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Rezension: Ich schreib dir einen Brief: Alles für deine erste Post - mit 16-seitigem Heft, Briefpapier, Stickern, Umschlägen und Co.

Unser Schulkind ist nun bereits schon in der dritten Klasse. Während es mit der Zahlenwelt mal auf und mal ab geht, sind die Buchstaben doch schon lange ein fester Teil ihrer Kinderwelt. Auch außerhalb der schulischen Verpflichtungen wird geschrieben und mittlerweile gibt es sogar schon kleine Briefchen, die nicht für unsere Augen bestimmt sind. Der Mann ist in diesem Briefgeheimnis bewahren, tatsächlich besser als ich. Die Neuerscheinung "Ich schreib dir einen Brief: Alles für deine erste Post - mit 16-seitigem Heft, Briefpapier, Stickern, Umschlägen und Co."* aus dem Duden-Verlag kommt daher genau zur richtigen Zeit.
Abbildung vom Duden-Verlag
Die Box enthält ein kleines Heftchen, in dem der junge Leser nicht nur eine Einführung in die Geschichte des Briefeschreibens bekommt, sondern auch eine Anleitung, wie man einen Brief mit Ort und Datum, Anrede, Hauptteil, Schlusssatz und Grußformel gliedern kann. Genauso ausführlich wird der Briefumschlag vorgestellt. Danach folgt die besondere Form der Einladung und schließlich wird auch noch der elektronische Brief - die e-mails thematisiert. Dazu gibt es Spiele und Knobelaufgaben rund um das Thema Brief.

An der Box gefällt mir aber vor allem das nicht-elektronische, denn enthalten sind zehn Einladungskarten, zehn Postkarten mit zwei unterschiedlichen Motiven, ein Briefblock und ein Stickerbogen. Das Design des Inhalts kann man bereits auf der Schachteloberseite sehen.

Unser Schulkind wird ihre Box bei der Zeugnisvergabe im Februar bekommen und ich bin schon sehr gespannt, an wen sie als erstes schreiben wird. Ich selbst kann mich noch ziemlich gut, an meinen ersten Briefblock erinnern. Eigentlich schade, dass ich nun schon so lange keinen mehr habe und mir auch nicht mehr die Zeit zum händischen Briefe schreiben nehmen kann. Wie ist das bei euch?



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Kreativkurs Dot-Paintung Punktmalerei bei Antje Seewald

Vor ziemlich genau zwei Jahre habe ich hier auf dem blog von meinem Lampenschirm-Kreativkurs bei Antje Seewald berichtet und dabei erwähnt, dass ich kurz hintereinander gleich zwei Kreativkurse bei ihr besuchen konnte, da mich Mann und Schwiegereltern damit beschenkten. Der zweite Kurs hat es - ebenso wie der fertige Lampenschirm - noch nie hier in den blog geschafft. Heute wird das nun nachgeholt.


Der Punktmalerei-Kurs war (und ist) ein Abendkurs bei Antje Seewald. Ich hatte damals das Glück, dass gleich zwei Freundinnen bereit waren, mich dabei zu begleiten. So waren wir ein sehr vertrautes Grüppchen und punkteten und schwatzten uns durch den Abend.



Die quadratische Leinwand wurde zunächst vollflächig bemalt und anschließend frei bepunktet. So entstand ein fast vollflächiges Punktbild und eine Variante, die mehr Zwischenräume zeigte. Beide fand ich in der Farbwirkung umwerfend. Dazwischen las Antje Seewald Geschichten der australischen Ureinwohner vor und es gab sogar ein kleines Abendessen.





Mein eigenes Bild ist sehr speziell geworden. Eigentlich schwebte mir eine Mischung aus blau, wie der Himmel, grün, wie mein Vierseithofgarten und gelb, wie die Sommersonne vor. Floral sollte es werden ... zu diesem Zeitpunkt befand ich mich aber in der Frühschwangerschaft mit dem Spätsommerkind, was aber außer mir und dem Mann noch niemand wusste. Nach der Fertigstellung des Bildes sah ich statt den eingerollten Pflanzen sehr deutlich zwei Eierstöcke. Nun ja ... so richtig zufrieden bin ich daher nicht und habe wohl auch einfach zu viel gewollt. Bei dieser Technik muss man wohl vor allem den Kopf abschalten und einfach nur lospunkten.


