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Mathe

Einmalseins Generator 1x1 Übungsblatt Arbeitsblatt

Genau zwischen Vatertag und Kindertag darf ich passenderweise das erste richtige Dankeschön an meine Blogunterstützer verteilen, denn mein Mann hat vor einigen Wochen ein für uns sehr hilfreiches Matheskript für Microsoft Excel oder Libreoffice erstellt. Damit lassen sich auf Knopfdruck immer wieder neu gemischte Übungsblätter für das Einmaleins-lernen der 2er- bis 9er-Reihe als Multiplikations- und Divisionsaufgaben ausdrucken. Ein wirklich genialer Generator ... 


Mit unserem ersten von irgendwann drei Schulkindern was das 1x1-Lernen alles andere als einfach. Selbst während unserer Elternzeitreise wurde aus dem tiefsten Rumänien die Oma angerufen, damit sie dem Kind erklären möge, dass man auf das Einmaleins im Leben nicht verzichten kann. Was haben wir für Nerven bei der Lernerei gelassen.

Auch wenn die Tochter ausnahmsweise sich sogar mit EinmaleinsLern-Apps den Reihen nähern durfte, blieben Aufgabenzettel doch das effektivste. Kaum waren aber ein paar Wochen vergangen, waren die Zahlen aus dem Kurzzeitgedächtnis der Tochter wieder komplett verschwunden. Sich gefühlte 1000x eine neue Kombination der Aufgabenreihen auszudenken, erhöhte den Spaßfaktor auch nicht gerade.

Die Rettung war dann tatsächlich dieser Mathe-Generator, denn der Ansporn war, dass sie die 60 Aufgaben in zehn Minuten mit maximal drei Fehlern können sollte. Dann lockte ein Schwimmbadbesuch mit dem Papa, der inzwischen absolviert werden konnte. Unser nächstes Kind, das dieses Jahr erst Vorschüler wird, lernt die Einmaleinsaufgaben allerdings bereits jetzt und scheint deutlich mehr Freude an der Zahlenwelt zu haben, als die Tochter.

Das Skript bekommt ihr auf der Download-Seite im Für-Dich-Bereich. 

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Schlaufentier für das 27. Hofkind

Erstaunlicherweise fehlt nun tatsächlich nicht mehr viel, um auf dem Vierseithof einen Gleichstand zwischen den Erwachsenen und den Kindern zu erreichen. Da aber die ersten Hofkinder nun schon wieder volljährig werden und die Familienplanung wohl in den nächsten Jahren nicht mehr ganz so schwungvoll bleiben wird, bin ich mir nicht sicher, ob es hier irgendwann ein weiteres Geburtsgeschenk für ein Hofkind im blog geben wird. Zunächst aber bleibt erstmal die große Freude, dass es das 27. Hofkind in die Arme seiner Eltern geschafft hat.


Eigentlich war ich ja komplett auf die Mützchenvariante umgeschenkt und so bekam auch die große Schwester vor Jahren eine meiner allerersten Overlocknähwerke. Nachdem ich aber beim 24. Hofkind überredet wurde und auch das 25. Hofkind eine Giraffe bekam, bin ich nun doch wieder beim Schlaufentier gelandet.


Vernäht wurde - wer hat's erkannt - der Stoff vom Schuleinführungskleid der Tochter und einen grau-rosa-Punktestoff, den ich mal beim Lagerverkauf bei Pippuri* mitnehmen konnte. Die ITH-Datei kommt weiterhin von Seitenstiche, die zwar nicht mehr bloggt, aber wenigstens ihre Seiten online gelassen hat.


Als Webbandeinnäher habe ich diesmal Eulen und zwei Bänder von Blaubeerstern - aus der Serie Blossom* und die Punktevögel* - verwendet. Am Giraffenpo ist mein Nählabel von Namensbänder* gelandet.


