die Stickdateien*, die es neben Plottdateien* und anderem auch auf Makerist angeboten werden. Nachdem meine geliebten Stickmusterquellen, wie beispielsweise Anja Rieger ja leider versiegt sind und auch Kunterbuntdesign längst nicht mehr so schwungvoll ist, wie in den Anfangsjahren, begeistert mich das Angebot auf Makerist. Weit über 1000 Dateien gibt es dort nun schon und es sind Anbieter dabei, die reduziert genug für meine Stickmustergeschmack sind. Der erste Kauf ist schon geplant und da sich der 2€ Ersparnis in diesem Bereich so richtig lohnt, werde ich meinen Blick wohl gleich ein bisschen weiterschweifen lassen.


Kaufen die Stickmaschinenbesitzer unter meinen Lesern denn noch neue Designs oder arbeitet ihr mit den Altbeständen?


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Rezension: Der dekorierte Garten: 25 Projekte für deinen Platz im Freien

Erst vor wenigen Wochen ist die Neuerscheinung "Der dekorierte Garten: 25 Projekte für deinen Platz im Freien"* auf den Markt gekommen. Bei meinem eigenen Garten bin ich zwar zur Zeit noch froh, wenn ich wenigstens den Pflanzplan halbwegs umgesetzt bekomme und ernten kann, bevor beispielsweise der Salat endgültig geschossen ist, aber ein bisschen reduzierte Gartendeko kann ich mir später trotzdem ganz gut vorstellen. Bis dahin bleibe ich eben erstmal bei der Lektüre.


Abbildung von LV.Buch

Das Buch versammelt 25 Projekte, die jeweils in Schritt-für-Schritt-Anleitungen vorgestellt werden. Die Spannbreite reicht dabei von einfachen Pflanzschildern, über Futterhäuschen bis hin zu wirklich umfangreichen Bauten, wie eine Bank oder ein Gartentor.

Abbildung von LV.Buch
Über manche Dinge habe ich mich dabei gewundert - wie der Fuchs im Gemüsebeet, um die Vögel zu vertreiben oder auch die "Frau Vogelschreck", anderes, wie der bunte Lichtfängerleuchter treffen nicht mein Geschmack. Es bleiben aber dennoch viele Projekte dabei, die ich tatsächlich gerne umsetzen würde.

Abbildung von LV.Buch
Dazu gehört beispielsweise die Moasaik-Vogeltränke und nahezu alle Projekte mit Weide. Am besten gefällt mir aber schon jetzt, dass ich wirklich mehrere Aha-Erlebnisse bei den Anleitungen hatte. So habe ich erst jetzt verstanden, dass ich Weide immer falsch geflochten habe, in dem ich jede Rute einzeln um die Stangen gelegt habe, statt jeweils zwei zu kreuzen. Die Variante mit dem Schneiderrad Muster in Blech für Pflanzschilder zu drücken, finde ich auch prima.

Abbildung von LV.Buch
Habt ihr sekbstgebastelte Deko im Garten?



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Geheimkiste Holzkiste Opakiste

Als die Tochter sechs Jahre alt war, bekam sie von ihrem Opa ein ganz besonders Geschenk - eine selbstgebaute Kiste, in der sie alle ihre Kostbarkeiten und Geheimnisse lagern konnte, die vor Augen und Händen der Eltern und vor allem des kleinen Bruders verschwinden sollten. Ein bisschen erfüllte sich mein Papa damit wohl auch seinen eigenen Kindheitstraum und konnte gleichzeitig ein bisschen besser akzeptieren, dass unsere Kinder lange zusammen ein gemeinsames Kinderzimmer haben. Da wir in dem Jahr in unseren Teil des Projekts Vierseithof eingezogen sind, sollte die Kiste an die dortige Betthöhe angepasst werden und außerdem Rollen bekommen, die den Holzfußboden schonen.


Entstanden ist ein wahres Schmuckstück. Massiv mit Metallecken und Seilgriffen sowie einer Kette, die den Deckel hält. Außerdem natürlich so exakt gebaut, wie es zu meinem Papa passt. Für die Tochter war natürlich Schloss und Schlüssel am wichtigsten.



Tatsächlich gab es vor nun schon drei Jahren den letzten Elternblick in ihre Kiste und ich hoffe, dass es darin besser aussieht, als manchmal unter ihrem Bett. Vor allem verderbliche Essensreste befinden sich hoffentlich nicht darin. Damals lagen darin einige Fotos, der Kindergartenhasen Nr. 2, ein Papierkreisel von ihrem 6. Geburtstag und es gab noch ganz viel Platz.Wie es jetzt wohl darin aussieht?


