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Online Adventskalender DIY und Sachpreise

Morgen wird das erste Türchen geöffnet. Freut ihr euch schon? In den letzten zwei Jahren habe ich im letzten Monat des Jahres nicht nur die familiären Adventskalender geöffnet sondern auch die online-Varianten. Eine Übersicht dazu gab es 2016 ganz am Anfang des Monats und letztes Jahr kurz vor Weihnachten. Beides hat Vor- und Nachteile, denn am Anfang wächst die Mitmachliste noch, aber am Ende haben viele meine Übersicht nicht selbst nutzen können. Daher kündige ich nun dieses Jahr die Onlinesammlung nun wieder vor dem Start an - zu finden ist sie wieder unter:

Aktuelles



Bereits jetzt ist klar, dass ich wieder an diesen fünf Adventsklassikern teilnehme:

Adventskalender-Übersicht 2018

Handmade-Kultur (DIY-Zubehör)
Apfelbäckchen (Sachpreise)
Makerist* (Sachpreise) 
Hessnatur (Sachpreise)


Vielleicht entdecke ich aber auch noch ein paar neue, denn letztes Jahr waren es dann mehr als doppelt so viele, was mir selbst aber auch schon ein bisschen zu aufwendig war. Gewonnen hatte ich leider nichts. Einige der Adventskalender aus dem letzten Jahr sind inzwischen kostenpflichtig. Mein Lieblingsschnittmusterkalender von Näähglück gehört auch dazu, durfte aber dabei bleiben, weil ich dafür tatsächlich gezahlt habe - und das sehr gerne, denn er ist auf jeden Fall des Preis wert.

Habt ihr noch eigene Entdeckungen? Wo werdet ihr (wieder) teilnehmen?

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Rezension & Blogtour mit Eislicht DIY: Winter. Das große Lesebuch für die ganze Familie

Meine 205. Rezension aus dem Kinder-, Jugend- und Kreativbuchbereich ist an eine Blogtour gekoppelt und stellt eine Publikation vor, die diese Ehrenrunde tatsächlich verdient hat. Mit dem Titel "Winter. Das große Lesebuch für die ganze Familie"* hat der Herder-Verlag ein in Leinen gebundenes, über 200 starkes Buch auf den Markt gebracht. Die untere Hälfte des Einbandes ist mit Papier kaschiert, was mich erst ein bisschen irritiert hat, da ich zunächst dachte, dass es eine abnehmbare Banderole wäre.
Die Autorin Ulrike Schrimpf und die Illustratorin Lisa Manneh, die beide in Wien leben, stellen dabei nicht nur winterlich-weihnachtliche Texte berühmter Schriftsteller zusammen, sondern sammeln dazu Rezepte, Wissenswertes, Lieder und Bräuche. Schrimpfs eigene Texte findet man ebenfalls in diesem Buch.

Abbildung vom Herder-Verlag
Das großformatige Buch im A4-Hochformat ist in acht Kapitel unterteilt. Obwohl es der Titel nicht vermuten lässt, beginnt es nach dem Vorwort jahreszeitlich bereits im Herbst mit „Herbsttürme und Schneegestöber“, es folgt „Schlittschuhe und Schneeballschlachten“, „Herausforderung und Abenteuer“, „Eisbären und Weihnachtshunde“, Winterträume und Weihnachtswünsche“ und „Väterchen Frost und Frau Schneekönigin“. Damit sind in diesen Kapiteln eher weniger der chronologische Ablauf federführend, sondern eher einzelne Winterthemen wie beispielsweise Tiergeschichte und Märchen. Mit den beiden letzten Kapiteln „Advent und Heilige Nacht“ und „Schneeglöckchen und erste Sonnenstrahlen“ endet der jahreszeitliche Bogen aber wieder im Frühling. Folgerichtig stehen auf den letzten beiden Seiten des Hauptteils auch ein Frühlingsgedicht und ein Haiku, der das Winterende ankündigt.

Abbildung vom Herder-Verlag
Es folgen die Angaben zu den zahlreichen Autoren, die zum Kanon der Literaturgeschichte gehören, eine Doppelseite um eigene Familienrituale im Winter eintragen zu können und die zahlreichen Quellenangaben zum weiterlesen. Auch wenn ich die gelungene Mischung des Inhalts aus Klassikern berühmter Schriftsteller, wie Kurt Tucholsky, Otfried Preußler, Selma Lagerlöf oder Erich Kästner, aber auch Goethe und Else Lasker-Schüler sehr gelungen finde, macht doch erst die zauberhafte Illustration des Winterzauber des Buches aus. Reduziert, um nicht überladen-kitschig zu wirken, aber mit genug mystischen Elementen, um die besondere Zeit der leuchtenden Kinderaugen erlebbar zu machen.

