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Produkte 2018

Nach der ersten Jahresübersicht zu den vorgestellten Produkten 2017 folgt nun die zweite Zusammenstellung mit 16 Einzelbeiträgen und damit sechs weniger als im Vorjahr. Dazu gehören Produkte, die für die Blogvorstellung kostenfrei oder reduziert zur Verfügung gestellt wurden ebenso, wie die Spielerezensionen, aber auch Geschenke aus dem Familienkreis. Einen zusätzlich bezahlten Blogbeitrag gab es 2018 in diesem Bereich nicht und ich hätte nichts dagegen, wenn ich dafür 2019 wieder eine Möglichkeit bekomme.





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Rezensionen 2018

Wie 2015, 2016 und 2017 gibt es auch wieder einen Rückblick auf die Rezensionen. 30 Buchvorstellungen aus dem Kinder-, Jugend- und Kreativbuchbereich gab es hier im letzten Jahr. Damit waren es nochmal sieben weniger als im Vorjahr und immerhin zwanzig weniger als noch 2015, aber nach über 200 Buchvorstellungen wiederholen sich tatsächlich auch viele Themen. Da die Büchersucht aber ungebrochen ist und das Schulkind nun wirklich die Leselust entdeckt, wächst dieser Bereich sicherlich auch im kommenden Jahr.





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DIY 2018

Wie 2013, 2014, 2015, 2016 und 2017 schaffe ich auch dieses Jahr wieder eine DIY-Blogrückschau. Das Best-of bleibt wieder meinem Bloggeburtstag im März vorbehalten und deshalb gibt es bei mir ein wirkliche Rückschau. Wie 2015 und 2017 sind es nun schon das dritte Mal genau 64 DIY-Projekte. Überraschend diese Zahlenwiederholungen, oder? Wenn man allerdings genau hinschaut, sind diesmal viel mehr Plotterprojekte dabei, die nicht ganz so zeitaufwendig sind … 2018 hoffe ich, dass ich es wieder regelmäßiger an die Nähmaschine schaffe.




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Spiel(zeug)rezension: Cool Runnings von Ravensburger

Der Nikolaus brachte dieses Jahr unseren Kindern ein Spiel, dass zur Jahreszeit passte - das Eiswürfelspiel "Cool Runnings"* von Ravensburger. Eigentlich muss man dafür erstmal geduldig warten, bis man entsprechende Eiswürfel eingefroren hat, aber wir haben es bislang mit den vorrätigen, ovalen Eisstücken probiert, was genauso gut ging. Bereits die Spielverpackung ist einem eckigen Eiswürfel nachempfunden und ich habe tatsächlich das erste Mal etwas gebraucht, um das Öffnungsprinzip zu verstehen.

Abbildung von Ravensburger



Das Spiel enthält sechs wasserfeste Spielfelder, vier bunte Näpfe für die Eiswürfel, acht Unterteile zum hineintropfen und einfrieren, sechzig Karten und eine Pipette sowie die Spielanleitung. Neben den bereits fertig eingefrorenen Eiswürfeln braucht man noch etwas Salz und ein Gefäß mit Wasser sowie unbedingt ein oder auch mehrere Handtücher.



Das Zielspiel ist einfach erklärt, denn man muss seinen Eiswürfel nur ins Ziel bringen, ohne das er geschmolzen ist. Bei jedem Spielzug darf man entscheiden, ob man seinen oder einen anderen Eiswürfel bewegt oder einen Angriff durchführt. Von den Angriffsvarianten gibt es gleich sieben verschiedene Varianten, die alle für größte Spielfreude sorgen. Man kann den Eiswürfel des Gegners mit dem Finger berubbeln, mit Feueratem anhauchen, ausquetschen oder - ganz fies - Salz darüber streuen. Wenn man Pech hat, schafft es der arme Eiswürfel nach solchen Behandlungen noch nicht mal bis ins Ziel.


Empfohlen wird das Spiel, das maximal vier Personen zusammen spielen können, erst für Kinder ab acht Jahren. Obwohl ich selten für eine Herabsetzung der Altersgrenze plädiere, hatte unser Fünfjähriger keinerlei Verständnisprobleme und konnte sofort mitspielen. Vielleicht ist die Altersempfehlung ja dem Umgang mit Wasser zuzuschreiben. Am meisten hat ihn die Salzbestreuung fasziniert. Wenn man die richtigen Karten hat, kann man Angriffe auch abwehren, wobei man sich nie sicher sein kann, ob der Mitspieler den Angriff erneut starten kann.



