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Puppenkleidchen Trudi von der Tüffelbude & Hohlsaum

Gleich mehrere Blogger haben mir indirekt bei der Fertigstellung des Kleides für das neue Puppenkind geholfen. Von Nadel und Faden gab es die Nähanleitung zum Flügelkleidchen Trudi von der Tüddelbude, deren Blog aber leider nicht mehr zu finden ist und von Malou gleich ein ganzes Heft zur Puppenkleidung. Aus beiden kombiniert ist meine Kleidvariante entstanden. Da ich es eher schlicht  und Frau Hamburger Liebe (Vorsicht Wortspiel) líebe, kam als Schmuck nur ihr Apfelband zum Einsatz und wie lange schon geplant, hab ich mich endlich mal dem Thema Hohlsaum gewidmet.



Auslöser war dafür die Embellishment-Serie von Anne, die ganz wunderbare Alternativen zur vorgefertigten und normierten Verzierungsflut vorstellt. Die Hohlsaum-Variante hat mich dabei so sehr fasziniert, dasss ich mir eine Wing-Nadel für die Nähmaschine geleistet habe. Die extradicke, ovale Nadel "stanzt" kleine Löcher in den Stoff. Das Ergebnis in klein gefällt mir so sehr, dass sicherlich irgendwann eine Durchbruchstickerei an größeren Objekten folgen wird. Bis dahin werde ich mir auch die Variante mit den richtig großen Löchern und den Ausziehfäden erklären lassen.




Kommentare

  1. Schickes Puppenkleid! Und jetzt weiß ich gleich, wozu eine Wingnadel gut ist. War beim Handbuchlesen über das Wort gestolpert und hatte mich schon gefragt. Den Stich dürfte ich auf der Maschine ja auch haben. Das ist wirklich ne schöne Möglichkeit zum Tüddeln ohne die üblichen Verdächtigen.

    LG Doro

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  2. oh, das sieht aber wirklich schön aus! Wingnadel... nie gehört. aber jetzt weiss ich ja immerhin, wozu man die überhaupt bräuchte!

    LG
    sjoe

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