Abbildung vom Herder-Verlag
Da die Texte, Lieder, Rätsel und Gedichte unterschiedlich lang sind, eignet es sich für viele Vorlesegelegenheiten in den Wintermonaten. Man kann kurze Stücke als Einschlafgeschichte ebenso wählen, wie lange Buchpassagen an verschneiten Wochenenden. Im besten Falle begeistert die Geschichte so sehr, dass man im Original zu Ende lesen möchte. Bei den Gedichten von Arne Rautenberg - "papa was sind eisbärn?" - war ich zunächst überrascht, dass kein einziges Nomen groß geschrieben wird und die Satzzeichen fehlen, aber das ist wohl tatsächlich eine etwas merkwürdige Angewohnheit des Autors. Bei uns wird das große Winter-Buch ganz sicher an den kommenden Weihnachten zur Standardlektüre werden. Lest ihr in der Weihnachtszeit gemeinsam?

Abbildung vom Herder-Verlag
Eine Blogparade wird ja gerne mit einem kleinen Extra kombiniert. Da es passenderweise in den letzten Tagen so richtig winterlich kalt geworden ist, zeige ich daher heute gerne nochmal eine aktualisierte Variante meiner Eislichter. Die erste Anleitung dafür ist immerhin schon sechs Jahre alt und zufällig habe ich im letzten Winter nochmal mitfotografiert. Was würde besser zum Winterthema passen:
In meiner Variante wird ein kleines Glas mit vier Haushaltsgummis in ein größeres Plastikgefäß gehangen, dass mit Wasser gefüllt ist. Wenn der Eisblock richtig durchgefroren ist, wird das kleine Glas mit heißem Wasser befüllt, um entfernt werden zu können. Mit einer Kerze in der Mitte sieht das Eislicht anschließend ganz wunderbar aus, denn dadurch funkelt und glitzert die Eisstruktur. Wer mag, könnte auch noch Tannenzweige oder Winterbeeren mit einfrieren, aber mir gefällt diese pure Variante jedes Jahr am besten.

Blogtour:

amberlights Rezensionsportal

 


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Bingo #HerbstHandarbeitsbingo 2018

Am Wochenende endete das diesjährige HerbstHandarbeitsbingo von 6o°Nord. Damit habe ich eigentlich wieder das Abgabedatum verpasst, aber da ich diesmal tatsächlich gleich 3x ein Bingo habe (wer hätte das gedacht) hoffe ich, dass ich vielleicht doch noch nachrutschen kann, denn bislang ist auch noch nicht ausgelost.
Bei unglaublichen 18 Felder konnte ich dieses Jahr ein Kreuzchen setzen und fast alle sind durch Blogbeiträge belegbar.

Mein Pullover ganz für mich alleine ermöglich mir die Kreuzchen bei "etwas für sich selbst machen", "etwas Einfarbiges handarbeiten" und "ein Kleidungsstück für einen Erwachsenen" nähen.



Die Filzeicheln gehören zu "etwas mit Filz gestalten", "im Kerzenschein handarbeiten", "bei Kaffee und Gebäch handarbeiten" und "ein großes Projekt in Angriff nehmen", da ich dabei begonnen habe Stuhlkissen zu filzen, die hier noch gezeigt werden müssen.



Das Hochzeitsfenster mit Milchglasfolie gehört zu "eine neue Technik probieren" und "ungewöhnliches Material verwenden". Für Stricker wahrscheinlich kaum zu glauben, habe ich außerdem nun den zweiten Winter am Hustenleibchen gearbeiten und damit "für den Winter stricken" und "an den Advent denken" geschafft.



Geplottet - "etwas mit Papier machen" - habe ich beispielsweise die Samentütchen.


Der Leseknochen gehört zu "etwas Buntes oder Gemustertes handarbeiten", "ein Ufo beenden", "etwas für einen lieben Menschen machen", "ein Kissen gestalten/machen" und "mit anderen gemeinsam kreativ sein", da er beim Dresdner Nähbloggertreff entstanden ist.



Das Geschenkband aus Rollsaum gehört schließlich zu "etwas recyclen oder wiederverwenden".