Problematisch finde ich die Gestaltung der Verpackung, denn die Verwendung eines Föhns zusammen mit Wasser probiert hoffentlich nie ein Kind aus. Im Spiel taucht der Föhn natürlich gar nicht auf und wird mit "Feueratem" ersetzt - währenddessen der Mitspieler "Ein Eiswürfel, zwei Eiswürfel, drei Eiswürfel .... zehn Eiswürfel" zählen muss, aber man weiß ja nie, auf welche Ideen Kinder kommen.



Bislang haben wir das Spiel immer zusammen mit unseren Kindern gespielt und haben eigentlich sehr darauf geachtet, dass es keine zu große Wasserschlacht wird. Beim Verstecken in den Händen unter dem Tisch konnte allerdings ein paar Tropfen auf unseren Eschedielen nicht verhindert werden. Auch die Karten bekamen leider in jeder Spielrunde etwas ab. Leider sind sie nicht wie das Spielfeld wasserfest.



Mit seinen Lavafeldern und vielen Angriffsmöglichkeiten ist es auf jeden Fall ein unglaublich lustiges Spiel und zur Zeit der Favorit im Spieleregal unserer Kinder. Als Erwachsener freue ich mich allerdings schon darauf, dass Spiel in der wärmeren Jahreszeit zu spielen, denn mir wurde nach zwei-drei Runden mit ständiger Berührung der Eiswürfel ziemlich frisch. Es nächstes Jahr im Garten spielen zu können und nicht ständig auf die Möbel achten zu müssen, wird sicherlich sehr fein. Im Hochsommer befürchte ich allerdings, dass der Eiswürfel zu schnell schmelzen wird ... ich bin gespannt.


Die Tochter hat nun schon angekündigt, dass sie Cool Runnings unbedingt zu ihrem Geburtstag spielen möchte ... sehr verdient hat dieses Spiel dieses Jahr übrigens den Preis innoSpiel 2018 erhalten.




Verlinkt bei:
Toyfan-Club

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Geld verdienen mit DIY Blogs: Blogeinnahmen 11/2018

Der November gehört nicht gerade zu den ereignisreichsten oder attraktivsten Monaten im Jahreslauf und das spiegelt sich auch an den Blogeinnahmen wieder. Mit erfreulichen 48,76 € waren sie zwar auch ohne Sonderzahlung wie im Vormonat endlich mal wieder im Aufwärtstrend, aber es gab wenig Bewegung bei den Aus- und Einnahmen.


Die Euronen kamen von:

Amazon*: 31,96 €
Lead Alliance: 10,20 € 
ko-fi*: 5,50 €
Steady*: 0,90 € 
Awin: 0,20 € 


Der Bücherriese* ermöglichte den Sprung nach oben. Dafür gab es diesmal von Etsy* nicht einen Cent und der Minimalbetrag hinter Awin gehört zu Makerist*. Dafür hat aber  Toff & Zürpel mit mir virtuellen Kaffee* getrunken und der Blogpate ist mir auch treu geblieben.

Da das Ausgabeloch ohnehin gerade so erschrecken tief ist und ich schon überlege, ob ich im kommenden Jahr wieder bei der Nulllinie beginnen sollte, gab es diesmal tatsächlich nur das Jahreslos und die Gebühr für den Smartphone-Vertrag. Außerdem wurde die Zahlung für das Näähglück-Treffen storniert, da es dort gerade organisatorische Probleme gibt.

Der Warenwert lässt sich im November auf hohe 170,79€ beziffern, denn nicht nur die vier Rezensionsexemplare "Weltenfänger: Meine total verrückte Zahlenkiste"*, "Meine total verrückte Wörterkiste"*,  Landlust - Adventskalender* und "Winter. Das große Lesebuch für die ganze Familie"* waren kostenintensiv. Ich bekam auch noch Etsy-Gutscheine für 30 € und ein Jahresabo der Meditationsapp Calm.

Im November sind 20 Blogbeiträge erschienen und die Seitenaufrufe fielen leicht auf 28.769.


