Crowdfunding Nupro - der nachhaltige Proteinshake

Auch wenn in diesem Jahr die Blogeinnahmen eher gering ausfallen, was allerdings auch an den eingeschränkten Möglichkeiten in der Elternzeit liegt, ist der Spendentopf doch noch sehr gut gefüllt. Besonders gerne unterstütze ich dabei Cowdfunding Projekte. Das letzte waren wohl tatsächlich die Apfelstrohhalme. Diesmal habe ich mir nun ein Projekt aus meiner eigenen Stadt rausgesucht.

  
Die Dresdner Firma, die schon mit nucao* einen gesunden Schokoriegel, der plastikfrei verpackt ohne zusätzlichen Zucker, ohne Konservierungsstoffe und vegan produziert wird, auf den Markt gebracht hat, sammelt nun für einen nachhaltigen Proteinshake. Eigentlich klingen für mich Shakes ja eher nach Fitnesswahn und Diätkuren, aber der nachhaltige Hintergrund und auch die Zutaten haben mich erstmal überzeugt. Außerdem werden für jede Box drei Bäume in Madagaskar gepflanzt - mit meiner Unterstützung von den Blogeinnahmen sind das nun schon 13 Bäume mehr. Seid ihr auch noch dabei?  

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Rezension: HOFgenuss 2019: Der Kulinarische Jahreskalender 2019

Der Sommer geht, der Herbst kommt und manchmal beginnt man sogar schon an das nächste Jahr zu denken. Geht es euch auch so? Da kommt eine Rezension zu einem Kalender doch genau zur richtigen Zeit. Zu unserer Fachwerkhausgeschichte und den Versuchen mit dem Bauerngarten passt "HOFgenuss 2019: Der Kulinarische Jahreskalender 2019"* auch hervorragend.


Abbildung vom Landwirtschaftsverlag Münster


Der Kalender beeindruckt zunächst einmal mit seiner Größe, denn 42 cm x 60 cm braucht schon eine Fläche, auf der er entsprechend wirken kann. Die Fotografin Maren Drieße inszeniert in ihren Aufnahmen Nahrungsmittel, die überwiegend aus der heimischen Küche kommen. Dazu gehört Obst und Gemüse - wie Rhabarber, Johannisbeeren oder Blumenkohl - aber auch andere Küchenzutaten wie Spaghetti oder Schinken. Selbst ein Glas Honig oder der weihnachtliche Stollen sind dabei.
 
Abbildung vom Landwirtschaftsverlag Münster
Teilweise werden die Nahrungsmittel mit typischen Küchenutensilien der Landhausästhetik - wie einem Emaillesieb oder auf einem Holzbrett - gezeigt. Die Fotografin arbeitet außerdem gerne mit einer großen Blende bei ihren Aufnahmen, um den Schärfenbereich fokussiert einzusetzten.
 
Abbildung vom Landwirtschaftsverlag Münster
Die großformatigen Bilder werden durch ein knappes Kalendarium am unteren Rand ergänzt, das keine weiteren Eintragungen ermöglicht. Ein bisschen habe ich mich dabei an die Angebote für selbstdesignte Fotokalender erinnert, die häufig eine ähnliche Form anbieten. Überrascht hat mich auch, dass die Rückseiten der Kalenderblätter komplett leer sind. Dort hätten sich jahreszeitliche Rezepte als Ergänzung sehr gut gemacht.

Abbildung vom Landwirtschaftsverlag Münster
Tatsächlich finde ich aber einige Motive so schön, dass ich sie mir sogar nach dem Jahr 2019 als Wandschmuck in der Küche vorstellen könnte. Was macht mir denn mit euren Kalenderblättern?




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Geld verdienen mit DIY Blogs: Blogeinnahmen 5/2018

Weiter geht's mit dem Aufholen der Transparenzberichte für die Blogeinnahmen. Immerhin bin ich nun schon im Mai angekommen. Der Mai brachte das Schreckensgespenst DSGVO und mir war klar, dass sich in der Bloggerwelt ziemlich viel verändern würde. Die verhältnismäßig niedrigen Einkünfte des Vormonats zeigten das wohl bereits. 