- Ergibt, voila: oben, unten und diagonal: BINGO!

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Laterne Rentiere Plotterlaterne Lampion

Nach dem Lampiondisaster für den Jüngsten sollte das Leuchtwerk für die Tochter besser gelingen. Die Vorgaben vom letzten Jahr waren eigentlich noch klar und auch sie konnte sich noch gut daran erinnern. Die geplottete Variante hatte ihr ja gut gefallen, aber die diesjährige Laterne sollte deutlich stabiler sein und man sollte damit rennen können.


Da ich mal wieder recht spät dran war, ließ ich in einer Arbeitswoche, die für mich lauter Sondersitzungen, einen Vortrag meinerseits und Abendtermine bereithielt, schnell eine hübsche Vorlage aus dem Silhouette Design Store schneiden. Die Tochter durfte sich dabei sogar zwischen zwei Motiven entscheiden.


Bei mir wurde es aber erstmal eine Laterne. Da der Papierstreifen alleine nur eine Stehlaterne ergeben hätte, klebte ich den lustigen Rentierstreifen kurzerhand um ein Marmeladenglas und fixierte zunächst oben später auch noch unten mit Eulenmaskingtape*. Die Aufhängung aus Wurstband war auch schnell gemacht.


Insgesamt war die Laterne hübsch, aber für einen dünnen Holzstab definitiv zu schwer. Überraschenderweise rannte diesmal die Tochter zwar wieder wild mit der Jungsbande mit, aber ihre Laterne nahm sie im Gegensatz zum letzten Jahr noch nicht mal mit. So war ich selbst fein mit der Laterne laufen. Wahrscheinlich wird im kommenden letzten Grundschuljahr nun ohnehin das letzte Mal eine Laterne für die Tochter zu basteln sein, denn in der nächsten Schulform wird man dafür wohl schon zu groß sein, oder? Schnell ging das.


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Dresdner Nähbloggertreff im November im Königinnenreich

Nachdem es zunächst so aussah, als wenn es im November leider keinen Nähtreff der Dresdner Nähblogger geben würde, lud dann doch noch überraschend Frau Königinnenreich ein. Die Runde und ihre neue Wohnung war so gemütlich klein, dass ich eigentlich bei der reinen Handarbeit bleiben wollte, um die interessanten Gespräche nicht durch zu lautes Maschinengeratter zu stören. So habe ich zur großen Begeisterung des Sohnes am nächsten Morgen endlich die Flosse an seinen Nemofisch genäht, denn es als Abschiedsgeschenk von der Tagesmutter gab. Wisst ihr noch?

Mit mir genäht haben und viel geplaudert haben an diesem Abend Mit Nadel und Faden, Malou, Näähglück, stoff_verzueckt und Schau'n wir mal. Für  mich war es gleichzeitig ein feiner Abschluss meines zweitägigen Kurzurlaubes. So "überviele" Urlaubstage bis zum Jahresende zu haben, ist schon eine luxuriöse Arbeitssituation. Es ist trotzdem ein bisschen ernüchternd, was wir alles im Alltagstrubel nicht schaffen. Selbst meine Nähzeit reduziert sich mittlerweile größtenteils auf die monatlichen Nähtreffs und ich brauche dafür wohl eine neue Routine. Ich glaube, ich habe jetzt schon eine Idee für mein one-little-word des kommenden Jahres, aber davon später mehr ...

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Rezension: Landlust - Adventskalender

Nach dem Totensonntag beginnt bei uns die Adventszeit, auf die ich mich schon ganz besonders freue, denn die Begeisterung der Kinder miterleben zu können, ist doch etwas ganz besonderes. Schon jetzt wird gefragt, wann wir die Köhler Weihnachtsmänner auspacken und wie die Adventskalender aussehen werden. Während ich bei meiner großen Weihnachtsmannsammlung noch ernsthafte überlege, wie ich sie geschützt vor den neugierigen Fingern des Spätsommerkindes aufstellen soll, ist das Problem beim Adventskalender gelöst. Die Kinder bekommen von uns einen wirklich riesigen Landlust - Adventskalender*.