Diesen Sommer wird nun der kleine Bruder sechs Jahre alt und an der zweiten Opa-Kiste wird kräftig gearbeitet. Ich hoffe sehr, dass alle unsere drei Kinder so eine feine Kiste zur richtigen Zeit bekommen werden und sie diese Erinnerung an den Erbauer ein Leben lang begleitet.
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Juni-Treff der Dresdner Nähblogger 2019

Nachdem ich den Mai-Nähtreff der Dresdner Nähblogger ausfallen lassen musste, freute ich mich um so mehr, dass es nun im Juni geklappt hat. Den Monatstreff im &Rausch hatte ich schon im Januar organisiert und vorgebucht. Vor dem Treffen schaute ich zu meinem ersten Einkauf im Quäntchen vorbei. Über den verpackungsfreien Laden folgt sicherlich später noch ein eigener Bericht.


Trotz der sommerlichen Temperaturen und zahlreicher Alternativevents wie der BRN oder die Lange Nacht der Wissenschaften blieb ich nicht alleine. Mit mir nähten oder plauderten Mit Nadel und Faden, Malou, Himmelblau und Sommerbunt, Friemeleien, Nadelexperimente und *Trommelwirbel* Ringellaus, die tatsächlich angefangen hat zu bloggen, als so viele nach Jahren aufgehört haben. Eine sympathische Neubloggerin, die hoffentlich wieder zu unserer Runde kommt. In die Bloggerliste bei Dresden Näht ist sie bereits eingetragen.

Ich selbst war zwar etwas ermattet von der Arbeitswoche, in der ich sogar auf den Feiertag verzichten musste, aber dennoch gar nicht so schlecht vorbereitet. Drei Schnittmuster wurden geklebt, zwei Projekte zugeschnitten und davon eines komplett fertig gestellt und das zweite tatsächlich am nächsten Tag zu Ende genäht. So produktiv war ich schon lange nicht mehr ...

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Etiketten Quittengelee

Bei meinen Blogbeiträgen suche ich tatsächlich häufig selbst in meinen bisherigen Veröffentlichungen. Trotz der nun schon 2155 kleinen Bloggeschichten finde ich dank der konsequenten Verschlagwortung eigentlich immer alles wieder. Bei den Rhabarberetiketten der letzten Woche vermisste ich aber das Werk des Mannes vom vorletzten Jahr - und tatsächlich: es hat es damals gar nicht in den blog geschafft. Das muss nachgeholt werden.


Mit besonders viel Aufwand entstand im Herbst ein Quittengelee, von dem ein Glas als Geburtstagsgeschenk an den Vater überreicht werden sollte. Auch hierbei ist es bei der Stempel von von bastisRike-Variante geblieben. Den Miniherzchen-Stempel habe ich vor nun wirklich schon langer Zeit bei mymaki gewonnen - ein weiterer blog, der nicht mehr erreichbar ist. Aber alles hat seine Zeit. Ob unser Sohn uns später auch mal so hübsch beschenkt, wenn er schon längst erwachsen ist? Und ob ich dann immer noch blogge?



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Rezension: Asterix und das Geheimnis des Zaubertranks: Der Roman zum Film

Asterix und Obelix scheinen zu den Comicfiguren zu gehören, die generationsübergreifend begeistern können. Natürlich kenne und mag ich sie aus meiner eigenen Kindheit, aber auch meine Kinder haben inzwischen schon längst ihre Lieblingsfiguren aus der Serie gefunden. Die Tochter mag Asterix, der große Bruder Obelix und ich Idefix. Da unser Grundschulkind in letzter Zeit dem exzessiven Comiclesen verfallen ist, habe ich mich für die Neuerscheinung "Asterix und das Geheimnis des Zaubertranks: Der Roman zum Film"* entschieden.

Abbildung von Schneiderbuch
Interessanterweise ist es aber eben kein Comic sondern wie der Untertitel schon angibt ein Roman. Als Hardcover gebunden und auf unter 100 Seiten wird - wie im Film, der derzeit in den Kinos läuft - erzählt, wie Miraculix nach einem Baumsturz beschließt das Rezept des Zaubertranks weiterzugeben. In acht Kapitel wird die spannende Geschichte erzählt. Jedes Kapitel beginnt mit einem Szenenbild, im Text gibt es hingegen fast nur Einzelfiguren und - etwas langweilig - immer die gleiche Einblendung der vier Hauptfiguren in Miniaturform um die Abschnitte zu untergliedern.

