Jahresmotto

Jahresmotto
7. Blog-Geburtstag

Nähblogger-Weihnachtsgeschenke von Mit Nadel und Faden

Nachzuholen ist ja auch noch mein fantastisches Weihnachtswichel von Mit Nadel und Faden, das ich beim Dezembertreff auspacken durfte. Auch meinem Creadienstagstisch liegt seitdem neben dem schon von außen sichtbaren Weihnachtsstoff mit Text* gleich drei weitere Baumwollstöffchen in Lieblingsfarbtönen, zwei feine Seifen und vor allem eine Miniatur-Schneiderpuppe ebenfalls wieder im Lieblingsgrün. Selbst getauscht habe ich beim Treffen den  zur Elefantenparade gehöriger Kombistoff* - ebenfalls wieder in grün.


Außerdem habe ich mein allererstes Plotterbild bekommen. Ich weiß sogar schon ganz genau, was damit werden soll, aber bislang habe ich mich einfach noch nicht getraut, es aufzubringen. Wahrscheinlich muss ich mich beim nächsten Treffen da erst nochmal von den Profis beraten lassen. Sehr viel Druck muss sein - aber wie warm wird denn "gepresst"?


Verlinkt auch im Stoffgebirge bei Pinterest.
0

Handschuhe Pattydoo für Babys

Ein paar (Näh)-Geschichten aus dem Vorjahr habe ich noch zu erzählen. Dazu gehören auch die Handschuhe, die ich beim Novembernähtreff der Dresdner Nähblogger bei OrNeeDD zugeschnitten hatte. Wie ich damals darauf gekommen bin, dass die Größe für Zweijährige unserem 3 1/2 Jährigen passen könnten, ist mir inzwischen schleierhaft. Glücklicherweise gibt es ja seit diesem Jahr einen kleinen Babyneffen, dem die Mini-Handschühchen unter den Baum gelegt werden konnten und der so endlich etwas nur für ihn entstandenes von mir hat.



Wie bereits mehrfach bewährt, kam wieder das Handschuhschnittmuster von pattydoo zum Einsatz. Auch die Kombination der Materialien ist wieder ähnlich. Für die Innenflächen Doubleface Walkloden - aus dem ich ursprünglich meine Winterjacke genäht habe - und oben blau-brauner Interlock von Internaht (Stoffwerkstatt*), aus dem der Cousin des Beschenkten sein Lieblingshalstuch bekommen hat. Innen kam diesmal angerauhter GOTS Bio-Sweat*, der so richtig schön dick ist, zum Einsatz. Auf das ursprünglich zugeschnittene Thermofleece habe ich allerdings verzichtet.


Auf die Innenseiten habe ich wieder das Mützenwetter-Webband* genäht, das thematisch einfach perfekt passt. Wer erinnert sich denn noch dran, dass es früher einen extra Blog nur für Webband-Wettbewerbsentwürfe gab? Das war der Gewinner aus dem Jahr 2010.  Mein eigenes Nählabel* hat auch wieder einen Platz gefunden. Insgesamt ist die Handverpackung ziemlich dick geworden, aber ich erinnere mich immer erst beim Fertignähen, dass ich es eigentlich mal etwas dünner probieren wollte.


Ein brauchbares Tragebild vom kleinen Neffen zu bekommen, ist mir nicht gelungen. Dafür hat er mir aber ganz wunderbar sein neues Lenki-Auto* präsentiert, dass es ebenfalls vom Weihnachtsmann gab. Mittlerweile werden diese Modelle wohl von Ostheimer produziert. Der eigene Sohn hat so nun weiterhin keine neuen Handschuhe und trägt nicht wirklich vorzeigbare Modelle. Aber der Winter ist ja noch laaang.



Verlinkt bei Made4Boys, ich-näh-bio sowie Kiddykram und "Für Söhne und Kerle". 


0

Patreon & abgelehnte Blogkooperationen

Da dieser Blog seit seiner Monetarisierung vor vier Jahren tatsächlich - nach Zusammenrechnung des Geld- und Warenwertes - inzwischen die 10.000 € Grenze überschritten hat, wird es Zeit für ein paar klare Worte in eigener Sache. Im "Produktwerbe-Blogeintrag" am Ende der letzten Sommerferien kam die durchaus berechtigte Kritik, dass sich die "Produkttest-, Buchtest- und weitere Kaufsparte" nicht vergrößern sollte. Tatsächlich hoffe auch ich, dass ich bald wieder etwas regelmäßiger kreativ sein - und darüber bloggen - kann, denn die richtige wann-nähe-ich-Routine habe ich noch nicht wieder gefunden.