Da auch ich ziemlich viel am angepasst habe, konnte ich aber auch gleich neue Finanzierungsmodelle testen und startete im Mai zeitgleich mit Tipeee, Steady und Ko-fi. Keine dieser Varianten setzt auf Werbung für Unternehmen, sondern sammelt Kleinstbeträge als Dankeschön für den Bloggercontent, was mir sehr gefällt. So stiegen die Einkünfte immerhin auf 45,07 €.


Die Euronen kamen von:
Tipeee*: 18,22 €
Amazon*: 10,43 €
Lead Alliance: 6,30 €
Steady*: 4,50 €
Awin: 3,03 € 
ko-fi*: 2,59 €
 

Weder der Bücherriese* noch DaWanda erholten sich im Mai und blieben ungewohnt niedrig. So kam der Ausgleich tatsächlich via Tipeee* und Steady*, wobei aber eigentlich nur der virtuelle Kaffee ko-fi* ganz überraschend war und sich aus meiner Sicht nur die beiden letzteren durchsetzen werden.

Immerhin war ich auch bei den Ausgaben diesmal zurückhaltend. Weniger als 10 € kosten insgesamt das Plottermotiv für den Geburtstag der Schwiegermutter und zwei Stickdateien - einmal von Ginihouse für einen Wechselsachenbeutel sowie eine weitere Stickdatei von UrbanThreads, deren Ergebnis hier erst noch gezeigt werden muss. In den roten Zahlen stecke ich aber trotzdem. Immerhin funktioniert die Finanzierung des Smartphonevertrages via WinSim* noch problemlos und auch der Spendentopf ist richtig voll.

Auch der Warenwert war im Mai mit 35,99 € eher gering und setzte sich nur aus der Spielzeugrezension "Brabble. Raffiniert kombiniert oder doch nur Gebrabbel?“* und der Buchvorstellung "wild gefärbt: Pflanzen sammeln, Stoffe färben, Schönes nähen"* zusammen.

Im Mai gab es nahezu konstante 18 Blogbeiträge und auch die Seitenaufrufe änderten sich mit 30.634 kaum.

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Schuleinführungsgeschenke Reißverschlusstasche

Wie bereits berichtet, haben alle drei Schulanfänger des Hofes in diesem Jahr ein Mäppchen bekommen. Auch hier bemerkte ich meinen Zuschnittfehler etwas zu spät und die blau-grünen Tiere und Figuren stehen auf der Rückseite etwas auf dem Kopf. Das Muster verzeiht das gerade so. Das Schnittmuster von Lapika wurde wieder in der vergrößerten Variante genäht.  

Der blau-grüne Stoff gehörte zu meinen allerersten Stoffeinkäufen und dem ersten Besuch eines Stoffmarkts in Potsdam. Nun ist er wirklich alle, aber ich habe das letzte Stückchen gerne vernäht. Gefüllt wurden die Täschlein alle mit zwei Stiften, Dreckspatzbad* aus der eigenen Stadt und ein bisschen Süßkram.


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5. Geburtstag Bären Tischkärtchen

Passend zum in Rumänien überreichten Geburtstagsbärenshirt, wurden auch die Tischkärtchen für die familiäre Geburtstagsfeier nach der Rückkehr gestaltet. Auf der Rückfahrt überlegte das Geburtstagskind bereits, dass seine weiteren Geschenke bestimmt schon alle vor der Haustür liegen und auf ihn warten würden. Ein bisschen mehr Geduld musste er aber noch haben. So hatte ich aber immerhin noch genügend Gelegenheit, ein bisschen mit dem Plotter zu spielen und Bären zuschneiden zu lassen. Als Designvorlage habe ich mich für die Bären von CheerandCherryDesign* entschieden.


Dank zweifarbigen Kartonpapiers bekam ich nach dem Zuschnitt und Entgittern gleich vier verschiedene Bärenvarianten. Den ausgeschnittenen Bär in Braun und Lila und dazu noch die Weiterwendung der Nasen. Das Tochterkind durfte die Namen der Gäste aufschreiben und das Geburstagskind legte fest, wer welchen Bären bekommen sollte.