Abbildung vom Landlust Verlag
Mit 60 cm Höhe und 40 cm Breite ist er wirklich groß und vor allem hoffentlich stabil genug, dass er die Neugier des Einjährigen standhält. Er kann vor allem keinen Süßkram wegnaschen, denn gefüllt ist der wunderschön illustrierte Adventskalender mit etwas viel schönerem: Geschichten! Hinter jeder Klappe findet sich ein kleines Buch, dass an die Klassiker der Minibücher erinnert. Die kleinen Vorlesebücher führen auch noch die Lieblingswelten unserer Kinder - Petterson und Findus, das Sams und andere. Die Begeisterung wird groß sein. Dazu gibt es aber auch Lieder und Bastelanleitungen.

Abbildung vom Landlust Verlag
Ich bin gespannt, welchen Vorleserhythmus wir finden werden. Am liebsten wäre mir ja, wenn wir die Bücher ganz in Familien vorlesen können und sich dabei die Erwachsenen und das Schulkind abwechseln. Auch ich bin schon sehr vorfreudig ...

Wird es bei euch auch einen Adventskalender geben?




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Geld verdienen mit DIY Blogs: VG Wort 2018 & Blogeinnahmen 10/2018

Die Oktobereinnahmen brachte mit 449,74 € das, worauf ich das gesamte bisherige Bloggerjahr vergebens gehofft hatte: nennenswerte Einnahmen. Woher kommt nun der Höhenflug? Die Antwort ist schnell gefunden, denn der Euronensegen ist VG Wort zu verdanken. Die Steigerung dort ist schon beachtlich. Waren es 2016 noch 20,00 €, kamen 2017 bereits 166,60 € zusammen und nun sind es 2018 unglaubliche 411,60 €. Wie das ganze funktioniert, habe ich hier schon mal aufgeschrieben. Ich hätte eher damit anfangen sollen ... damit hat der Oktober das dritthöchste Ergebnis der letzten sechs Jahre erreicht. Außerdem springe ich damit bei der Zusammenfassung der letzten sechs Jahre über die 10.000 € Grenze.


Die Euronen kamen von:
VG Wort: 411,60 €
Amazon*: 17,61 €
Awin: 12,13 €
Lead Alliance: 7,50 €
Steady*: 0,90 € 


Am meisten freut mich dabei wieder die kleinste Zahl: mein Blogpate *wink*. Hinter der Awinzahl stecken diesen Monat 3,39 € von Etsy* und 8,74 € von Momox*. Spannender ist aber sicherlich die Frage, welche Blogbeiträge zu der hohen VG-Wort-Zahlung geführt haben. Jeweils 29,40 € gab es für insgesamt 14 Blogbeiträge. Bezahlt wurden:

Was für eine Mischung, oder? Damit waren neun tatsächlich aus dem letzten Bloggerjahr, drei von 2016 und jeweils einer von 2014 und 2011. Auch wenn ich weiß, dass die Ausschüttung anhand der Zugriffe via Zählpixel gesteuert werden, überrascht mich doch, was dabei ist und was eben auch nicht.

Mit dem Wissen, dass der Geldsegen mal wieder etwas wärmer ausfällt, habe ich auch gleich wieder (zu) viel ausgegeben. Der Betrag hätte fast gereicht, um wieder zur Nulllinie zu kommen, wenn die Oktober-Ausgaben nicht auf fast 250 € geklettert wären und dazu noch eine weitere, ungeplante Ausgabe dazu gekommen wäre. Für das Badfenster habe ich aber sowohl Dateien, wie auch Zubehör gekauft, ein Schnittmuster "Westigan"* von Lillesol und Pelle sollte es sein und 113,90 € sind in den Adventskalender und das Nähtreff-Ticket von Näähglück gewandert. Ein paar Einnahmen blieben auch beim Handmaddemarkt und beim Treffen der Dresdner Nähblogger. Der einzige wirkliche Reinfall war ein Überraschungsbuchpaket vom Frechverlag für 25 €.

Der Warenwert ließ sich im Oktober mit 113,93 € beziffern. Neben den zwei Rezensionsexemplaren „Rock-Festival. Fabelhafte Modelle für Groß und Klein“* und Theo und das Geheimnis des schwarzen Raben*, kam das Fädelspiel von Eichhorn* dazu, der Goodiebag vom Nähpark mit Madeira Nachteuchtgarn* und das Baby-Outfit von Internaht.  

Mit 22 Blogbeiträgen gab es im Oktober bislang die meisten Blogbeiträge, die einen Anstieg auf 31.781 Seitenaufrufe brachten. 

