5. Geburtstag Kindergeburtstag Einladungen Bären

Genialerweise sind diesmal aus den Tischkärtchen direkt die Kindergeburtstagseinladungen entstanden, denn nach der Familienfeier wurden die kleinen Freunde eingeladen. Die Schwierigkeit dabei war, dass der Fünfjährige unbedingt fünf Kinder einladen wollte, aber nicht so viele Namen nennen konnte. Am liebsten hätte er ohnehin nur die wilden Jungs aus der Klasse der vier Jahre älteren Schwester eingeladen. 
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Da die gleichen Plotterteile verwendet wurden, war die Designvorlage natürlich wieder die Bären von CheerandCherryDesign*. Diesmal habe ich aber noch ein bisschen mehr mit den Augen gespielt und so schauen die Bären bei dieser Variante mehr nach links, rechts, oben und unten. Glücklicherweise konnten auch noch fünf geeignete Einladungskandidaten gefunden werden und die gerne zusagten. Dazu gab's noch ein paar Buchstabenstempel und fertig waren die Kindergeburtstagseinladungen.


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Freutag
Kreuz und quer durchs Papierland 
und der eigenen Übersichtssteite zu den Kindergeburtstagen

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Rezension: Gestalte dein Journal mit der Bullet-Methode: Kreativ werden, Ziele verwirklichen, Glück finden - Inspiration für deinen persönlichen Lebensplaner

Wie man hier letzte Woche lesen konnte und beim Kauf meiner  JaydensApple* Schablonen gemerkt hat - die ich übrigens wirklich beim Zoll abholen musste - interessiere ich mich gerade wieder mehr für Aufgabenplanungstools und Hilfsmittel die unzähligen Termine, die nun eine Familie mit drei kleinen Kindern noch mehr mit sich bringt, besser zu organisieren. Sehr beeindruckt hat mich dabei auch das Bujo von Orneed. Daher passt "Gestalte dein Journal mit der Bullet-Methode: Kreativ werden, Ziele verwirklichen, Glück finden - Inspiration für deinen persönlichen Lebensplaner"* einfach perfekt.
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Abbildung vom südwest Verlag
Die Autorin Jasmin Arensmeier bezeichnet sich selbst als full-time blogger und Youtuberin, wobei ihr dort tatsächlich über 80.000 Abonnenten folgen. Gebloggt wird auf teaandtwigs. Dort erfährt man auch, dass sie tatsächlich einfach nur den Wunsch hatte, (auch einmal) ein Buch zu schreiben und schließlich ein Verlag auf sie zukam, um das Projekt umzusetzen. 
Abbildung vom südwest Verlag
Auf 181 Seiten stellt die Autorin die Journaling-Methode vor. Nach der Einführung zum Aufbau der eigenen Kalender- und Trackingseiten, sowie den unterschiedlichen Stilen zur Gestaltung, folgt das große Kapitel "Der Blick ins Buch" mit den verschiedenen Übersichts- und Reflexionsthemen dieser Lebensplaner. Danach wird "Die Gestaltung deines Journals" mit Schriften, Schmuckelementen und Deckblättern gezeigt. Recht knapp gehalten sind die DIY-Projekte, bei denen ein Einband ensteht oder Stempel selbst hergestellt werden. Den Abschluss bildet "Inspiration finden". Dort wird dem Leser eine 99er-Liste vorgeschlagen, denn so viele Themen (und sicherlich noch einige mehr) könnte man in seinem eigenen Journal sammeln. An einer anderen Stelle im Buch, gibt es auch noch eine 99er-Trackingsliste.