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Montagsfreuden
Kreuz und quer durchs Papierland 
und der eigenen Übersichtssteite zu den Kindergeburtstagen

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Relaunch Reise-Literatur

Gestern vor genau fünf Jahren habe ich auf diesem Blog verkündet, dass ich einen Reiseblog eröffnet habe. Wisst ihr noch? Damals war unser zweites Kind gerade erst geboren und ich dachte, dass ich in den kommenden Monaten ohnehin ganz viel Zeit hätte, um auch noch einen weiteren blog zu füllen. In meinem Elternzeitjahr wurden dann aber doch nur zwei Hände voll Beiträge geschrieben und dann fiel er in einen laaangen Dornröschenschlaf.

Die Idee dahinter gefällt mir aber immer noch sehr und deshalb ist er nun ganz frisch herausgeputzt und aufgeräumt wieder da. Schaut mal vorbei. Auch der dazugehörige Instagram-Account freut sich über Zuschauer. Tatsächlich habe ich inzwischen schon einiges von der Welt gesehen. In Europa fehlen mir nur noch vier Länder. Russland ist dafür etwas (zu) großspurig ausgewählt, denn davon habe ich leider bislang nur eine Stadt besucht und auch in China war ich nur in drei große Metropolen. Dafür haben wir nun aber wirklich einige Erfahrungen im Reisen mit Baby, Kleinkindern und auch als Familie mit drei Kindern.

 
Das Blogkonzept dahinter ist eine für mich ganz neue Spielwiese, denn da ich weiß, dass eine regelmäßige Bloggerei im Berufsalltag mit nun drei Kindern nicht funktionieren würde, wird dieses Portal bewusst langsam wachsen. Bloggen werde ich dort auch nur, wenn ein Mindestbetrag für den nächsten redaktionellen Beitrag zusammengekommen ist. Die bisherigen Bezahlsummen im höheren dreistelligen Bereich sind allerdings utopisch und so sammel ich, bis ich den derzeitigen Mindestlohn für eine (Blogger)Stunde zusammen habe. Ob das funktionieren kann? Ich weiß es nicht, aber gerade das Ausprobieren reizt mich sehr ...

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Geld verdienen mit DIY Blogs: Blogeinnahmen 4/2018

Bereits im April wurde klar, dass die Blogeinnahmen 2018 ein schwieriges Thema werden, denn mit 30,62 € hatte ich so geringe Einkünfte, wie seit fünf Jahren nicht mehr. Es gab zwar tatsächlich eine Osterblogpause, aber dafür auch eine Verlosung und eigentlich war die Bloggerwelt im April vor der DSGVO noch in Ordnung. Warum die Blogeinnahmen so gering ausgefallen sind, ist mir daher rückblickend etwas unklar. Glücklicherweise sind die Hobbyeuronen nur ein Zusatz und so bin ich auch für diesen Betrag dankbar.


Die Euronen kamen von:
Amazon*: 11,60 €
Digistore24: 9,04 €
Lead Alliance: 6,90 €
Awin: 3,08 €


Den deutlichsten Unterschied machte sicherlich der Bücherriese, der sonst sehr stabil ist. Dafür gab es eine Überraschung im Digistore24, denn dort hatte Anfang des Jahres tatsächlich jemand den Jahreskurs* von Jademond und Buntraum über mich gebucht, was ich erst im April entdeckte. Danke dafür.

Da ich im April noch dachte, dass der Blogeinnahmentopf sich sicher wieder gut füllen würde und ich bereits auf den Stoffmarkt verzichtet hatte, wanderten mindestens 60 € in meinen Stoffkauf in Österreich. Da der Blog für die DSVGO auf https umgestellt wurde und dadurch mein Instagramwidget nicht mehr funktionierte, investierte ich aus dem Werbungsbudget außerdem 10 Dollar in ein entsprechendes Tool.

Der Warenwert von 76,87 € setzte sich aus den Rezensionsexemplaren „Alleskönner Sackstoff. 20 elegant-rustikale Ideen zum Selbermachen“*, „Pauls hasenstarke Abenteuer. Bei den Dinosauriern“*, "Der Salat-Garten: Anbau und Ernte"* und "Einfach lernen mit Rabe Linus"* sowie der Spielzeugrezension des Brettspiels "Zicke Zacke Hühnerkacke"* zusammen.