Das empfohlene Lesealter wird mit acht Jahren angegeben. Damit sind die Kinder bereits mindestens in der zweiten Klasse und können in den meisten Fällen eigentlich schon ganz gut lesen. Daher überrascht es mich, dass die Texttype recht groß gesetzt wurde. Das erinnert eher an das Erstlesealter. Die Dialoge sind alle mit Bindestriche am Textanfang versehen.

Es bleibt das Gefühl, dass bei diesem Büchlein die Filmbeschreibung in Textform gebracht wurde bzw. diese schon vorhanden war. Die Bezeichnung als Roman ist daher etwas hochgegriffen. Wahrscheinlich sollte man in diesem Bereich tatsächlich bei der Comicstruktur bleiben - oder sich gleich den Film ansehen.
 



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8. Hochzeitstag Blecherne Hochzeit

Der ganz aufmerksame Leser weiß vielleicht, dass wir in diesem Monat nun schon unseren 8. Hochzeitstag gefeiert haben. In der Liste der Hochzeitstagsthemen wäre wir damit nun bei der Blechernen Hochzeit angekommen. Die Ehe ist stabil, aber noch formbar und man soll darauf achten, dass sich kein Rost ansetzt. 


Da sich selbst auf den an den letzten Wochenenden besuchten Mittelaltermärkten nichts brauchbares "blechernes" fand, wurde es dann nur ein sehr spontanes Zusatzgeschenk. Der Nachbar rückte ein Stück Blech heraus und statt dem ursprünglich geplanten Plotterfreebie zum weitergeben an die Blogpaten wurde es doch wieder nur eine Kolibri-Vorlage aus dem großen Werk- und Ideenbuch. Unser Ginkgo-Blatt oder der Vogel aus dem Hochzeitsfenster hätte eigentlich auch ganz gut gepasst. Aber der Kolibri gilt als Herzensöffner und Lichtbringer, was mir auch gut gefällt. 


Ein paar Plotterhürden gab es auch wieder, denn ich bin wohl nicht mehr richtig in Übung. Erst versuchte ich statt Vinylfolie die Flexfolie zu schneiden und wunderte mich, warum die Klebeschicht fehlte. Dann war die Schnitttiefe nicht hoch genug und ich verwarf den Plott. Das Frühlingsgrün ist daher eher dem Angebot geschuldet.

Habt ihr auch schon mal was zur Blechernen Hochzeit geschenkt?

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Geld verdienen mit DIY Blogs: Blogeinnahmen 3/2019

Und schon geht es weiter mit den Blogeinnahmen, denn mit dem März-Bericht hänge ich nun nur noch zwei Monate hinter her. Es wird! Der dritte Monat in diesem Jahr lässt durchaus einen kleinen, aber feinen Aufwärtstrend erahnen, denn die Einnahmen stiegen auf 48,15 €.


Die Euronen kamen von:

Amazon*: 28,11 €
Lead Alliance: 15,60 € 
Awin: 4,20 €
Steady*: 0,24 €  


Bei den Einnahmen gibt es wenig Überraschungen. Der Awin-Betrag setzt sich aus 3,40 € für Etsy* und 0,80 € für Makerist* zusammen. Beim Blogpaten werde ich leider die vergessene paypal-Gebühr noch eine Weile gegenrechnen müssen.

Mit den Stickdateien Autum Fox bei UrbanThreads für den MeiTai und die ITH-Stickdatei-Serie "Am Meer" von der schon die Möwe und der Leuchtturm gestickt wurden, war ich zunächst noch in den schwarzen Zahlen, aber mit der knappen Stunde Stoffmarkt, bei dem ich doch wieder ca. 50 € gelassen habe und der 4. Näh-Lan-Party im Erzgebirge mit 83 €, bin ich nun auch im März wieder im Negativbereich. Bei dem feinen Nähtag berechnen sich die Kosten aus 160 km Reisekosten mit Kilometerpauschale, 20 € Teilnehmerpreis und ca. 15 € Essen.