Abbildung vom südwest Verlag
Der Inhalt des Buches liest sich richtig gut und weckt die Freude an dieser Methode. Dabei schafft sie es, immer wieder darauf hinzuweisen, dass man nicht den durchgestylten Layouts der Profis folgen muss, sondern sein eigenes System finden muss - für den einen ist das ganz minimalistisch, für andere eben deutlich aufwendiger. An vielen Stellen gibt es Verweise innerhalb des Buches. Da aber die Seitenzahlen mit farbigen, oftmals dunkleren Farben hinterlegt sind und die Schriftart sehr klein gewählt ist, wird das Aufblättern der empfohlenen Seiten bei unzureichender Lesebeleuchtung deutlich erschwert. Auch den Verweis auf Zusatzmaterial auf dem eigenen blog ist für mich zu ungenau, da man dort erst einige Zeit suchen muss, um die Printables zu finden. Dafür bietet aber das Buch jede Menge Vorschläge und wirklich gute Tipps. Außerdem merkt man deutlich, dass es keine Lizensübersetzung aus einer anderen Muttersprache ist, da auch die Abbildungen komplett deutschsprachig sind.
Abbildung vom südwest Verlag
Da ich selbst erst ganz am Anfang des Journalings stehe und noch ein bisschen unsicher bin, was ich nun alles "tracke", werde ich das Buch wohl noch öfter in die Hand nehmen. Meine reinen ToDo-Listen, die bislang oft nur auf alten Briefumschlägen entstanden, würde ich auf jeden Fall gerne ablösen, schwanke aber noch zwischen der virtuellen App-Methode und der Schreibvariante.

Wie organisiert ihr eure Aufgaben, Termine und Lebensideen?



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Tauschticket Halbjahresbericht 03 Geldfrei leben

Die nächste "Blogserie" die ich gerne wieder auf einen aktuellen Stand bringen möchte, sind meine Berichte zu Tauschticket*. Da dort die Statistik nur den Blick auf die letzten sechs Monat ermöglicht, kann ich dabei leider gar nicht so weit in der Vergangenheit schauen. Der letzte Bericht ist von Ende 2016 und so muss ich das komplette letzte Jahr nun wirklich weglassen.


Dieses Jahr habe ich drei Dinge losgelassen und dafür vier andere ins Haus geholt. Damit habe ich 14 TT bekommen und 17 "ausgegeben". Zur Zeit habe ich noch drei Tauschtickets übrig. Weitergegen habe ich die mich nicht so ganz überzeugenden Rezensionsexemplare zum Sackstoff, Ran an die Nähmaschine und Bullet Diary. Dafür bekam ich eine komplett neue Solar Campinglaterne von Primus* und jede Menge Rätselbücher und Quizfächer für unsere Kinder, mit denen sie sich während der ganz langen Reise beschäftigt haben.


Mein letzter Tausch war nun erst diese Woche der Roman "Blackout"* von Elsberg, in dem in ganz Europa die Stromnetze zusammenbrechen. Ich bin erst auf den ersten Seiten, aber es scheint eine beklemmende Lektüre zu werden. Die ganz Batteriestromlos leuchtende Campinglampe passt lustigerweise nicht nur farblich perfekt dazu. Habt ihr denn privat vorgesorgt und könntet einige Tage komplett "autark" überleben?

 
Auf meine Empfehlung sind seit dem letzten Bericht sieben neue Mitglieder dazu gekommen, aber nur einer hat bereist mehr als 5x erfolgreich getauscht. Ich mag das Konzept immer noch sehr.

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Septembertreff der Dresdner Nähblogger 2018

Nach der diesmal etwas längeren Sommerpause haben sich am Freitag die Dresdner Nähblogger wieder getroffen. Diesmal stimmte sogar mein Zeitmanagement und ich war nach der Organisatorin der Termine Immergrün sogar die zweite Näherin, die ihre Maschine aufbaute. Überraschenderweise war diesmal ein lokales Kamerateam vor Ort, das regelmäßig über den Veranstaltungsort berichtet. Statt mit großem Filmkameraequipment wird selbst dort mit einer normalen SLR-Kamera gefilmt und geknipst, wer hätte das gedacht.
Offensichtlich waren wir - und auch meine Touchpad-Nähmaschine -  so interessant, dass irgendwann ein Einzelbeitrag über uns kommen wird. Da ich weiterhin Beruf- und Freizeitblogvergnügen gerne trenne, war ich sehr froh, dass sich Kremplinghaus zum Einzelinterview bereit erklärte. Mit mir genäht haben an diesem Abend außerdem noch Mit Nadel und Faden, stoff_verzueckt, OrNeeDD, Schau'n wir mal und Nadelexperimente.

 
Ich selbst habe an diesem Abend eines meiner Näh-ToDos erledigen können, die ich schon viel zu lange vor mir hergschoben habe. Verschenkt war es bereits am nächsten Morgen, aber dazu mehr in der dazugehörigen Nähgeschichte. Drei weitere diese muss-ich-endlich-nähen-Aufgaben habe ich noch. Vielleicht sollte ich die nun jeweils bei den Treffen "abarbeiten"? Ein guter Plan!