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Sommerhut von Schnabelina für Babys

Noch schlimmer als beim Trageeinsatz ist es mit dieser Sommermütze für den Jüngsten, denn davon gibt es leider gar kein Tragebild. Da der Hut aber zum Nähjahr 2018 dazugehört, wird er nun doch noch gezeigt. Genäht wurde er kurz vor der großen Elternzeitreise und sollte dort auch vor allem zum Einsatz kommen. Am Abfahrtsmorgen bekam die Mütze sogar noch ein paar notdürftige zusätzliche Haltebänder, denn leider waren die Bänder wieder an der falschen Stelle gelandet.



Den Schnitt - der Sommerhut von Schnabelina - hatte ich schon 2012 für die damals zweijährige Tochter mit ganz langem Nackenschutz genäht und war damals sehr zufrieden. Durch das Raffband konnte sie ihre Mütze auch wirklich lange tragen. Diesmal wollte ich auf den Nackenschutz eine richtig große Stickdatei aufbringen und entschied mich für "You are my sunshine" von urbanthreads. Da es ein vollausgesticktes Motiv ist, wurde der Stoff allerdings viel zu steif. Außerdem riss sich der Sohn sein Mützchen beständig vom Kopf und bekam deshalb die meiste Zeit doch eine andere Kopfbedeckung auf. Am Schwarzen Meer hat er sie zwar getragen, aber da war ich mit meinem gebrochenen Fuß leider so eingeschränkt, dass ich auch kein Tragebild geschafft habe ….


Genäht wurde das Hütchen beim Nähtreff der Dresdner Nähblogger im Juni. Vielleicht lag es ja an den ungünstigen Lichtverhältnissen im &Rausch, aber tatsächlich habe ich an einigen Stellen nicht wirklich sauber genäht. Die Dreiecke treffen am Mittelpunkt auf dem Kopf nicht  wirklich gut zusammen. Außerdem gibt es beim Tunnelzug einen unschönen Knitter. Es bleibt die Hoffnung, dass die Mütze im kommenden Sommer etwas mehr zum Einsatz kommt und vielleicht kann ich dann sogar noch ein Tragebild nachreichen. Neben der Stickdatei kam nur noch das Nählabel von Namensbänder* als Schmuck an die Mütze. Vernäht wurde blaue Webware und im Kopfteil ein gelber Baumwollstoff mit orangen Pünktchen. Den leuchtend gelben Stoff habe ich 2011 im zweiten Nähjahr gekauft, der blaue fand sich im Stoffregal und ist unbekannter Herkunft.


Mit diesem Schnabelina-Schnittmuster ist es auch Zeit ihr nochmal Dankeschön zu sagen. Seit der Wimpelaktion 2012 war ich auf Schnabelinas wunderbaren Seite verlinkt und bekam von dort wirklich viele Leser für amberlight-label. Im Mai 2018 und der DSVGO-Welle kehrte aber auch sie blogspot den Rücken und verzichtete auf der neuen Seite auf eine Linkliste. So bin ich dankbar für die vielen Jahre der Leseunterstützung und bin mir sicher, dass ich nicht das letzte Mal nach ihren Schnittmustern genäht habe.

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MMM: Trageeinsatz Muksu von Näähglück Tragejacke

Wie bereits in den letzten Jahren fällt mir zum Jahresende immer auf, was ich in den letzten Monaten zwar unter der Nadel hervorgezogen habe, es aber nicht in den blog geschafft hat. Meistens liegt es an den fehlenden Tragebildern. So ist es auch beim Trageeinsatz Muksu*, von dem es nun leider bei ein paar unvollständigen Einsatzbildern bleiben wird.


Während die Tragejacke noch im Geburtsjahr des Spätsommerkindes fertig wurde, habe ich die bereits für das Berliner Nähcamp 2017 zugeschnittenen Teile tatsächlich erst beim Nähtreff von Näähglück im Februar 2018  zusammengefügt. Dann war ich aber immerhin schnell genug, damit es bei den letzten Schneeflocken noch zum Einsatz kommen konnte.


Vernäht habe ich gleich drei zwei Stoffe, die ich von Orneed bekommen habe. Sie entwickelt sich langsam zu meinem persönlichen Stoffdealer. Der Softshell kam bereits bei der Tragejacke zum Einsatz, den Blättersweat von Graziella* und den türkisfarbenen Sweat habe ich ihr 2017 beim Nähbloggertreff bei mir abgekauft.