In diesem Fall war es mal wieder besonders schön zu sehen, dass sich die Beschenkten tatsächlich darüber freuen, denn erstaunlicherweise kommt selbst das Mützchen der große Schwester nochmal zum Einsatz. Wer nun aufmerksam mitgezählt hat, wird sich fragen, wie es mit dem 26. Hofkind aussieht. Das hat tatsächlich bislang weder eine eigene Windeltasche und leider auch keine Schlaufengiraffe oder U-Heft-Hülle bekommen, denn dahinter verbirgt sich unser eigenes Kind. Der große Bruder hat sein Schlaufentier immerhin noch vor dem zweiten Geburtstag bekommen, die große Schwester wartet wohl immer noch ....

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Hofstoffe

Die Nähwerke werden weniger, das Stoffgebirge wächst, denn während die einen reduzieren und den Bestand minimieren, kann ich zu solch feinen Stoffspenden nicht nein sagen. Im Gegensatz zu den ersten Jahren, in den ich aber die bereits gepackten Weggabekisten wahrscheinlich komplett durchwühlt hätte, bin ich diesmal aber sehr wählerisch geblieben und habe tatsächlich nur ein bisschen Webware mitgenommen.


Als kleine Vorbereitung für den zukünftigen großen Nähplatz durchforste ich gerade mein altes Schuhkartonstofflagersystem. Jeden Abend eine Kiste. Könnt ihr euch daran noch erinnern? Was da alles zum Vorschein kommt, erstaunt mich selbst ....


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Geld verdienen mit DIY Blogs: Blogeinnahmen 2/2019

Um irgendwann mal wieder aktueller über die Blogeinnahmen berichten zu können, muss es dringend mit den Monatsberichten weitergehen. Da das Konzertwochenende des Mannes ohnehin einige zusätzliche freie Abende brachte, gibt es den Zahlenbeitrag nun doch mal am Montag. Der Februar begann mit 43,64 € einen leichten Auswärtstrend gegenüber dem Vormonat, blieb aber weiterhin auf niedrigem Niveau.

Die Euronen kamen von:

Amazon*: 29,77 €
Lead Alliance: 11,10 € 
Awin: 2,03 €
Steady*: 0,21 €  


Schaut man auf die Zahlen sieht man in den ersten beiden Monaten einen Wechsel wieder dem Bücherriesen und Etsy*. Der eine ging überraschend hoch, der andere fiel tief. Dafür dachte jemand bei der Alles-für-Selbermacher-Bestellung* an mich. Danke dafür! Außerem habe ich bei den Blogpaten leider die paypal-Gebühr vergessen und muss nun nachträglich etwas korrigieren.

Die Einnahmen und die Ausgaben hielten sich im Februar fast die Waage, den ich finanzierte von den DIY-Blogeinnahmen nur den Seifenblasenstoff von Slantastoffe* für das Faschingskostüm der Tochter und speiste beim  Dresdner Nähbloggertreff. Das Los und der Smartphone-Betrag wurden auch wie jedem Monat abgezogen. Außerdem habe ich gleich mit 100 € den zweiten verpackungsfreien Laden Quäntchen mit finanziert.

Der Warenwert von 32,00 € setzte sich im kürzesten Monat des Jahres nur aus den drei Kinderbüchern "Amalia von Flatter, Band 01: Vampire tanzen nicht mit Feen"*, "Mein fantastisch-verrücktes erstes Schuljahr: Ein Ausmalbuch"* und "Ich bin Yola. Wer bist du?: Meine Freunde aus der ganzen Welt"* zusammen.

Im Februar habe ich 15 Blogbeiträge geschrieben und die Seitenaufrufe fielen auf 23.815.

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Steady & Blogger

Heute vor genau einem Jahr fegte der kalte DSGVO-Wind durch die Bloggerwelt. Auch ich passte einiges hier und da an und überlegte vor allem, wie ich weiter mit den Werbungseinblendungen und Blogunterstützern umgehen wollte. Vor allem bei den Blogpatenschaften habe ich einige Programmanbieter durchprobiert und bin schließlich beim Dreiergespann Steady*, virtueller Kaffee* und paypal-direkt geblieben. Der deutsche Anbieter Steady ist mir dabei immer noch am sympathischsten, wobei mir erst jetzt klar geworden ist, dass vor allem bei meinem Mininmaleingängen empfindlich viel an Gebühren hängen bleibt. Im letzten Jahr gab es zwei Samentütchen-Käufer, einen Kooperationsblogpaten und immerhin einen ganz wunderbaren „richtigen“ Blogpaten. So richtig in Schwung habe ich es also nicht bekommen.