Im April gab es 17 Blogbeiträge und die Seitenaufrufe fielen auf 30.878.   

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5. Geburtstag Geburtstagsshirt Bärenshirt Shirt Panda Ottobre 3/2016 Gr. 116

Mitten im Rumänienurlaub ist unser großer Sohn fünf Jahre alt geworden. Da wir im Land der Bären waren, bekam er auf sein Geburstagsshirt natürlich auch einen. Die größte Herausforderung war dabei das Shirt bereits zwei Wochen vor dem Geburtstag fertig zu haben und es im übervollen Auto so lange zu verstecken.


Da es schnittechnisch nicht ganz so langweilig werden sollte, habe ich mich nach meiner Ottobre*-Lektüre für das Panda Shirt aus der Sommerausgabe 2016 entschieden, dass ganz hübsche Seitenstreifen hat. Größentechnisch rechne ich damit, dass er bis zum Vorschulkinderalter nächstes Jahr ohnehin einen Sprung macht und habe ihm daher - wie der Schwester damals - die Gr. 116 genäht.


Gestickt wurde der Indianerbär von Klitzeklein-Design*, wobei die Kinder dann der Überzeugung waren, es wäre ein Koalabär. Nun ja. Angezogen wurde er mit dem gleichen Stoff den ich für die Ärmel und die Rückseiten verwendet habe. Im ersten Lebensjahr des heute nun schon Fünfjährigen habe ich den damals so sehr gehypten Lotharstoff* auf dem Kreativmarkt in Dresden gekauft und nun endlich vernäht. Der Sohn meinte allerdings, dass der Lotharbär eher ein Fuchs wäre und mich hat wiederum irritiert, dass die Köpfe zum Teil auf dem Kopf stehen. Bei Kleidung finde ich das merkwürdig.  


Dafür hatte ich kleine Glücksmomente mit der Coverlock, denn auch wenn das Maschinchen etwas Garnwählerisch zu sein scheint, ratteterte sie doch problemlos über verschiedene Stoffqualitäten und Overlocknähte. Sehr brav - so habe ich mir das gewünscht. 


Besonders gefreut habe ich mich, dass der Rumänienbär auch gleich zwei Pfeile dabei hatte, denn das war der perfekte Bezugspunkt zu seinem Geburtstagsgeschenk, das hier noch einzeln vorgestellt wird. Der Pfeil auf dem Bärenbauch bekam sogar die gleiche Farbe, wie die geschenkten Pfeile.


Der Sohn war recht glücklich mit seinem Geburtstagsshirt, wird aber anspruchsvoller. So beklagte er später, dass ihm die Zahl zu klein sei, denn bislang hätte er ja immer eine große Zahl bekommen. Mit fünf Jahren scheint man also noch bereit zu sein für das Tragen der großen Zahlen - das muss ich mir für den kleinen Bruder merken.


Das Shirt wurde seeeehr lange im Campingurlaub getragen. Sogar nach der ersten von zwei Wascheinlangen während der sechs Wochen, schlüpfte er sofort wieder hinein. So hat das Shirt beispielsweise die Vulkane in Racos gesehen, die in kaum einen Touristenführer auftauchen und mit beeindruckerenden Bildern etwas für den entstaubten Reiseblog wären. Ich bin gespannt, wann ich dort den ersten Reisebericht veröffentlichen kann, denn diese virtuelle Spielwiese hat nun ein anderes Blogkonzept. Schaut doch mal vorbei.

  
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Apfelstrohhalme Eatapple

Auch wenn ich zugeben muss, dass die nun so sehr verspätete Auflistung der Blogeinnahmen gerade mehr Pflicht als Vergnügen ist, überwiegt trotzdem die Freude, was der blog alles ermöglicht - und vor allem, was ich mit den Blogeinnahmen dank meiner Blogleser, die über mich bestellen, möglich machen kann. Dazu gehörte auch die Crowdfunding-Kampagne zu den Apfelstrohhalmen, über die ich schon berichtete. Anfang des Jahres wurden die Halme aus Apfeltrester geliefert und zum Kindertag verschenkt.   