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Sternenlaterne Waldorf Laterne für die Kleinsten

Drei Kinder - drei Laternenumzüge und trotz übervollem Familienalltag ist mein Ehrgeiz zum Selbermachen (und darüber bloggen) weiterhin ungebrochen. Der große Bruder bekam mit zwei Jahren eine typische Waldorf-Papierlaterne und ich war damals begeistert, dass er sie schon selbst halten konnte. Der kleine Bruder ist zwar nun erst 14 Monat alt, aber er sollte das gleiche Modell bekommen. 


Vor drei Jahren habe ich noch die Anleitung von Wilde Wölfin genutzt, aber dieser blog gehört leider inzwischen zu den verschwundenen. Mondbresal hat aber noch eine weitere Vorlage verlinkt und bietet sogar gleich die passende Plotterdatei dazu an. Sehr praktisch! Wie habe ich mich 2015 noch mit Dreieck und Taschenrechner bemüht und schließlich sogar aufgegeben, um eine Druckvorlage aus dem Geometrieuntericht zu nutzen. Diesmal ging es nun ganz schnell und sah dazu sogar noch perfekt aus. Geplottet wurde Aquarellpapier. 


Die Kleberei mit Büroleim war mir aber eine zu rutschige Angelegenheit und so schwenkte ich nach kurzer Zeit auf doppelseitiges Klebeband um, was sich bitter rächen sollte. Bereits beim ersten Leuchttest, fiel mir auf, dass man die Klebepunkte im Licht zu sehr sehen konnte. Es sollte aber noch schlimmer kommen. 


Die große Schwester bemalte bereitwillig, was gar nicht so einfach ist, weil man im untransparenten Papier die Innenecken nicht sieht. Danach folgte meinerseits die Ölung, um das Aquarellpapier durchsichtig zu machen - damit begann das Disaster. 



Das Öl löst den wasserlöslichen Kleber des Klebebandes wieder auf und der Lampion drohte auseinanderzufallen. Nur hektisch angebrachter Heißkleber mitten in der Nacht retteten das Papierwerk. Richtig hübsch sah es so aber nicht mehr aus. Außerdem war er danach alles andere als stabil.


Ich war sehr froh, dass die Tagesmutterrunde diesmal nur rund um die Feuerschale saß und nicht wirklich gelaufen ist, denn der notdürftig geklebte Lampion hielt nur bei wenig Bewegung im Baum. Dort leuchtete er aber ganz hübsch. Die Form finde ich immer noch großartig. Womit klebt ihr denn üblicherweise?


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Etsy Weihachtsgeschenke Guide Nähplatz

Bereits letztes Jahr habe ich einen Etsy Weihnachtsgeschenke Guide geschrieben. Damals war der Plotter ganz neu in meinen DIY-Fuhrpark eingezogen und daher hatte ich lauter Plottershops ausgesucht. Dieses Jahr trennen mich nun noch fünf Monate, eine Woche und fünf Tage von meinem eigenen Nähplatz. Was bin ich schon vorfreudig. Mein Etsy Weihnachtsgeschenkguide dreht sich daher um meine bisherigen Nähplatzausstattungsentdeckungen:

I.) XL-Nähregal-Set von Pfalzvilla*


  
Am meisten freue ich mich darauf, dass ich mein inzwischen überraschend umfangreich angewachsenes Nähzubehör endlich griffbereit sortieren kann. Eine Regalvariante*, wie von der Pfalzvilla wäre dafür prima ...

II.) Stifteblock von PegandAwl*



Ebenfalls eher hochpreisig - aber eben auch sehr schick, wäre so ein großer Stifteblock von PegandAwl*, bei dem als Material für die Herstellung sogar Liebe mit angegeben ist. Da er allerdings erst über den Ozean fahren müsste, kommen leider wohl auch noch Zollgebühren hinzu ... aber ich habe mich ein bisschen verliebt.

III.) Garnschalen von Hildegard Schemehl*



Deutlich preiswerter und aus dem eigenen Land kommen dafür die Garnschalen von Hildegard Schemehl*. Es gibt sogar eine mit einer Libelle, was wunderbar zu meinem Blogbanner passen würde. Raku mit Cyanotypie müsst ihr euch auch unbedingt anschauen. Das würde wunderbar auf meinem neuen Nähplatz aussehen.

IV.) Boxen von scatoli*


Angetan haben es mir auch die Boxen von scatoli*. Die Kisten und Kästchen haben so feine Motive, dass ich mich gar nicht entscheiden kann, welche ich davon gerne hätte. Genügend Nähkrimskrams zum Aufbewahren wird auf jeden Fall vorhanden sein.