Dennoch möchte ich nicht den Eindruck entstehen lassen, dass hier alles angenommen wird, was die leere Vierseithofsanierungskasse füllen könnte. Bislang bleibe ich meinen eigenen Prinzipien treu und lehne ab, was nicht zum Nachhaltigkeitsthema oder meinem Bauchgefühl passt. Da ich immer gerne mit offenen Karten spiele und die Einnahmen centgenau aufgelistet werden, wird es von nun auch auch diesen Blogeintrag geben, in dem ich aufliste, was abgelehnt wurde bzw. auf was ich mich nie einlassen würde, denn vieles vergesse ich zu schnell wieder. Dieser Blogeintrag wird regelmäßig aktualisiert.

Letzte Aktualisierung: Anfang 2017

schwarze Schafe


Blogeintrag Bank-Werbung
Ich habe mich gegen Werbung für eine nicht ethische oder grüne Bank entschieden, bei der viel Geld geflossen wäre, wenn ich erwähnt hätte, dass ich über eine Kreditaufnahme nachdenke.

Werbebanner Modeketten
Es wird weiterhin keine Werbung für Modeketten geben, die Fast Fashion produzieren. Dazu gehören auch Angebote, die unter Nennung einer bestimmten Summe, einen Blogbeitrag über solche Firmen einfordern.

TKP-Kampagne Kaffee
Keine Einblendung eines Kaffee-Kapsel-Anbieters, der das Bloggeinahmen-Konto automatisch gefüllt hätte. Gründe dafür gibt es beispielsweise hier.

Pauschalreisenmärchen
Eine Geschichte zu erfinden, in der berichtet wird, wie furchtbar die selbst geplante Individualreise war, nur um dann einen Anbieter von Pauschalreisen über en grünen Klee zu loben, wird es hier nie geben.



Unterstützungen


Natürlich bin ich trotzdem dankbar - und es freut mich nicht nur am Freutag -, dass es die Möglichkeit für Kooperationen überhaupt gibt und die Blogeinnahmen so sehr viel reichhaltiger sprudeln, als ich das je erwartet hätte. Nachdem flattr es in den letzten Jahren nun wohl doch nicht mehr geschafft hat, starte ich dieses Jahr ganz neu mit Patreon. Die Anregung dazu habe ich vom Minimalismusblog Apfelmädchen & sadfsh, wo es tatsächlich zu funktionieren scheint. 

Dahinter verbirgt sich ein Portal, dass es möglich macht, den Autoren regelmäßig einen kleinen finanziellen Betrag zukommen zu lassen. Eine monitäre Anerkennung für den Aufwand, der hinter der Blogschreiberei steht, sozuagen. Ein erstes Ziel habe ich nun auch schon definiert, denn leider ist seit Anfang des Jahres mein Geschenkabo für die Ottobre* ausgelaufen. Wenn sich tatsächlich 14 Mäzene finden sollten, die nicht selbst alle Euronen zusammenhalten müssen und gern ein paar Cent als "Lesegebühr" einwerfen, würde ich mir die Nähzeitschrift von diesem Betrag wieder kaufen. Zwei Dankeschöns habe ich mir auch schon überlegt. Ich bin sehr gespannt ...


Wer selbst so ein Portal für den eigenen Blog aufbauen möchte, kann gerne diesen Weg wählen - in diesem Fall könnte es für beide noch einen Bonus geben.

0

Rezension: DaWanda Lieblingsstücke - Kork: 20 kreative Nähprojekte von DaWanda-Designern

Kork ist ein (nachhaltiger) Werkstoff, der mich fasziniert, für den ich aber bislang immer zu wenige Ideen hatte. Selbst die jahrelange Weinkorkensammlung ist beim Umzug in den Kindergarten gewandert und auch hier auf dem blog gibt es bislang nur ein Projekt dazu. Schwung bekommen hat der Werkstoff mit der Korkstoff*-Welle, wobei mir dabei noch etwas unklar ist, wie das brüchige Material dabei halten kann. Passend dazu habe ich mich jedenfalls für "DaWanda Lieblingsstücke - Kork: 20 kreative Nähprojekte von DaWanda-Designern"* entschieden.