Mit den Apfelstrohhalmen kann man nach Angaben der Hersteller eine Stunde Getränke trinken, wobei sie dann aber etwas weich werden. Mann kann sie essen (oder in den Biomüll werfen). Die Dauer und Kompostierbarkeit konnten wir allerdings nicht testen, denn die Kinder waren so begeistert, dass daraus zwar Getränke getrunken werden, aber lange vor Ablauf der Nutzungsdauer die Stäbchen weggefuttert sind.   


Ich finde natürlich vor allem genial daran, dass sie nicht aus Kunststoff sind und dazu noch aus der pflanzlichen Ressource hergestellt werden, die in der Produktion als Trester ohnehin anfällt. Auch unsere Kinder lieben natürlich Strohhalme, wissen aber, dass mir die Plastikvariante sehr unsympathisch ist, da nicht nur unnötiger Plastikanfall nach extrem kurzer Benutzung anfällt, sondern die Kunststoffe auch noch intensiv angelutscht werden. Es gibt sie daher ohnehin nur in Ausnahmefällen und nie für warme Getränke. Am meisten nervt mich, wenn in Gaststätten den Kindern regelmäßig die Plastikdinger angeboten werden. Die Apfelstäbchenvariante ist aber genial und genau richtig für uns. Der Putzaufwand wie bei den alternativen Strohhalmen aus Edelstahl* oder Glas* fällt auch weg.


Eine weitere Verwendung haben unsere Kinder auch noch entdeckt, denn mit den Apfelstrohhalmen lässt sich auch prima der kleine Babybruder ärgern, wobei ich zugeben musste, dass sein erfolgloser Versuch mit seinen kleinen Patschehändchen seinen Hals zu schützen, schon sehr niedlich aussah.



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Schuleinführungspräsente Stiftemäppchen

Dieses und auch nächstes Jahr erwartet gleich drei Kinder von unserem Wohnprojekt der Schulstart. Heute vor einer Woche habe ich daher noch in letzter Minute kleine Geschenke für die Schulanfänger unter der Nadel vorgezogen. Das kleine Mäppchen vom letzten Jahr hat mir selbst so gut gefallen, dass ich bei dieser Geschenkvariante einfach geblieben bin.


Als Anleitung habe ich wieder das Schnittmuster von Lapika genutzt, aber diesmal die Größe um jeweils 2 cm Zugabe deutlich angepasst. Während es mir letztes Jahr fast zu klein vorkam, fand ich es dieses Mal nur für Schere und Leim schon fast zu groß. Nächstes Jahr treffe ich dann vielleicht die richtigen Dimensionen. Außerdem war so ein kurz-vor-knapp-nähen wieder zu fehleranfällig, denn auf der Rückseite steht das Motiv leider auf dem Kopf, was aber glücklicherweise kaum auffällt.


Vernäht habe ich einen meiner Lieblingsstoffe, denn ich bei Limetrees gekauft habe, als das jetzige Schulkind noch nichtmal auf der Welt war. Der zwarte Innenstoff war wahrscheinlich mal ein Geschenk. Inzwischen hat mein Webware-Bestand erschreckend abgenommen - auch wenn es der Mann kaum glauben kann, habe ich ZU WENIG Stoff ...

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Rezension: Mein Ruckzuck-Übungsblock Grundrechenarten 2. Klasse

Nachdem das Mathe-Übungsheft zu Ostern so überraschend gut angekommen war, durfte auf unsere ganz lange Reise ein weiteres "Lernmaterial" mit. Diesmal war es praktischerweise ein ganzer Abreißblock voller Aufgaben: "Mein Ruckzuck-Übungsblock Grundrechenarten 2. Klasse"*. Während das Kindergartenkind regelmäßig einzelne Blätter mit Vergleichsbildern auf die Autorückbank gereicht bekam, forderte das Schulkind Matheaufgaben ein. 6300 Autofahrkilometer sind ja auch eine lange Zeit.