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Kindergeburtstagsgeschenk Gecko Kissen

Nachdem das Tochterkind wieder etwas damit kämpfen musste, dass sie bei den Mädchen ihrer Klasse nicht zum Kindergeburtstag eingeladen wird, war die Freude um so größer, dass der ersten Jungseinladung im Frühjahr nun eine weitere im Herbst folgte. Da dort die Kisengeschenkvariante so gut angekommen war, blieb ich beim Nähthema.

Als Stoff kommt weiterhin der schwere Baumwollvorhangstoff von Ikea zum Einsatz, den der Mann von der Vorhangnäherei übrig gelassen hat. Gewünscht wurde diesmal ein Gecko. Glücklicherweise habe ich schon seit Jahren die Stickserie "Insektilien" von Kunterbuntdesign, von der ich bislang nur die Ameise verwendet habe.


Als Einnäher in die Seite kam ein kleines Stückchen Streifenwebband von Blaubeerstern* und das Nählabel von Namensbänder*. Die nicht komplett ausgestickte Schriftvariante finde ich immer noch richtig gut. Leider ist mein Motiv diesmal nicht ganz mittig auf dem Kissen gelandet, das wird das nächste Mal hoffentlich wieder besser.

Der Beschenkte hat sich aber wohl auch so gefreut. Außerdem war es die bislang längste Kindergeburtstagsfeier. Während wir ja bislang ganz froh sind, wenn man die Kinder nach dem Abendbrot wieder ihren Eltern in den Arm drücken kann, war dort die Party erst deutlich später zu Ende. Wie lange wird denn bei euch gefeiert?
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Rezension: Florales Watercolor: Blumen, Blätter, Kränze Schritt für Schritt. Mit Videos und 2 wunderschönen Postkarten

Aquarell gehört zu den Zeichentechniken, die ich schon am längsten lernen möchte. Schon als Teenager habe ich mir den ersten Aquarellkasten gewünscht und nehme ihn bis heute zur Kolorierung der Ferientagebücher mit. Von wirklich vorzeigbaren Ergebnissen bin ich zwar noch sehr weit entfernt, aber so ein paar wässrige Farbpigmente machen fast immer was her. Daher hat mich die Neuerscheinung „Florales Watercolor. Blumen, Blätter, Kränze Schritt für Schritt“* aus der Topp-Serie des Frech-Verlags auch sehr interessiert.
Abbildung vom Frech-Verlag

Autorin der 142seitigen Hardcoverausgabe ist die Bloggerin und Youtuberin Christin Stapff, die in den verschiedenen social media Kanälen als Mädchenkunst bekannt ist. Gelehrt wird der sogenannte „Loose Look“, bei dem mit schnellem Pinselstrich und einfacheren Formen die kleinen Kunstwerke entstehen. Der Inhalt ist in vier große Kapitel unterteilt. Das erste Kapitel umfasst den Einstieg in die Matechnik, die sich nicht vom Aquarell unterscheidet, aber laut der Autorin als  Watercolor eher dem Trendthema entspricht, während man mit Aquarell eher „eingestaubte“ Landschaften verbindet. Etwas überrascht habe ich auch gelesen, dass Stapff den Barockkünstler Rembrandt dem Mittelalter zuordnet. Nun ja.
Abbildung vom Frech-Verlag
Die eigentlichen Schritt-für-Schritt Übungen findet man im zweiten und dritten Kapitel. Dabei unterscheidet sie „Übungen für Einsteiger“ und darauf aufbauend „Übungen für Fortgeschrittene“. Die Einsteigerübungen werden in zwölf Einzelthemen vorgestellt. Dazu gehören verschiedene Formen, aber auch Farbenlehre und Licht und Schatten. Das dritte Kapitel für die Fortgeschrittenen zeigt verschiedene Blätter, Kräuter, Blüten und deren Kombination. Diese Formen finden sich abschließend dann im vierten Kapitel in einer „Floralen Bibliothek“.
Abbildung vom Frech-Verlag
Richtig gelungen finde ich aber die zahlreichen Videos, die nach Codeingabe und Anmeldung in der digitalen Bibliothek angeschaut werden können. Im bewegten Bild versteht man die Pinselstrichabläufe eben doch besser. Innerhalb der Kapitel gibt es allerdings keinen QR-Code zum Direktaufruf, sondern nur den textlichen Hinweis. Ein hübscher Zusatz sind die vier Postkarten, die jeweils in den vorderen und hinteren Buchdeckel eingefügt sind und abgeschnitten werden können.
Abbildung vom Frech-Verlag
Hast du schon mit Aquarell/Watercolor gearbeitet?