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Weihnachtswichtel 2018 Plotterfreebie von Kugelig Stern

Bei den kleinen Weihnachtswichteltüten habe ich in der Weihnachtszeit meinen Plan vom letzten Jahr fortgesetzt und dem Tannenbaumanhänger aus dem Weihnachtsfreebie von Kugelig dieses Jahr den Stern folgen lassen. Eigentlich fand ich mein rotes Weihnachtspapier thematisch ganz passend, aber als alle Motive ausgeschnitten waren, fiel mir auf, dass politisch gesehen, so ein roter Stern auch noch andere Assoziationen aufkommen lassen könnte. An alternativem Papier mangelte es aber und so blieb ich bei der roten Variante.


Da ich 2018 überraschend viel Resturlaub hatte, konnte ich die Vorbereitungen der 35 Wichteltüten auch schon zwei Tage vor dem Heiligen Abend abschließen. Für das Aufbringen folgte ich den Tipp aus Plotterkreisen und verwendete erstmals einen Klebestempel*. Mit über 1000 Klebeeinsätzen fand ich den Plastikram gerade noch so vertretbar und schön sauber stempelt er tatsächlich. Leider bekam aber das Kindergartenkind den Stempel – trotz Verbot – in die Hände und nun ist er leider schon jetzt Müll und nicht mehr funktionsfähig. Kennt ihr nachhaltigere Alternativen?


Befüllt wurden die Tütchen dieses Jahr erstmals mit gebrannten Mandeln statt der bisherigen Schokomandeln, da mich dazu die Zubereitung in Echtzeit auf dem Instagram-Kanal von Frau Mutti inspiriert hat. Schmackhaft waren sie und man hatte danach keine Unmengen an verklumpten Puderzucker übrig, den wir im vergangenen Jahr noch nicht mal aufgebraucht hatten. Die zweimal 400g waren aber irgendwie viel zu wenig. Außerdem hatte ich in der ersten Runde zu wenig Wasser, so dass die Zuckerkruste wie kleine Bernsteine aussahen und eher gelutscht werden mussten. Wenn es nächstes Jahr bei den gebrannten Mandeln bleibt, muss ich mindestens die doppelte Menge machen. Ob ich dann den Stern oder das Rentier aussuche? 




Bewichtelt wurden dieses Jahr wieder 14 Nachbarn, von denen ich aber nur von drei Familien weiß, das sie sich darüber gefreut haben, vier Kindergärtner, die vielen Familienmitglieder des Mannes mit allen Tanten, Onkeln, Cousins und Cousinen, die Großeltern, die Uroma, die Paten unserer Kinder und die Geigenlehrerin der Tochter. Die Plotterreste landeten wieder auf dem Geschenkpapier und wurden mit dem Namen den Beschenkten beschriften. Außerdem gab es noch zwei Sondertüten, unter anderem mit einem weißen Stern. Ein weiterer wurde unser Fensterschmuck.





Weihnachtswichtel 2010
Weihnachtswichtel 2013

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Grundausstattung Jahreszeitentisch Monatskarten

Wie im letzten Einnahmenbericht schon erwähnt, brachte mir der November gleich zwei Etsy-Gutscheine ein, die ich nun komplett in die mir noch fehlende Grundausstattung für einen Jahreszeitentisch investiert habe. Vor Jahren gab es hier ja schon den Versuch mit dem Jahreszeitenast, der im ersten Kinderzimmer in der alten Wohnung an der Wand hing. Es folgte etwas halbherzig die Jahreszeitenecke auf der Fensterecke, die vom Kistenpacken für den Umzug unterbrochen wurde. Nun wird es einen neue Ecke geben und endlich auch einen Aufsteller mit entsprechenden Monatskarten, die ich schon auf vielen Blogs bewundert habe.