Abbildung vom Duden-Verlag
Auf 70 Aufgabenzetteln kann man sich durch die Themengebiete Zahlen bis 100, Zahlen addieren, Zahlen substrahieren, Zahlen multiplizieren und Zahlen dividieren arbeiten. Darunter findet man beispielweise auch das 1x1. Es gibt Rechenmauern und Sachaufgaben, aber auch Zahlenrätsel. Auf jedes Blatt kann man Punkte bekommen und so bis zu 649 Punkten erhalten.

Abbildung vom Duden-Verlag
Die Abwechslung der vielen verschiedenen Aufgaben und die lustigen Graphiken waren für unser Schulkind sehr motivierend. Sehr nachteilig fand ich aber, dass sich die Lösungen immer direkt auf der Rückseite befinden. Auch unser Schulkind war nicht immer konsequent genug, nicht mal schnell abzugucken, wenn es schwierig wurde. Den Lösungsteil hätte ich mir daher getrennt von den Aufgabenblättern gewünscht. Außerdem gab es im ersten Aufgabenblock einen Rechenfehler bei den zu erreichenden Punkten - und das in einem Matheübungsblock. Nun ja.

Abbildung vom Duden-Verlag

Großartig fand ich aber, dass der Block überhaupt motiviert, in der Ferienzeit ein bisschen Schulstoff zu üben. Sinnvoll wäre wahrscheinlich noch,wenn es die Punkteauswertung nicht erst am Ende der 70 Übungen geben würde, denn so weit, sind selbst wir (noch) nicht gekommen.





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Geld verdienen mit DIY Blogs: Blogeinnahmen 3/2018

Die lange Blogpause und technische Schwierigkeiten davor haben dazu geführt, dass ich nun fünf (!) Monate mit den Blogeinnahmenberichten hinterher hänge. Nicht schön. Weglassen kann ich sie aber auch nicht, da ich sonst völlig in den Überblick verliere und es auch gleich meine kleine Vorbereitung für die Finanzamtmeldungen sind. Vielleicht schaffe ich es ja, einen wöchentlichen Bericht einzuschieben.

Der März brachte den 8. Bloggeburtstag mit sich und damit den Versuch, nicht nur feine Gewinne zu verlosen, sondern gleichzeitig für die Spendenaktion zu werben, was nicht so gut, wie erhofft, geklappt hat. Bei den Blogeinnahmen gab es aber einen kleinen Anstieg und ich landete bei 74,45 €


Die Euronen kamen von:
Amazon*: 60,13 €
Awin:  8,62 €
Lead Alliance: 5,70 €




Damit kamen die Blogeinkünfte seit langer Zeit mal wieder nur von drei Partnerprogrammen, wobei dort die Zahlen sehr stabil waren. Da ich im Monat davor so tief in den roten Zahlen gelandet war, habe ich tatsächlich wenig ausgegeben und sogar auf den Stoffmarkt verzichtet. Nur beim Dresdner Nähbloggertreff habe ich mir den kulinarischen Teil ohne schlechtes Gewissen gegönnt und das Aktion-Mensch-Los wurde wie jeden Monat finanziert. Da das Werbungsbudget so gut gefüllt war, habe ich es mit einer ganz kleinen Werbemaßnahme für Instagram probiert, die aber vor Laufzeitende abgebrochen wurde. Gespendet wurde diesmal nichts.

Der Warenwert stieg im März auf beeindruckende 340,47 €, wobei ich dazu auch die für den 8. Bloggeburtstag gesponsorten Gewinne, wie das Stoffpaket von Internaht, das signiertes Buch* "Alles inklusive. Aus dem Leben mit meiner behinderten Tochter" von Kaiserinnenreich , die Plotterdateien Bären Party Paket von Lillelüt, die Schnittmuster Tragejacke Arja und Trageeinsatz Muksu* von Näähglück, den plastikfreien Einkaufshelfer aus Holz von Corpus delicti und den Pusteblumenloop für Damen von Eulofant dazu zähle. Rezensionsgelesen wurden im März "Kommt Zeit, kommt Naht. #nähliebe: Näh die schönsten Designs von Nähbloggern und Stoff-Profis"*, "Mein Kind langweilt sich nie: 150 Tipps gegen Ideenlosigkeit."* und "Der illustrierte Gemüsegarten: 70 essentielle Tipps zur erfolgreichen Aussaat, Pflege und Ernte." Als Spielzeuge gab es die beiden kostenfreien Produkte Spieltrapez von Eichhorn* und den "Bausack von Zoch"*. Von Internaht und Kandatsu* gab es außerdem ein tolles Outfit für das Spätsommerkind, in das er aber gerade erst reinwächst.