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Geld verdienen mit DIY Blogs: Blogeinnahmen 8/2018 Abschied DaWanda

Nach sechs Wochen habe ich es nun tatsächlich geschafft, die Blogeinnahmenberichte auf den aktuellen Stand zu bringen. Vielleicht sollte ich den Mittwoch weiterhin für die Blogserien nutzen und auch dort noch nachtragen, was ich nicht mehr geschafft habe. Überraschenderweise blieben die August-Einkünfte mit 37,82 € nahezu auf dem gleichen (niedrigen) Niveau, wie der Juli, in dem ich gar nicht gebloggt habe. Das größte Thema im August war sicherlich das Ende von DaWanda.



Die Euronen kamen von:
Amazon*: 21,80 €
Lead Alliance: 6,90 €
Awin: 2,88 €
Namensbänder*: 2,75 € 
ko-fi*: 2,59 €
Steady*: 0,90 €  




Der Betrag von DaWanda und Etsy* war im August nahezu gleich. Da es die deutschsprachige Verkaufsplattform immerhin schon ein Jahr vor meinem allerersten blog gab und ich selbst bei amberlight-Label am Anfang noch dachte, dass ich nach dem ersten Elternzeitjahr selbst einen Shop eröffnen würde, wird es Zeit für einen Rückblick. Vier Jahre und wenige Monate habe ich das Partnerprogramm von DaWanda genutzt. 2014 und 2015 waren dabei die Einkünfte erstaunlich hoch, 2016/17 schon deutlich niedriger. Rechnet man alles zusammen, habe ich mehr 1400 € durch die Bewerbung von DaWanda verdient, was immerhin fast 15% meiner Gesamteinkünfte ausmacht. DaWanda wird daher auch mir fehlen, wenn auch anderes, als den wirklichen Shopbetreibern. Ein bisschen getröstet hat mich, dass immerhin jemand einen Kaffee* mit mir getrunken hat und noch ein bisschen mehr, dass es einen richtigen Blogpaten* gibt! Danke.




Obwohl die Einkünfte alles andere als üppig ausgefallen sind, habe ich (wieder) richtig viel für's Hobby ausgegeben. 114,28 € standen auf der Ausgabenseite. Davon wurden neben dem Los, das Bärenplottermotiv* von CheerandCherrydesign gekauft, Packendes 2.0 und zwei hier noch nicht gezeigte Schnittmuster von Pech und Schwefel und mit 49,00 € ein nicht gerade preiwertes Blogtemplate für reise-literatur. Bevor man etwas einnimmt, muss man ja erstmal etwas investieren, oder? Aus dem Spendentopf gingen 31€ für nupro - der Proteinshake aus der eigenen Stadt raus.

Der Warenwert stieg mit 29,29 € langsam wieder an, bestand aber nur aus den zwei Rezensionsexemplaren "Mein Ruckzuck-Übungsblock Grundrechenarten 2. Klasse"* und "HOFgenuss 2019: Der Kulinarische Jahreskalender 2019"*.

Da in der Anfangswoche noch Blogpause war, wurden im August nur 14 Blogbeiträge geschrieben, aber die Seitenaufrufe stiegen leicht auf 22.977.

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Webware Stoff Neuzugang von Internaht

Überraschenderweise habe ich in letzter Zeit ja festgestellt, dass mein Bestand an Webware ziemlich geschrumpft ist. Als ersten Neuzugang für das Stoffgebirge kann ich daher nun heute eine Baumwoll-Popeline von Monaluna zeigen, die von Internaht mit nach Hause wandern durfte. Muster und Farbzusammenstellung gefällt mir richtig gut. 