Daher werde ich nun eine neue Variante ausprobieren und einen bestimmten Bereich meiner Bloginhalte hinter die Unterstützerwand schieben. Dort sollen zukünftig alle Anleitungen, Plotter- und Stickdateien liegen, die damit weiterhin allen Blogpaten für die Dauer ihrer Unterstützung zugänglich sind. Der Bereich wird erst in nächster Zeit erst so richtig zum Leben erweckt ... ein paar Ideen habe ich aber schon.



Die Unterstützerpakete habe ich dabei auch nochmal angepasst. Neben der 1€-Variante und den Samentütchen zum Selbstkostenpreis gibt es auch noch einen Betrag, bei dem ich angegeben habe, dass ich die Hälfte des Betrags in die Verschiebung meiner Inhalte zu wordpress nutzen würde. Tatsächlich schwanke ich noch immer, denn für andere Themen nutze ich wordpress schon lange. Die kostenfreie Wordpress-Variante macht in meinem Fall keinen Sinn, denn es wäre unsinnig, wenn ich mir selbst den DIY-Blogeinnahmen-Geldhahn zudrehen würde. Die Bezahlvariante, bei dem man sich ja auch noch um das Hosting kümmern müsste und deutlich mehr organisatorischen Aufwand hätte, ist aber alles andere als preiswert.


Problematisch finde ich bei blogspot eigentlich nur, dass das System nun schon seit so vielen Jahren kaum noch weiterentwickelt wird. Als in den letzten Wochen nun auch noch die Statistik komplett ausfiel, habe ich schon befürchtet, dass sich google nun ganz von seiner Anwendung verabschiedet. Dieser Artikel hat mir aber wieder etwas Mut gemacht – und tatsächlich: kurz vor Ostern war die Statistik wieder da und sieht deutlich frischer aus. Selbst der Zeitraum stimmt nun wieder. Ich hätte ja nichts dagegen, wenn ich bei der kostenfreien Variante bleiben könnte und die Blogunterstützung komplett in das DIY-Vergnügen investieren könnte.


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Besucherzentrum Grüne Erde-Welt

Seit mehreren Jahren erweitere ich immer in der Osterwoche meine Kleidung durch den Einkauf bei Grüne Erde in Oberösterreich. Im blog habe ich davon immer die Stoffkäufe gezeigt. Da unsere traditionelles Osterquartier, dass wir seit vielen Jahren mit nun drei Generationen besuchen, in unmittelbarer Nähe zum Outletstore von Grüne Erde liegt, freue ich mich immer über den Besuch dort. Wenige Kilometer daneben hat nun im Herbst 2018 ein Besucherzentrum Grüne Erde Welt eröffnet, das mich natürlich auch neugierig gemacht hat.


Nach (!) dem Outletbesuch drehte ich daher noch eine kleine Besuchsrunde im neuen Besucherzentrum. Mitten im Almtal gelegen, wird bereits bei der Einbettung in die Umgebung sehr auf das ökologische Ambiente geachtet. Eine Parklandschaft ist entstanden und in Gewächshäusern wächst Gemüse im Bioanbau heran. In der eigentlichen Halle bekommt man im ersten Teil einen direkten Einblick in die Produktion. Es gibt viele Infostände, die auch für Kinder prima geeignet sind, da man beispielsweise die Materialien selbst erfühlen kann. Außerdem kann man durch Glasscheiben direkt die Produktion beobachten. Dort werden auch Führungen angeboten.

Der gesamte zweite Teil der weitläufigen Halle gehört dann der Verkaufsausstellung. Schlaf- und Wohnzimmer sind eingerichtet und wecken viel Wünsche, die aber auch bei uns nur umsetzbar wären, wenn es einen unerwarteten Geldsegen geben würde und unser Teil des Vierseithofes nicht mehr teilweise bankfinanziert wäre. Es folgt die Kleidung, der Kinderbereich aber auch Naturkosmetik und Dinge für’s Bad.