Im März gab 19 Blogbeiträge, die mit einem minimalen Anstieg 38.189 Seitenaufrufe brachten.    

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Elternzeitreise Camping mit drei Kindern Kindergepäck Taschenmarkierer

Zählt man auf, was wir für unsere Elternzeitreise alles mitgenommen haben - ein großes Familienzelt, vier Luftmatratzen, eine große Propangasflasche*, Küchenbox, Tisch, fünf Stühle, Strandmuschel, Gepäck für fünf Personen für sechs Wochen inklusive Baby, Wanderausrüstung, Hängematte, eine große Babykraxe* und eine Kühlbox - sind die meisten ziemlich ungläubig, dass wir das alles in einen Ford Fokus Kombi ohne Dachbox bekommen haben. Die Idee die Sachen für die Kinder in jeweils eine Ortlieb Fahrradtasche* zu verstauen, haben wir dabei von den Nachbarn übernommen, die damit gleich mehrere Monate verreist sind.

Da alles drei Taschen ziemlich gleich aussehen und ich verhindern wollte, dass die beiden großen Kinder immer in den falschen Taschen wühlen, habe ich kurz vor der Abreise noch drei Markierungsbändchen genäht. Das Band war bereits vorrätig und für die Kinder wurden passende Webbänder rausgesucht. Die Tochter bekam ein Vögelchen-Webband, da die Flügeltiere in ihrem ersten Kinderzimmer hingen. Das Kindergartenkind suchte sich Fische raus, weil es ans Schwarze Meer gehen sollte und das Spätsommerkind erhielt Wale, da er unser "dickstes" Baby ist.


Aufgenäht wurde mit unsichtbarem, da transparentem Garn*. Wenn ich etwas aufmerkamer gewesen wäre, hätte ich die Drucknöpfe so angebracht, dass die Bänder später als Armband zu verwenden gewesen wären, aber darauf bin ich erst gekommen, als ich bereits fertig war. 


Am Abreisemorgen sah man sofort, dass die Tasche der Tochter als letztes reingequetscht wurde. Nach den sechs Wochen waren wir irgendwann so gut im Packtetris, dass sich sogar Freistellen für Souvenirs ergaben. Die Erkennbarkeit der Taschen hat tatsächlich perfekt funktioniert und so werden die Bänder wohl auch bei den nächsten Touren zum Einsatz gekommen. Mein Fazit war übrigens, dass wir tatsächlich zu viele Anziehsachen mit hatten ...


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Elternzeitreise #amberlightsosteuropareise

Fast sechs Wochen sind wir mit unseren drei Kindern quer durch einen Teil Osteuropas gereist, denn wir hatten dank dem Spätsommerkind das erste (und einzige) Mal gemeinsam Elternzeit. Tschechien, Österreich, Slowakei, Ukraine und vor allem Rumänien haben wir besucht. Campingurlaub mit drei Kindern ist das Gegenteil von Liegestuhlerholung, aber die gemeinsame Zeit und das Unterwegssein war großartig und ein wahres Lebensgeschenk. Einige sind auf Instagram mitgereist und ein paar Blogthemen wird es auch hier noch dazu geben.


Der Blog hatte (ebenfalls das erste Mal) eine ebenso lange Pause - diesmal gab es keine Gastblogger-Serie. Auch das hat gut getan. Mein Jahresmotto zu den Traditionen hat beim Thema Sommerurlaub sehr gut funktioniert. Nun wird es Zeit, den blog wieder zum Leben zu erwecken ... seid ihr noch da? Lest ihr noch mit? Wie ist es euch im Sommer ergangen?


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