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Jahr der Möglichkeiten: Resümee August: Gewohnheiten

Nachdem ich während der medialen Sommerpause tatsächlich gleich zwei Monate nicht am Online-Kurs „Jahr der Möglichkeiten“* teilgenommen habe, gab es den Wiedereinstieg im August mit den „Gewohnheiten“*. Auch der August war ein sehr spezieller Monat in unserem Familienleben, denn eigentlich endete meine Elternzeit nach elf Monaten und der Mann übernahm komplett. Da ich mir aber in Rumänien den Fuß gebrochen hatte und dann gleich noch ein bisschen Resturlaub anhängte, blieb ich den August noch zu Hause. Genügend Zeit, um über meine bisherigen und vor allem zukünftigen Gewohnheiten nachzudenken. Eigentlich ein ziemlich passendes Thema für diese besondere Zwischenzeit.


Auch in diesem Monat kannte ich bereits wieder einige Ansätze aus dem "Buch der Möglichkeiten" von Kallimagie. Anderes war aber auch neu. Ich schwanke immer noch, ob ich mich mal im kalt duschen probiere - Füße und Arme begieße ich schon länger Zeit nach der Duscherei abschließend mit kaltem Wasser. Andere Themen sind mir schon häufiger bei der Beschäftigung mit dem System des Bullet Journals begegnet. Als praktische Umsetzung aus diesem Monat nehme ich mir mit, dass ich nicht nur meinen Taschenbegleiter wieder aktiviert habe, sondern tatsächlich gerade nach dem 3er-System sowohl auf Arbeit, wie auch im Familienleben arbeite. Jeden Tag nehme ich mir drei große oder kleine Themen vor und konzentriere mich darauf. Außerdem habe ich mir ganz besondere Schablonen von den gerade eher etwas mau ausfallenden Blogeinnahmen gegönnt.

Bereits letztes Jahr hatte ich mich schon etwas ausführlicher mit dem Chronodex beschäftigt. Damals gab es aber bis auf einige Ausdruckvarianten wenig Zubehör. Eigentlich hatte ich geplant, mir einen eigenen Stempel dafür zu machen. Nun bietet aber JaydensApple* Schablonen aus Messing an. Dort gibt es sogar den Spiraldex, der mir noch etwas besser als der Chronodex gefällt. Da ich nun ohnehin am anderen Ende der Welt bestellt habe (mit dem dazugehörigen schlechten Gewissen gegenüber der Nachhaltigkeit) sind auch gleich noch zwei weitere Schablonen dazu in den Warenkorb gehüpft. Vielleicht zeige ich sie auch mal hier im blog, wenn sie den Weg bis zu mir (oder ins Zollamt) gefunden haben.

Welche Listentools oder ToDo-Apps benutzt ihr denn?



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Schuleinführungsgeschenke Mäppchen

Nach Stiftemäppchen eins und zwei zeige ich nun heute noch das dritte und letzte Reißverschlusstäschlein, dass wir gefüllt an die Schulanfänger auf dem Hof verteilt haben. Erst beim letzten Zuschnitt fiel mir auf, dass man auf das Motiv von Vorder- und Rückseite achten muss und so fuhren wenigstens die Fahrzeuge nicht auf dem Kopf.


Den Autostoff vom Möbelriesen habe ich vor Jahren mal gewonnen. Lustigerweise habe ich darüber am Ende meiner ersten Arbeitswoche nach der Elternzeit mit dem ersten Kind gebloggt. Sieben Jahre später zeige ich nun eine Tasche für ein Kind, das damals noch gar nicht geboren war und habe heute wieder meine erste Wiedereinstiegswoche hinter mir. Zufälle gibt's ...


Diese Querverbindungen im Leben überhaupt erkennen zu können, gelingt mir nur durch diesen blog. Je länger der Erzählfaden zu den Stoffgeschichten gesponnen werden kann, um so lieber ist mir diese Erinnerungsecke. Ob ich für die eigenen Enkelkinder später immer noch nähe und darüber blogge?

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Rezension: MDR Garten - Erfolgreich Gärtnern ohne Gift: Natur pur im Garten.