Nachdem ich mir nun alleine einen Eindruck verschafft habe, werde ich wohl nächstes Jahr mit der ganzen Familie dort vorbeischauen. Und eine Kleinigkeit findet sich dann bestimmt auch für meinen neuen Nähplatz, den es dann hoffentlich schon gibt.

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Freutag

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Plotter Geschenkverpackung Geldgeschenke

Der letzte Woche gezeigte maritime Tassenuntersetzer war nur ein kleines Zusatzgeschenk, denn eigentlich hatte sich das Geburtstagskind sehr konkret eine finanzielle Unterstützung für eine geplante Schiffsreise gewünscht. Da ich im Dezember geschickterweise gleich zwei geplottete Geschenkverpackungen hergestellt hatte, wobei das Erstlingwerk hier noch gar nicht verbloggt wurde, war ich gut vorbereitet.


Die Vorlage dazu gibt es direkt im Silhouette Design Store. Diesmal wusste ich auch schon ein bisschen besser, wie die oberen Ecken zu knicken und zu falten sind. Der Geldschein wurde dann einfach nur noch gerollt und in die kleine Schachtel gelegt. Maritim ist die Geldgeschenkverpackung damit zwar nun nicht gewesen, aber es war auch nicht nur die Übergabe im Briefumschlag.


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Faltentasche von Pattydoo

Beim zweiten runden Geburtstag im letzten Monat, zu dem wir eingeladen waren, wurden bereits sechs Lebensjahrzehnte mit gleich 100 Gästen gefeiert. Da ich vor Jahren vom Geburtstagskind ganz besondere Stoffe bekommen hatte, wollte ich auch daraus etwas nähen. Ihr Onkel war als Dekorateur tätig und aus seinem Nachlass bekam ich edle Seiden- und Brokatstoffe. Damit die besonders kostbaren Stoffe gut zur Geltung kamen, entschied ich mich für die Faltentaschen von Pattydoo.


Wenn man schon etwas länger näht, ist es interessant, wie manche Schnittmuster erst von gefühlt jedem Nähblogger vernäht werden und Jahre danach dann aber fast unbekannt sind. Bei der Faltentasche Susie geht es mir so – erst nähte sie gefühlt jeder und nun kann ich mich schon gar nicht mehr daran erinnern, wann ich zuletzt mal eine auf einem Nähblog gesehen habe.


Der Stoff für die Außentasche stand schnell fest. Eigentlich wollte ich dazu eine schwarze Seide kombinieren, aber der schwarze Seidenstoff des Dekorateurs blieb im Stoffgebirge verschollen und die vorhandenen Reststücke passten dann leider doch nicht. So kombinierte ich etwas gewagt einen grünen Wildseidenstoff, den ich ebenfalls bereits vor Jahren im Dresdner Karstadt aus der Restekiste gefischt hatte. Der rosafarbene Ton und der Grünstoff passten dann doch richtig gut zusammen. Das Innere wurde ein feurig roter Seidenstoff. Leider habe ich den Reißverschluss wieder fast zu knappkantig eingenäht, denn er ist etwas schwergängig und ich hoffe, dass er sich nicht doch noch im empfindlichen Seidenstoff festfrisst. Da das Nählabel* außen zu sehr gestört hätte, kam es ins Innere.


Als kleine Erinnerung an mich, sollte ich hier noch notieren, dass ich sowohl die obere Blende wie auch den Innenstoff erst zuschneiden sollte, wenn das Faltenstück wirklich fertig ist, denn – wie bereits beim Vorgängermodell – variierten meine Maße leider wieder und ich musste neuzuschneiden. Beim zusammennähen der Innen- und Außentasche hatte ich wohl wieder den gleichen Denkfehler, wie früher. Es wird in diesem Fall nicht über den Reißverschluss genäht, sondern vorher gestoppt. Außerdem hätte ich besser auf das Muster achten sollen, denn wenn man exakt genäht und zugeschnitten hätte, wäre das ursprüngliche Muster des Brokatstoffes erhalten geblieben. Es gibt also einiges besser zu machen.

Die Seidentasche mit ihrer besonderen Geschichte gefällt mir aber trotzdem sehr gut und ich hoffe, dass sich die Beschenkte darüber ebenso gefreut hat.