Der Warenwert landete im März bei 243,64 € wobei ich auch dieses Jahr die gesponserten Gewinne für den 9. Bloggeburtstag mit eingerechnet haben. Als Warenwert neben den nicht einberechneten Gutscheinen gehörten dazu von Hobea ein paar Krabbelschuhe,vom Nähpark ein 50 € Geschenkgutschein, von Internaht ein 25€ Geschenkgutschein und ein Spiel vom Toyfan-Club. Bei uns direkt blieb hingegen das Starter-Set der Kaju-Spielbausteine, die drei Rezensionsbücher "Einfach Leben: Der Guide für einen minimalistischen Lebensstil. Minimalismus-Ratgeber für Wohnung, Mode, Beauty und Lifestyle."*, "Ausmisten: In 4 Wochen Ordnung schaffen und endlich wieder durchatmen"* und "Mein Ferienblock mit Rabe Linus – Fit für die 3. Klasse: Vorbereitung auf die 3. Klasse (Einfach lernen mit Rabe Linus)"* sowie die Spielzeugtests Klangbausteine von Eichhorn* und der ferngesteuerte Zug von Eichhorn*.

Im März habe ich wieder 15 Blogbeiträge geschrieben und die Seitenaufrufe stiegen auf 26.891.

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Etiketten Rhabarbermarmelade

Ein bisschen hatte ich es ja schon befürchtet, dass das "neue" Gartenthema meine Frei(e)zeit am Abend noch etwas mehr einschränken könnte. Tatsächlich suche ich zur Zeit noch meinen roten Abendfaden, der mich zufrieden macht. Mit nun 1 3/4 Jahren ist das Spätsommerkind vor einigen Wochen zu seinen Geschwistern gezogen. Das Einschlafstillen wurde kurz vorher beendet und so habe ich die Abende tatsächlich wieder frei - auch das ging diesmal gefühlt alles viel schneller.

Nun könnte ich meine bisherige Routine aus das-bisschen-Haushalt, bloggen und dann noch 1-2-3 Nähte wieder aufnehmen, aber zur Zeit zieht es mich zusätzlich noch in den Garten. Hier und da ein unerwünschtes Pflänzlein ausreißen, den Pflanzen beim wachsen zuschauen und anschließend die Schwalben in der blauen Stunde beobachten, locken mehr als Bildschirm und Nähmaschine. Auch dafür wird sich hoffentlich ein guter Weg finden.

  
Immerhin macht mich schon jetzt glücklich, dass ich den erstaunlich gut wachsenden Rhabarber, der neben dem besonderen Apfelbaum steht, diesen Jahr nicht nur in den Kompotttopf sondern auch ins Glas bekommen habe. Die Etiketten, die ich eigentlich auch mal richtig schick auf dem Plotter ziehen wollte, sind nun wieder die althergebrachten Klebeetiketten, die aber immerhin wieder mit einem Stempel von bastisRike* verziert sind. Großartigerweise hat sie dieses Jahr doch mal wieder einen neuen Stempel entworfen. Ob sie in diesem Bereich doch weitermacht - das wäre sehr fein.
 

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Jahreszeitentisch Frühling 2019

Mein Plan mit der neuen Jahreszeitenecke scheint tatsächlich zu funktionieren, denn nach dem Winter habe ich den Bereich nun auch im Frühling erfolgreich vor der Ablage mit anderen Dingen verteidigt. Neben dem Kartenhalter* und dem Monatskartenset* mit Motiven der schwedischen Kinderbuchautorin Elsa Beskow gab es im März, April und Mai jeweils monatstypische Ergänzungen.


Obwohl es mit den Kindern natürlich anschließend ein Gespräch über geschützte Pflanzen gab, durften ein paar Zweige Weidenkätzchen im März in die Ecke, denn die Tochter brachte sie aus einem benachbarten Garten mit und bekam sie auch nur, weil die Weide ohnehin geschnitten wurde. Zur Monatskarte passte das perfekt. Vom Biosaatgut-Adventskalender* wurde außerdem die Frühlingsseite gezeigt.


Im April wurde es - wie zu erwarten - österlich. Nicht nur ich holte meine Ostereierschätze hervor - das selbstgesponnene Rohwollnest gibt es immer noch -  sondern auch die Tochter bastelte und malte wild drauf los. Dazu gehörte auch ein Osterhase mit beweglichen Armen, der in der einen Hand eine Möhre und in der anderen einen Korb mit Ostereiern hielt.




Die Kombination der Jahreszeitenecke mit den Bastelergebnissen meiner Kinder gefällt mir sehr gut, denn so macht es wohl tatsächlich Sinn, diese kleine Blogreihe weiterzuführen, um mich in ein paar Jahren erinnern zu können, womit man beschenkt wurde. Im Mai gab es natürlich von allen Dreien feine Mutter- und Vatertagsgeschenke. Da diese aber zur Zeit noch stehen dürfen, zeige ich sie wahrscheinlich erst im Sommerückblick.

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