Bei Gartensendungen im regionalen Fernsehen muss ich zwangsläufig an meine Kinderheit und "Du und dein Garten" denken, wobei damals der Gartenfunke so gar nicht auf mich überspringen konnte. Wer hätte gedacht, dass ich irgendwann mal selbst ein "Kleingärtner" werde. Das Buch "MDR Garten - Erfolgreich Gärtnern ohne Gift: Natur pur im Garten."* habe ich aber nicht wegen der mir unbekannten Sendung gekauft, sondern weil mich der Inhalt zum biologischen Umgang mit Schädlingen interessiert.
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Abbildung von LV.Buch
Die Autorin Brigitte Goss wird als Gartenbautechnikerin und langjährige Biogärtnerin vorgestellt und bringt daher das nötige Fachwissen mit. In elf Kapiteln nähert sie dem Thema, wobei ich sehr sympathisch finde, dass ihr Ziel gar kein schädlingsfreier Garten ist. Nach dem Einstieg mit "Bekenntnis zur Natur", folgt "Natürlich vorbeugen statt chemisch reagieren", "Dem Schaden auf der Spur", "Aufruf zur Toleranz: Schäden, mit denen wir leben sollten", "Was im Garten Unheil stiftet", "Zwischen den Stühlen: lästige Wesen, die mal (zer)stören, mal nützen", "Pflanzen gegen Schädlinge", "Ganz natürlich selbstgemacht: die kleine Gartenapotheke", "Pflanzenschutz auf Naturbasis: Gedanken dazu, Fakten und Rezepte" und "Bio zum bestellen: Nützlinge kann man auch kaufen". Am Ende des Buches gibt es verschiedene Übersichten zu Nützlingen, Helferpflanzen und dem Biogarten im Jahreslauf.

Abbildung von LV.Buch
Das Buch ist vollgestopft mit Wissen und gibt - mit einem frischen Layout - jede Menge Hinweise und Rezepte, um biologisch verträglich mit der Schädlingsbekämpfung im eigenen Garten zu beginnen. Als Nachschlagewerk für die schnelle Hilfe, hat es aber auch Mankos. Weder die prosaischen Kapitelbezeichnungen noch das Register ermöglichen ein schnelles Auffinden bei konkreten Fragestellungen. So müsste man beim Mehltau an 13 verschiedenen Stellen nachlesen, was empfohlen wird. Bei Blattläusen sogar an 28 ...

Abbildung von LV.Buch
Dafür kann man sich aber in diesem Buch tatsächlich festlesen, denn selbst wenn man das Buch nicht komplett durcharbeitet, wandert man durch die Querverweise im Buch immer noch ein Stück weiter. Nächstes Jahr werde ich wohl den Rhabarbarblättersud mal ausprobieren und die ausführlichen Beschreibungen zum Einsatz von Nematoden - Fadenwürmern - fand ich auch ganz spannend.

Abbildung von LV.Buch
Habt ihr schon - erfolgreich? - Tinkturen und Brühen im Garten gegen Schädlinge eingesetzt?



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Geld verdienen mit DIY Blogs: Blogeinnahmen 7/2018 passives Einkommen

Der vorletzte Blogeinnahmenbericht, bevor ich wieder aktuell bei diesem Thema bin, folgt nun heute. Über die Einkünfte vom Juli zu berichten, ist für mich etwas besonderes, denn in diesem Monat habe ich ja tatsächlich nicht gebloggt. Nur auf dem Instagram-Account war ich mit 1-2-3 Bildern am Abend aktiv. Die 36,48 € können daher tatsächlich als passives Einkommen gewertet wären, wobei die Zahlen, wie die Übersicht gut zeigt, ohnehin in eine Zeit der eher geringeren Einkünfte fällt. 
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Die Euronen kamen von:
Amazon*: 29,58 €
Lead Alliance: 4,80 €
Tausendkind*: 1,61 €
Awin: 0,49 €


Mitten während meiner Urlaubsreise erreicht mich die Nachricht, dass DaWanda schließen würde und Etsy* übernimmt. Wie überraschend ... Verwundert gefreut hat mich bei den Blogeinnahmen im Juli aber nur die Zahlung von Tausendkind*, der ersten in diesem Jahr.

Da wir unterwegs waren, habe ich für's Hobby auch wenig ausgegeben. Neben dem Spendenlos und dem Betrag für das Smartphone, habe ich mir von den Blogeinnahmen nur ganz wunderbare Illustrationen von Eveline Bervoets* gegönnt - eine großartige Maramurescherinnerung, die ich demnächst noch mit euch teilen werde.

