Spiel(zeug)rezension: Wagenkette von Eichhorn

Nicht nur unsere beiden großen Kinder haben dieses Jahr ihre Wünsche für den Weihnachtsmann aufgeschrieben, sondern auch schon unser Spätsommerkind. Überraschendweise stand darauf eine Wagenkette von Eichhorn*, die unser Jüngster dann sogar schon im Nikolausstiefel vorfand.


Die Holzkugeln der Kette bestehen aus Buche, wobei nach Herstellerangaben zertifiziertes Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft verwendet wird. Neben den bunten oder naturbelassenen Kugeln gibt es zwei Kleeblattformen, eine kleine Metallglocke und in der Mitte ein Bärchenmotiv, das ebenfalls wieder aus Holz ist.


Mit dem Bärenmotiv passt die Wagenkette perfekt zu unserem dritten Kind, denn es ist tatsächlich unser erstes Baby, dass gewichtsmäßig und vor allem beim Längenwachstum so rasant zunimmt, dass man bei ihm von einem Bärchen sprechen kann. Die Babyspreckfreien Beinchen der Geschwister hätten sich dafür nie geeignet. Doch zurück zur Kette. In Spielhöhe angebracht, kann unser gestern genau vier Monate alte Nachwuchs - zumindest wenn er winterlich eingepackt ist - noch nicht viel anfangen.


Glücklicherweise lassen sich aber die beiden Holz-Metallclips auch seitlich am Wagen befestigen. Die Gummischnurr mit den bunten Kugeln wird dabei so gedehnt, dass er sie tatsächlich sieht. In seinem Alter ist das genau richtig.



Spätestens wenn der dicke Winterkuschelsack aber wieder zu Hause gelassen werden kann, wird er sich ganz sicherlich aktiv mit der Kette und vor allem dem kleinen Glöckchen beschäftigen. Leider vergeht die Babyzeit mit so einem letzten, ganz kleinen Kind in der Familie noch viel schneller ...




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