Inzwischen würden die Füße des Jüngsten wohl schon ziemlich weit herausschauen und ehrlich gesagt, wird er eigentlich schon lange nur noch auf dem Rücken getragen. Wahrscheinlich wäre es sinnvoll gewesen, wenn ich gleich eine Rücktragejacke genäht hätte.



Das Spätsommerkind, das auf den Tragebildern nur alibimäßig einen Schnuller trägt, der nach wenigen Minuten ohnehin wieder ausgespuckt wurde, sah in seiner Zusatzhülle aber schon sehr süß aus. Dank der Schnürung mit Regenbogengummi ließ sich die Kapuze auch prima anpassen. Diese Variante hätte ich mir eigentlich auch an der großen Jacke gewünscht, denn da rutscht mir die Kapuze beim Fahrradfahren regelmäßig zu tief ins Gesicht. Am besten hat mir aber die Verschlussvariante am eigenen Hals gefallen, denn da zieht es durch die Klappe nicht rein.


Das nächste Minikind werde ich vorn wohl erst wieder als Oma tragen. Dann habe ich ja wahrscheinlich auch wieder Zeit, mir etwas Passendes zu nähen … ob es da auch nochmal eine Tragejacke wird?

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Weihnachtsfeier Dresdner Nähblogger im Immergrün

Obwohl die letzte Woche gleich mit zwei, nahezu parallel stattfindenden Weihnachtsfeiern unserer Kinder endete und vorher noch jeder seinen Arbeitsalltag zu bewältigen hatte, habe ich es am Freitag dann etwas verspätet doch noch zum Dezembertreff der Dresdner Nähblogger geschafft. Diesmal traf man sich wieder im Immergrün, in dem allerdings in diesem Monat leider keine Nähmaschinen rattern können, sondern es tatsächlich eine reine Plauder- und Wichtelrunde ist. Als ich ankam, wurden gerade die Teller mit Braten, Rotkraut und Klößen geleert ... So entschied ich mich nur noch für ein Dessert und einen feinen Cocktail, der dazu passte, dass ich an diesem Tag einen weiteren (wie seit 15 Jahren befristeten) Arbeitsvertrag unterschreiben durfte. Mit mir über die Blogleidenschaft und das Leben haben an diesem Abend geplaudert: Himmelblau und Sommerbunt, OrNeeDD, Näähglück by Sophie Kääriäinen, Friemeleien, Kremplinghaus, Dani Ela, Handmade by Ranunkelchen, Königinnenreich und Catlog
Wie auch schon die letzten Jahre wurde an diesem Abend auch wieder gewichtelt. Mein kleines Präsent gab es erst letzte Woche hier zu sehen und wanderte zu Catlog. Ich hoffe, dass sie etwas damit anfangen kann, denn irgendwie habe ich verpasst, mich danach bei ihr zu erkundigen. Ich selbst zog - wie kann es anders sein - ein Buchgeschenk und wickelte ein bereits verbloggtes Rezensionsexemplar aus. Dani Ela ist es zu verdanken, dass ich es gegen feinen Musselinstoff tauschen durfte. So sind wir hoffentlich beide richtig zufrieden. Ertauscht habe ich an diesem Abend auch noch Garnrollenhalter aus Silikon*, die zwar nicht unbedingt meine Lieblingsfarbe haben, aber praktisch zu sein scheinen, da man damit Garnrolle und Unterfadenspule zusammen aufbewahren kann. Für die aktuelle Projekte werden sie zum Einsatz kommen.

OrNeeDD rettete mich am Ende dann noch vor dem Küchendienst, denn meine Portmonee war überraschenderweise in einer anderen Tasche zu Hause geblieben. Nun starten wir schon ins neunte Dresdner Nähbloggerjahr und vielleicht schaffen wir 2019 sogar das 100. Treffen. Ich freue mich schon jetzt sehr auf den Januar-Treff, denn den organisiere ich mal wieder und es wird einen Gast mit einer wirklich spannenden Neuentwicklung geben.