Entschieden habe ich mich für einen Kartenhalter* aus Holz, der in einer Lebens- und Arbeitsgemeinschaft für betreute Menschen hergestellt wird und im Barbarillia-Shop bei Etsy* zu finden war. Dort gab es auch das wunderschöne Monatskartenset* mit Motiven der schwedischen Kinderbuchautorin Elsa Beskow und vier Wurzelkindermotive*, die aber doch nicht so ganz meinen Geschmack treffen. Dafür gefällt mir der Apfelwicht im Baum aus dem Shop KatjasBlumenkinder* wiederum richtig gut.

Nun überlege ich, ob unser neuer Jahreszeitentisch auch hier im blog seinen Platz bekommen wird oder ob mich ein weiteres monatliches Thema ohnehin überfordern würde. Vielleicht zeige ich ihn auch nur auf Instagram - wir werden sehen. 

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Rezension: Was wir in den Sternen sehen: Eine bezaubernde Reise zu den strahlenden Himmelskörpern.

Zum Thema Astronomie haben wir einen besonderen Bezug, denn ich selbst hatte noch das Glück, meine Sternenhimmelbegeisterung bis zum Ende der Schulzeit in der 12. Klasse auch mit einem Besuch des Unterrichtsfachs (inzwischen ist das wohl leider in meinem Bundesland abgeschafft) auszuleben und außerdem ist der Patenonkel der Tochter Planetariumswissenschaftler. Mein allergrößtes Buch in Bücherschrank ist ein Astronomiebuch und ich war daher gespannt, was sich hinter der eher kleinformatigen Neuausgabe "Was wir in den Sternen sehen: Eine bezaubernde Reise zu den strahlenden Himmelskörpern."* verbergen würde.

Abbildung von LV.Buch
Obwohl das 140seitige, gebundene Buch mit nur 21cm tatsächlich eher kleinformatig ist, schaffen grafische Gestaltung und Inhalt von der Autorin Kelsey Oseid, die vor allem als Künstlerin und Illustratorin arbeitet, doch die Faszination und Größe des Themas zu vermitteln. Der Aufbau der sieben Hauptkapitel ist zunächst ziemlich klassisch für ein Astronomiebuch. Nach der Einführung und der grafischen Darstellung, wo wir uns im uns bekannten Weltraum befinden, folgen "Die Sternbilder", "Die Milchstrasse", "Der Mond", "Die Sonne", "Die Planeten", "Asteroiden, Kometen und Meteoroiden" und "Jenseits unseres Sonnensystems".

Abbildung von LV.Buch
Der Titel des Buches lässt zunächst eher an ein Entdeckungsbuch für kleinere Kinder denken. Tatsächlich ist der Fakten- und Textgehalt aber so hoch, dass es sich als Vorlesebuch nur bedingt eignet. Kleinere Kinder sind wahrscheinlich von den besonderen Illustrationen begeistert, aber inhaltlich, werden die Texte erst für Kinder spannend sein, die sicher selbst lesen können und vor allem die Ausdauer haben, sich in komplexere Zusammenhänge einzuarbeiten. Die Altersempfehlung von 0-16 Jahren hat daher meiner Meinung nach eine zu frühe Einstiegsalterempfehlung.

Abbildung von LV.Buch
Obwohl den Sternbildern der umfangreichste Teil des Buches gewidmet ist, bekommt der Leser keine Hilfestellung, die Sternenkonstellationen am Himmel zu lokalisieren. Es wird zwar jeweils angegeben, wie der hellste Stern des jeweiligen Sternbildes heißt und was er bedeutet, aber es gibt keine Übersichtskarte oder "Wegbeschreibung" von den bekannteren Konstellationen aus. So bleibt tatsächlich nur der Blick ins Buch - und demnächst mal wieder ein Gang ins Planetarium.

Wann seid ihr das letzte Mal dort gewesen oder habt mit einem Fernrohr in den Nachthimmel geschaut?



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