Abbildung vom LV-Buch im Landwirtschaftsverlag
Das Buch präsentiert 20 Kreativprojekte und ist gleichzeitig eine Werbeform für DaWanda-Shop-Betreiber*. Erstaunlicherweise kommt es aber nicht als reine Vermarktungspublikation daher, denn die Angaben zu den Shops sind viel verstecker, als ich das erwartet hätte. Im Mittelpunkt stehen viel mehr die Projekte, die mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen gut nachvollziehbar sind.

Abbildung vom LV-Buch im Landwirtschaftsverlag




Die Anleitungen sind ziemlich vielseitig und es ist selbst für ich einiges dabei, dass ich gerne ausprobieren möchte. Einige Projekte sind so überraschend, dass ich nicht erwartet hätte, sie in einem Kork(stoff)buch zu finden. Dazu gehört der Tablet Holder aus Kupferrohrstücken von eve & adis*. Ebenfalls nicht überzeugen kann mich der Sattelbezug, der mir auf dem Beispielbild viel zu unförmig aussieht.


Abbildung vom LV-Buch im Landwirtschaftsverlag
Es überwiegen aber die Projekte, die mich begeistern. Das Yoga-Kisen von artinato ist bestimmt deutlich robuster, als meine Variante, bei der ich befürchte, dass es demnächst ein Reisdisaster bei der Schwägerin anrichtet. Bei der Schultertasche finde ich die Kombination mit dem blauen Birchstoff* großartig. Den hätte ich auch gerne in meinem Stoffvorrat.

Abbildung vom LV-Buch im Landwirtschaftsverlag
Gewünscht hätte ich mir bei diesem Buch noch eine Einleitung, in der man mehr über diesen besonderen Stoff erfährt. Noch ist mir nicht ganz klar, ob man dabei auf bestimmte Unterschiede achten muss. Wie sieht das denn bei euch aus? Habt ihr schon mal Korkstoff vernäht und dabei mehr Erfahrungen als ich?


Bücher bei Fairmondo bestellen

amberlights Rezensionsportal

0

#toyfanclub - ich bin dabei!

Seit Mitte 2014 rezensiere ich hier auf dem blog fast jede Woche ein Buch - viele davon aus dem Kinder- und Jugendbuchbereich. Mittlerweile sind so schon über 140 Buch-Testberichte erschienen. Das Jahr 2017 erweitert nun meine Rezensionstätigkeit auch auf den Spielzeugbereich, bei dem bislang nur unsere eigenen (Familien-)Geschenke vorgestellt wurden. Möglich ist das für mich nur, weil ich dabei auch weiterhin die Hauptkriterien Nachhaltigkeit und - so weit wie möglich - der Verzicht auf Plastikspielzeug verwirklichen kann. So stimmt mein Bauchgefühl und ich bin schon ganz vorfreudig, was meine Teilnahme am ToyFan.Club alles möglich machen wird. Im Elternbloggerteam sehe ich schon einige bekannte Gesichter.

Obwohl mich der Name zunächst vermuten ließ, dass es sich dabei um einen Großkonzern aus Übersee handeln würde, stehen dahinter durchaus namhafte und vor allem nachhaltige Spielzeugmarken. Ihr dürft wohl ebenso wie ich gespannt sein. Wie lesen uns hier und auf dem neuen Spielzeugportal. Dort gibt es schon recht viel zu entdecken.

Nun muss ich nur noch einen Weg finden, wie das Testspielzeug zu unseren Kindern kommt, denn eigentlich haben wir es bislang immer vermieden, außerhalb der Geschenktage - wie Geburtstag, Weihnachten und Ostern - das Kinderzimmer zu füllen.

Verlinkt bei bei Mittwochs mag ich.
1

Kreativkurs Lampenschirme gestalten mit Antje Seewald

Witzigerweise haben mir der Mann und die Schwiegereltern zu Weihnachten - also heute vor genau einem Monat - beide einen Kreativkurs geschenkt. Beide waren bereits mit Termin fest geplant und auch die Kinderbetreuung organisiert. Wunderbar! Beim Auspacken habe ich zwar kurzzeitig befürchtet, dass ich den gleichen Kurs zweimal bekommen hätte (wobei selbst das nicht schlimm gewesen wäre)., aber es sind tatsächlich zwei verschiedene.


Mein Mann schenkte mir einen Lampenschirm-Workshop bei Antje Seewald. Die Lampen hatte ich ja bereits im Dezember bewundert. Einen ganzen Tag lang konnte ich die Technik dafür erlernen - als die Suppe zum Mittag aufgetragen wurde, stand bei fast allen Workshop-Teilnehmern bereits die Grundform, während ich noch ein paar Rundungen vor mir hatte. Irgendwie bin ich dabei wohl immer etwas langsam. 