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Rezension: Watercolor Christmas. Gestalte dir dein Weihnachten mit Handlettering und Aquarellfarben by May and Berry

Nachdem mich im Herbst "Florales Watercolor" aus dem Frechverlag schon so sehr begeistert hatte, war ich sehr vorfreudig, die Neuerscheinung "Watercolor Christmas"* in den Händen halten zu dürfen. Wie man auf dem Cover schon erfährt, bekommt man dabei kein gebundenes Buch, sondern eine Mappe mit einem Anleitungsbuch, Motiv- und Aquarellbögen und sogar die Möglichkeit, die Motive downloaden zu können.
 
Abbildung vom Frech-Verlag

Die beiden Autoren Sue Hiepler und Yasmin Reddig haben erst letztes Jahr in Bonn ihr Studio May and Berry eröffnet. Die studierte Illustratorin und die Kommunikationswissenschaftlerin schaffen dabei die Verbindung von Handlettering und der Gestaltung mit Aquarellfarben. Auf ihrer Seite findet man übrigens ganz zauberhafte Freebies - schaut mal vorbei. Zurück zu "Watercolor Christmas", das innerhalb der Serie "New Watercolor" erschienen ist.

Abbildung vom Frech-Verlag

Das Anleitungsbuch ist mit 32 Seiten und Broschürenbindung eher ein Anleitungsheft, aber umfasst mit den zwei Kapitel Grundwissen und Projekte einen guten Einstieg in die weihnachtliche Deko- oder Kartengestaltung mit Schrift und Illustration. Das Heft zeigt nach dem Einstieg zur Gestaltung, Matrialien und Farben, sechs Projekte, die in Schritt-für-Schritt-Anleitungen unterteilt sind. Am Ende folgen auf einer Doppelseite nochmal alle Watercolor-Motive der verschiedenen Projekte.

Abbildung vom Frech-Verlag
Die Schriftgestaltung auf einfachem Packpapier ist doch wunderschön, oder? Das besondere an dieser Mappe sind nun sicherlich die Beilagen. Es gibt Anhänger mit 24 Nummern, mit denen man einen Adventskalender gestalten kann, Vorlagen für Karten und Geschenkanhänger, die nur noch nachgemalt werden müssen, Schleifenmuster, sowie mehrere Bögen mit Umschlägen, die ich sicherlich schon dieses Jahr verwenden werde. Das Geschenk für den Mann ist etwas "erklärungsbedürftig" und bekommt daher eine besondere Verpackung. Schließlich liegen noch fünf Bögen Aquarellpapier bei.

Abbildung vom Frech-Verlag
Die Mappe bietet eine gute Mischung für den Einstieg in das Gestaltungsthema mit Handlettering und Watercolor und sichert durch die Vorlagen ein Erfolgserlebnis auch für Diejenigen, die noch nicht sehr geübt sind. So bleibt es eine Publikation für Einsteiger in dieses Thema, da der erfahrene Handletterer wahrscheinlich doch eher frei gestaltet. Vollständige Alphabete, um das Lettering zu erlernen, gibt es allerdings nicht - aber dafür existieren ja schon einige Publikationen auf dem DIY-Markt. Als Hashtags werden übrigens gleich zwei genannt - #mayandberrybuch für diese spezielle Ausgabe und #watercoloryourlife für die komplette Reihe.

Schreibt ihr denn persönliche Weihnachtskarten?




amberlights Rezensionsportal


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Geplottete Sterne

Letztes Jahr im November war mein Plottergerät so neu, dass mir die meisten Funktionen noch völlig unbekannt waren. Das Plotterbuch hatte ich bis dahin zwar schon ausführlich studiert, aber selber machen, ist dann eben doch noch mal etwas anderes. Der Kindergarten des Sohnes überraschte mich damals damit, dass sie mal eben schnell 55 Sterne aus Tonpapier bräuchten. Gerne mit kleiner Aufhängöse.


Was war ich damals stolz, als es mir tatsächlich gelang, ohne fertige Plotterdatei lauter kleine Sterne ausschneiden zu lassen. Der erfahrene Plotternutzer wird darüber sicherlich nur schmunzeln. Da aber alles hier früher oder eben auch gerne mal später im blog landet und ich eigentlich noch die dazugehörigen Beutelchen fotografieren wollte, zeige ich sie nun eben erst heute.