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Spiel(zeug)rezension: iMagicBox, die Magie des 21. Jahrhunderts von Noris

Unser Hauptgeschenk zum 9. Geburtstag der Tochter war - wie schon berichtet - die iMagicBox von Noris*, die so gut ankam, dass auch gleich der Kindergeburtstag das Zauberthema bekam. Das Zauberinteresse hält bei ihr schon erstaunlich lange, denn bereits ein Jahr zuvor gab es den ersten Zauberkasten, der ebenfalls von Noris war. 


Die iMagigBox ist aber tatsächlich eine andere Kategorie, denn bereits die Verpackung macht einen hochwertigen, stabilen Eindruck und öffnet sich magisch. Zum Vorschein kommen vier schwarze Säckchen, die zu den Zaubergebieten Kartenkunststücke, Close-Up, Bühnenmagie und der sogenannte Mentalismus gehören.




Die vier Säckchen sind mit reichhaltigem Zauberutensilien gefüllt, zu denen Bälle, Tücher, Seile, Kartensets und einiges mehr gehört. Eine Zauberanleitung sucht man aber vergebens, denn die Zaubertricks werden ausschließlich in der dazugehörigen App mit Videosequenzen erklärt.



Wer hier schon eine Weile mitliest, weiß dass wir nicht nur eine fernsehfreie Familie sind, sondern auch nie der Versuchung erlegen sind, unsere Kinder vor dem Schulalter mit dem Smartphone spielen zu lassen. Die erste App mit der sich die Tochter beschäftigen durfte, war eine Mathe-Lern-App zum 1x1. Ausnahmen gab es nur bei den Freunden und Großeltern. Da sie nun aber neun Jahre alt ist und wir nicht dogmatisch sind, akzeptierten wir die App-Verwendung der Zauberbox. Gerade Zaubertricks mit Videoanleitung zu lernen, ist genial und sehr viel sinnvoller, als eine reine Textbeschreibung.


Ein bisschen ernüchternd war, dass die Anwendung bereits nicht mehr auf meinem Tablet lief und ich sie damit nun ausschließlich an mein Smartphone lassen muss, denn das Handy des Mannes ist nicht internetfähig. Gut finde ich, dass man nicht wahllos alle 100 Videolektionen anschauen kann, sondern sich von Lektion zu Lektion vorarbeitet. Die Anzahl der Zaubertricks ist sogar pro Tag begrenzt, damit man nicht nur "Zauberfernsehen" schaut, sondern diese auch einübt. Die Box wird für Kinder zwischen 8 - 16 Jahren empfohlen. Das ebenfalls hinterlegte Netzwerk - eine Art App-Chat - haben wir allerdings für unsere Tochter noch nicht zur Benutzung freigegeben.
 



https://shop.zoch-verlag.de/zoch_de/home/



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Rezension: Tomaten-Manufaktur: Pflanzen, pflegen und verputzen

Dieses Jahr sind wir ungewöhnlich spät mit der Tomatenaufzucht dran, denn der Mann hatte verkündet, dass er sich um diesen Bereich selbst kümmern möchte. Nun bin ich gespannt, ob wir vor den ersten Herbstfrösten überhaupt etwas ernten können. Die Neuerscheinung "Tomaten-Manufaktur: Pflanzen, pflegen und verputzen"*, die ich dem Osterhasen vorschlagen konnte, passte aber daher thematisch perfekt.


Abbildung von LV.Buch

Das 15 x 15 cm kleine Hardcover-Buch hat eine praktische Größe und belastet den Bücherschrank kaum. Die 132 Seiten teilen sich in zwei, fast gleich große Bereiche auf. Erst kommt das Wissen, dann folgen die Rezepte. Der Wissensbereich unterteilt sich in den Anbau im Garten, aber auch im Gewächshaus oder dem Balkon, es geht um Krankheiten und Schädlinge, Tomatensorten werden vorgestellt und als Spezialwissen die Tomatenzüchtung sowie natürliche Pflanzenschutzmittel erklärt.

Abbildung von LV.Buch
Bei den Rezepten erwarten den Leser 20 verschiende Vorschläge. Ich bin gespannt, ob der Mann daraus mal etwas kocht. Wie üblich wird dabei die Kochzeit, die Zutaten sowie eine Anleitung einer ganzsseitigen Abbildung des Gerichts gegenübergestellt. Ein Hinweis ergänzt die Rezeptseiten.