V.) Filzkörbe von stichhaltig*


    
Noch umfangreicher sind allerdings die Nähreste, von denen ich mich immer sehr schlecht trennen kann, da für die Stickmaschine eine große Auswahl immer hilfreich ist. Neu organisieren möchte ich aber auch diesen Bereich. Die Verwendung der Filzkörbe von stichhaltig* aus Bremen wären dafür bestens geeignet. Den großen Kaminkorb mit Holzgriffen an den Seiten kann ich mir später tatsächlich auch für den Kamin vorstellen, aber eben auch für mein Stoffrestegebirge.

VI.) Konenhalter der creativbude*


Wenn es kein komplettes Regal werden sollte, wäre auch ein einzelner Konenhalter verlockend, denn bislang habe ich meine Garnrollen alle ziemlich wirr in übergroßen Gurkengläsern und suche ziemlich oft die bereits vorbereiteten Unterfadenspulen dazu. Verschiedene Größen dieser Sortierbretter gibt's bei der Creativbude*.



Ob ich wirklich eines der zahlreichen Nähspruchschilder auf meinem Platz möchte, weiß ich noch nicht so genau. Es gibt allerdings tatsächlich sehr passende Kommentare, wie "Nähen kommt im Duden vor Putzen"* oder auch "Eine entspannte Zeit an der Nähmaschine wäscht den Staub des Alltags von der Seele"*.



Dafür bin ich mir sicher, dass ich gerne schicke Fixiergewichte hätte. Die Variante aus Stoff von Colouristy* gefällt mir schon ganz gut, aber noch lieber wäre mir eine Glasvariante, die ich aber bislang noch nicht finden konnte.

Das waren nun meine acht Nähplatzideen, die vielleicht auch euch beim Wunschzettel-schreiben helfen. Was habt ihr denn für eure Nähplätze angeschafft, was ihr auf keinen Fall mehr vermissen möchtet? Ich bin neugierig ...

  

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Rezension: Weltenfänger: Meine total verrückte Wörterkiste

Als Pendant zur letzten Woche gezeigten Zahlenkiste gibt es aus dem Duden-Verlag auch noch die Deutschlernvariante des Lernspiels: "Meine total verrückte Wörterkiste"*. Der Aufbau der stabilen Kiste mit der Magnettafel im Deckel ist zunächst identisch, aber die Magnete zeigen bei dieser Variante natürlich Buchstaben. Zu den 150 Magnetbuchstaben, bei denen die Vokale Gelb und alle Konsonanten Blau sind, gehören 34 Spielkarten, der Spielblock und die Anleitung.

Abbildung vom Duden-Verlag

Ziel des Spiels ist wieder fünf Aufgaben richtig zu lösen - in diesem Fall sind das fünf richtig geschriebene Wörter. Die zugeordneten Tiere beginnen wieder bei der Schnecke und enden beim Geparden. Der Sieger wird der König der (Buchstaben)-Jagd. Man kann bei den Lösungsversuchen drei Joker einsetzen - eine Frage stellen, die Anzahl der Buchstaben erfahren oder die Karte für zehn Sekunden anschauen.

Abbildung vom Duden-Verlag
In der Spielanleitung gibt es außerdem noch zwei weitere Spielvarianten. Wenn man alleine spielt, wird wieder die durch den Raum-laufen Variante vorgeschlagen, die ich immer noch seltsam finde und mir nicht vorstellen kann, dass ein Kind daran lange Spielfreude hat. Variante 2 ist schon interessanter - dabei werden zwei Karten als "Futterdieb" untergemischt. Wird die Karte gespielt, kann man ein bereits "gefangenes" Wort des Mitspielers nochmal schreiben und wenn es richtig ist, auf dem eigenen Spielplan eintragen. Das bestohlene Kind muss das Wort dafür streichen. 

Im Gegensatz zum Mathespiel sind die dem Grundspiel beigelegten Wortkarten aus meiner Sicht so anspruchsvoll, dass man damit bereits eine Weile spielen kann, ohne das es langweilig wird. Gut gefällt mir auch, dass die Silben farbig markiert sind. Es gibt aber auch in diesem Fall mit "Tierische Wörter"* und "Doppelt gemoppelt"* preiswerte Kartenergänzungssets für noch mehr Spielspaß.

Beide Spiele - für Kinder ab 6 Jahren - sind sicherlich auch prima als Geschenk für den nächsten Schulanfang geeignet.
   


amberlights Rezensionsportal

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