Im Juli gab es keinen Spenden, keinen Warenwert und auch keine Blogbeiträge. Aber dafür 21.775 Seitenaufrufe, was mich wirklich richtig gefreut hat. Amberlight-label lebt, auch wenn man selbst mal nicht bloggt. Eine feine Erkenntnis.

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Madeira Overlock Garn-Box Coverlock Brother CV3550

Auf meinem eigenen Geburtstagstisch standen dieses Jahr Garnrollen, die mich richtig glücklich gemacht haben. Meine "neue" Coverlock gehört zu den Maschinen, tatsächlich etwas Garnempfindlich sind. Während ich der Overlock so ziemlich jeden Faden zumuten kann, schnurrt die Coverlock wohl so richtig gut nur mit einem hochwertigen, möglichst fusselfreien Garn.
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Eltern, Schwiegeltern und Uroma schenkten mir nun jeweils eine Garnbox von Madeira. So bin ich nun mit den Farben weiß-hellgrau-schwarz*, grün-türkis-hellblau* und rosa-pink-dunkelblau*, bestens ausgestattet. Von jeder Farbe gibt es drei Aerolock-Konen und eine Aeroflock-Kone, dem Bauschgarn von Madeira. So passen Nähgarn und Bauschgarn farblich perfekt zusammen. Die Brother CV 3550 näht allerdings mit fünf Fäden, da es den zusätzlichen Legefaden gibt. Ich überlege daher nun, ob ich mir noch jeweils eine zusätzliche Kone hole oder die Farben kombiniere. 

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5. Geburtstag: Armbrust für Kinder von der Spielzeugmanufaktur VAH

Da der Wunsch des Kindergartenkindes zu seinem fünften Geburtstag ganz eindeutig und nachdrücklich eine Armbrust war und wir diesmal den Wunsch nicht auf die schenkenden Großeltern verlagert haben, damit das Geburtstagskind im langen Urlaub nicht zu enttäuscht sein sollte, haben wir ihm diesen Wunsch erfüllt. Die Entscheidung fiel auf die Holzarmbrust für Kinder von der Holzmanufaktur VAH*. Dazu bekam er auch gleich ein paar zusätzliche Pfeile* und die Zielscheibe*, deren intensiv farbige, aber nicht überladene Gestaltung mir sehr gut gefällt.


Die Armbrust wird plastikfrei im bayrischen Dollnstein aus Buchholz, Federstahl und Wollfilz hergestellt. Das sich hinter der Spielzeugmanufaktur VAH ein richtiger Familienbetrieb verbirgt, gefällt mir dabei sehr. 


Der Sohn jubelte, als er - im passenden Shirt - die gewünschte Armbrust tatsächlich auspacken konnte. In den Anfangstagen legte er seine „Jagdwaffe“ kaum aus der Hand. Da so eine Armbrust ohne Pfeile währen der langen Autofahrten aber auch ganz schön langweilig sein kann, konnten wir nicht verhindern, dass der Federstahl mehr gebogen wurde, als ihm gut tat. Daher war es eigentlich auch nicht verwunderlich, dass die Spannkraft leider schon während der Urlaubsreise etwas nach gelassen hatte. Inzwischen haben wir die Schnurr tatsächlich schon nachgespannt und die Pfeile fliegen nun wieder prima.



Für den Fünfjähirgen ist die Größe der Armbrust genau richtig. Für größere Kinder könnte die Ausführung aber wahrscheinlich schnell zu klein erscheinen. Ich bin allerdings momentan noch sehr froh, dass die Pfeile nur mit Saufnäpfen ausgestattet sind und so wirklich ungefährlich. Im Urlaub nutzte das Geburstatskind seine Armbrust übrigens gleich, um wirklich auf Jagd zu gehen – allerdings nicht nach Bären, sondern nach Pflaumen, die mir selten so gut geschmeckt haben, wie in Siebenbürgen.



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Ein Jahr!

Ein Jahr Spätsommerkind ...



Unglaublich ... so schnell - aber auch so entspannt - wie bei keinem anderen unserer Kinder vergangen. Dritte Kinder sind ein großes Lebensgeschenk.

Dankbarkeit!


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