Abbildung von LV.Buch
Bislang hatte vor allem der Mann das Büchlein in der Hand, aber er scheint intensiv darin zu lesen. Für mich war neu, dass Tomaten die Alterungsprozesse verlangsamen, Arterienverkalkung und Herzinfarkt vorbeugen und sogar krebshemmende Eigenschaften haben.

Abbildung von LV.Buch

Daher hoffe ich nun noch mehr, dass es mit unserer Ernte dieses Jahr doch noch etwas wird. Dank der Tomatenretter haben wir inzwischen ja unser eigenes Saatgut.



amberlights Rezensionsportal


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Lagerverkauf bei larisschen

Lange war ich nicht mehr bei einem Lagerverkauf und auch als die Ankündigung Anfang des Jahres in meinem Postfach landete, dass es so ein Angebot eines Stoffhändlers nun auch in meiner Stadt geben sollte, dachte ich an das übervolle Stoffgebirge und blieb zunächst standhaft. Die Erkenntnis, dass der Lagerverkauf aber tatsächlich nur 11 Autominuten von unserem Vierseithof entfernt stattfindet, hat mich am letzten Wochenende nun bewogen, sogar mit zwei der drei Kinder dort vorbeizuschauen.


Da anschließend ein Kinobesuch versprochen war, blieben sie recht geduldig. Außerdem war sogar an die Verköstigung der kaufkräftigen Kundschaft und der begleitenden Kinder gedacht. Der Lagerverkauf von larisschen* findet in einem Gewerbegebiet in Dresden Cossebaude statt. Im ersten Raum lagern die Stoffe, von denen auch Restballen verkauft werden, im zweiten wird zugeschnitten. An Stoffen mangelt es nicht, aber es ist auch nicht der große Stoffausverkauf, wie vor Jahren bei Sterntaler. Dafür bekommt man aktuelle Stoffe mit einem wirklich ordentlichen Rabatt.


Diesmal habe ich tatsächlich meine Kinder aussuchen lassen. Der Sohn entschied sich für niedliche Jerseyelefanten*, in die ich ihn wahrscheinlich nicht mehr lange kleiden darf. Aber da wäre ja noch der kleine Bruder ... Die Tochter verliebte sich überraschenderweise in hellblaue Wale* und den Baumwoll-Viskose Stoff mit den Blumen von Hamburger Liebe* habe ich ihr dann noch etwas "aufgeschwatzt", denn darin sehe ich ein Sommerkleid.

Der Lagerverkauf von larisschen*, die eigentlich vor allem Erwachsenenstoffe für Frauen anbieten, soll mehrfach im Jahr stattfinden. Wenn ich einen funktionierenden Nähplatz habe, könnte ich mir auch vorstellen, dort öfter vorbeizuschauen.

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Leuchtturm Mugrug Kreuzfahrt Geburtstagsgeschenk

Der April brachte gleich zwei runde Geburtstage im Freundeskreis, bei denen ich jeweils etwas Genähtes überreichen wollte. Ich mag die Möglichkeit etwas Persönliches und Individuelles zu überreichen immer noch sehr. Die erste Feier war ein 40. Geburtstag, für die ich das erste Mal seit der Geburt des Spätsommerkindes mal wieder mit Übernachtung wegfahren konnte. Es war ein feines Wochenende in Erfurt und Weimar.


Das Geburtstagskind hatte als Wunsch die die finanzielle Unterstützung einer geplanten Kreuzfahrt angegeben. Die bei mir neue Stickserie MugRug "am Meer von StoffCut* passte da mit seinen maritimen Motiven sehr gut. Diesmal habe ich den Leuchtturm ausprobiert, denn ich gehe davon aus, dass sie bei ihrer Schiffsreise einige davon zu sehen bekommen wird. Als Einnäher an der Seite gab es wieder mein Nählabel*.