Ursprünglich hatte ich die Sternchen an den Geschenkekisten der Kinder erwartet und habe dann erst sehr viel später erfahren, dass die Sternchen an den beiden Gruppenadventskalendern hingen. Der Sohn durfte damals ganz viel in der kindergarteneigenen Küche mithelfen und war davon mehr als beglückt. Dieses Jahr gab es einen feinen Stempel, der die Augen auch leuchten ließ. Das Beutelchen ist inzwischen schon im Kinderzimmer verschollen und so gibt's diesmal eben nur ein Bild von der Sternchenproduktion. So seine Kindergartenmitarbeitsstunden zu absolvieren, gefällt mir sehr.


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Kleine Weihnachtsgeschenke Kirschkernkissen

Das Jahr wird wohl mit einigen Nähufos und nicht umgesetzten Nähplänen enden und ich hoffe sehr, dass ich 2019 wieder zurück in den abendlichen Nähflow finde. Der Jüngste wird hoffentlich etwas zuverlässiger und irgendwann wohl auch alleine in den Nachtschlaf finden und spätestens dann wird es auch wieder genügend Näh- und Bloggerzeit für mich geben. Alles hat seine Zeit und ich habe meinen Frieden damit gemacht. Um so mehr hat mich gefreut, dass ich ein kleines DIY-Präsent nun vorletzte Woche bei einem Nähabend anfertigen konnte.


Kirschkernkissen gab es hier schon einige. Manchmal bestickt, manchmal aber auch nur mit einem besonderen Stoff. Die letzten gehörten eigentlich zu einem Rockstoff und auch diesmal gibt es dazu wieder eine Rockgeschichte. Aus dem Leinen-Misch-Gewebe, das ich immer noch wunderschön finde, ist vor zwei Jahren ein Rock entstanden, den ich mir im angezogenen Zustand einfach nicht "schönschauen" konnte. Die Reste des Stoffes, den ich beim Holländischen Stoffmarkt gekauft habe, haben sich nun erstmal in ein kleines Kirschkernkissen verwandelt.


Das Inlet mit sichtbarer Overlocknaht ist aus einfarbiger Webware entstanden und füllen konnte ich mein Päckchen wieder mit den sorgsam handgewaschenen und mehrfach ausgekochten Kirschkernen von der Schwiegermutter. Da ich nur die Overlock beim Nähabend mit hatte und nicht erst zur Coverlock umbauen wollte, ist die Nähmaschinennaht am Hotelverschluss auf einer Maschine der Mitnäher entstanden. Meine erste W6-Naht. Mein Nählabel von Namensbänder* ist leider einmal mehr zu weit in die Seitennaht gerutscht.


Selbst beim vernähen des Stoffes zu diesem kleinen Päckchen ist mir wieder klar geworden, was seine Verarbeitung so schwer macht. Er verzieht sich unglaublich leicht. Daher habe ich den restlichen Abend auch mit endgültigen Zerlegung des Rocks zugebracht. Mein Plan ist, daraus - bei einem weiteren Nähtreffen? - Stulpen für mich zu nähen. Dann hätte ich wenigstens doch noch die Chance den Stoff selbst zu tragen.

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Last Minute Rezepte Adventskalender von Stilles Bunt

Ich liebe Adventskalender sehr und auch wenn ich das höher-weiter-mehr eigentlich kritisch sehe, darf es dabei ruhig einer mehr sein. Auch dieses Jahr haben es tatsächlich gleich acht dieser Kalender für fünf Familienmitglieder in unsere Wohnung geschafft. Vielleicht schaffe ich es, sie auch noch vorzustellen. Einen davon gab es auch wieder von den großartigen Nachbarn, mit denen uns inzwischen auch eine Patenschaft für unseren Jüngsten verbindet. Wenigstens dort sollte es auch eine kleine Aufmerksamkeit geben.


Wie bereits im letzten Jahr sind wieder die vor vielen Jahren gestickten Filz-Adventskalenderzahlen zum Einsatz gekommen. Statt der Teevariante gab es dieses Jahr die feine Rezeptevariante von Stilles Bunt, bei der ich jetzt schon überlege, wen ich nächstes Jahr damit beglücke. Dank der Ausdruckvariante blieb mir nur noch das rollen, verschnüren und anbringen der Adventskalenderzahlen. Fertig.   


Ich war mit dem Ergebnis sehr zufrieden und die Nachbarn haben sich auch gefreut. Habt ihr dieses Jahr einen Kalender selbst gebastelt?

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