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Sorbische Ostereier Wachsreservertechnik

Auch wenn Ostern nun schon wieder fast drei Wochen zurückliegt, sollen die diesjährigen Eierwerke hier noch ihren Blogauftritt bekommen. Nach der sorbischen Wachsbossiertechnik im letzten Jahr, hatte ich mir ja ohnehin vorgenommen, die traditionelle Wachsreservertechnik auszuprobieren, die ich noch aus meiner eigenen Kindheit kenne.


Dank dem Ostertreff der Dresdner Nähblogger bekam ich noch vor Ostern eine kleine Auffrischung in der Technik. Wie wunderbar das Bienenwachs doch dabei immer duftet. In der vertrauten Runde entstanden die beiden Eier in der Mitte und die grüne sowie rote Variante.


In den letzten Jahren gab es bei unserer Osterreise jeweils abwechselnd die Variante sofort auf unseren österreichischen Ziegenbauernhof zu fahren oder vorher noch bei den Schwiegereltern vorbeizuschauen. Dieses Jahr ging es mal wieder direkt ins Nachbarland. Da Ostern so spät fiel, passte auch das Wetter prima und die lange Zeit ließ genug Möglichkeiten, auch dort nochmal Eier mit allen drei Generationen zu schmücken.

  
Sogar die mitgereisten Großeltern machten mit und so entstand eine ziemlich bunte Mischung, wobei ich selbst die Kindereier mit den wilden Punkten großartig finde. Einige Eier haben wir allerdings gleich in Österreich gelassen und dort verschenkt. Mal schauen, was wir nächstes Jahr machen.


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Rezension: Mein Kindergartenblock mit Rabe Linus Teil 1 und Teil 2

Bereits vor den Osterferien habe ich die Ferienblock-Varianten für Schulkinder vorgestellt. Glücklicherweise gibt es seit diesem Jahr auch ein Pendant für Kindergartenkinder mit dem Titel "Mein Kindergartenblock mit Rabe Linus"*. So konnten wir auf der langen Autofahrt nach Österreich diesmal unseren beiden großen Kindern Beschäftigungsmaterial aus dem Duden-Verlag auf die Rückbank reichen. Sehr praktisch.

Abbildung vom Duden-Verlag
Den Kindergartenblock gibt es gleich in zwei Ausführungen. Während der erste Teil den Untertitel "Zahlen, Malen, Unterscheiden" bekommen hat, findet man auf Teil 2 den Hinweis "Zuordnen, Verbinden, Formen erkennen". Die Arbeitsblätter sind im Prinzip genauso wie das Schulmaterial aufgebaut und wieder findet sich die Lösung leider direkt auf den Rückseiten, was ich weiterhin sehr ungeschickt finde.

Abbildung vom Duden-Verlag

Der Inhalt ist dafür aber sehr spielerisch und der Zielgruppe entsprechend - für Kindergartenkinder ab vier Jahren - nicht so sehr auf das "erlernen" ausgerichtet. Es gibt Zahlen zum ausmalen, es werden Unterschiede gesucht oder Formen nachgemalt bzw. ergänzt. Würfelpunkte werden Motiven zugeordnet, es wird gezählt und ganz nebenbei die Stifthaltung geübt. Damit die Kinder erfahren, was auf den einzelnen Seiten überhaupt zu tun ist, muss aber ein Erwachsener (oder eine große Schwester) auf jeder Seite vorlesen, wie die Aufgabenstellung ist.

Abbildung vom Duden-Verlag
Unser Kindergartenkind wird nun zwar im Sommer bereits sechs Jahre alt, aber dennoch erst im kommenden Jahr ein Schulkind. Mit der Begeisterung, mit der er sich der Zahlen- und Buchstabenwelt nähert, hätte er vielleicht auch dieses Jahr schon den Sprung hinter die Schulbank geschafft, aber ich freue mich, dass er auf das schulische Stillsitzen noch ein bisschen verzichten kann. Dennoch war ich überrascht, wie zielstrebig und vor allem ausdauernd, er die Blätter bearbeitet hat. Das hätte ich ihm noch gar nicht zugetraut.

Abbildung vom Duden-Verlag
Für uns sind die Blöcke die perfekte Beschäftigung während langer Autofahrten und ich bin gespannt, wie weit das baldige Vorschulkind mit seiner freien Wissensaneignung bis zum Schulbeginn kommen wird.




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