Nach dem Mittagessen ging es mit der Klebetechnik weiter. Das ist nichts für hektische Gemüter und war mit der Zeit auch anstrengender als gedacht. Dafür überzeugte das Ergebnis um so mehr und um den Kopf mal so richtig freizubekommen, war der Tag ohnehin perfekt.




Es war natürlich auch spannend, die Ergebnisse der anderen Workshopteilnehmer zu bestaunen. Da waren übergroße Formen ebenso dabei wie zarte Tischlampen. Und jede sah vollkommen anders aus.



Das Endergebnis meiner Tischnachbarin gefiel mir am Ende auch richtig gut. Mein Werk soll noch etwas "Deko" bekommen und wird dann in voller Schönheit hier auf dem blog noch einen Einzelauftritt erhalten. Morgen geht's dann weiter mit dem zweiten Kurs. Punktmalerei! Ist jemand spontan genug, um noch mitzukommen? Ich würde mich sehr freuen ...

Verlinkt beim Creadienstag. DienstagsDinge, HandmadeOnTuesday und link your stuff und Einab, da so ein Lampenschirm nur aus Rattan und Papier sehr nachhaltig ist.
4

Dresdner Nähbloggertreff im Januar 2017 bei Näähglück

Nachdem die ersten Wochen des Jahres eine besonders intensive Familienzeit brachte, durfte ich das letzte Wochenende - bereits lange vorher geplant - mal wieder nur mit mir alleine verbringen. Ich bin dankbar dafür, dass diese Auszeiten möglich sind, denn selbst in meinen letzten Studienzeitjahren habe ich bereits die WG in eine Einraumwohnung getauscht. Mal alleine zu sein, tut mir richtig gut - um so mehr freue ich mich danach wieder auf den Familientrubel und den Mann an meiner Seite.


Mein familienfreies Wochenende begann praktischerweise mit einem Treffen der Dresdner Nähdamen. Diesmal hatte Frau Näähglück in ihr nigelnagelneues Heim eingeladen. Ich muss zugeben, dass ich tatsächlich etwas neidisch war, dass dort wirklich schon alle Kisten ausgepackt sind und sogar im Keller bereits alles seinen Platz im Regal gefunden hat. Wir sind Monate eher eingezogen und ich schweige mal lieber darüber, wie viele Bücher noch darauf warten, entstaubt zu werden.
Obwohl es eigentlich mehr als genug zu nähen geben würde, war ich diesmal nur mit der Papierschere beschäftigt. Die Ergebnisse davon werden hier auch demnächst gezeigt. Deutlich produktiver als ich waren Mit Nadel und Faden, Friemeleien, OrNeeDD, Kuddelmuddel, Prachtkinder, ReSiZe-genadelt, Himmelblau und Sommerbunt, dieAtze näht, Kremplinghaus, Schau'n wir mal, stoff_verzueckt, Catlog und Handmade by Ranunkelchen.

Auch diesmal gab es wieder viele spannende Themen - man konnte im "Frisch geschnitten"* Buch blättern, Strickfleece* befühlen und vor die Lady Comet* Jacke von Orneed bewundern. Näähglück gab uns außerdem einen Blick hinter die Kulissen ihrer Schnittmuster* Herstellung - wirklich verstanden habe ich aber immer noch nicht, wie die Linien auf's Papier kommen, aber vielleicht sollte das ohnehin lieber Fachwissen bleiben. Ansonsten war ich diesmal endlich nicht erst so furchtbar spät da und hatte wirklich das Gefühl, ein bisschen entspannt mitplaudern zu können. Schön war's.
0

Geld verdienen mit DIY Blogs: Jahresrückblick & Blogeinnahmen 12/2016

Auf zu den Dezemberzahlen und dem Jahresfazit, das zwar bei der Auswertung immer den höchsten Aufwand bedeutet, aber mir auch immer sehr deutlich zeigt, was mit den Euronen passiert ist und wo sie wirklich - mit welcher Gewichtung - herkommen. Im Dezember kam mit 117,39 € zwar das fünftbeste Jahresergebnis zusammen, aber gleichzeitig im vierten Jahr auch das schlechteste Ergebnis für den Hauptgeschenkemonat. Von Unzufriedenheit bin ich aber natürlich ganz weit entfernt.


Die Euronen kamen im letzten Monat von:

Amazon*: 87,93 €
Zanox: 10,38 €
Lead Alliance: 9,60 €

Namensbänder*: 7,72 €

Blogfoster: 1,76 €       


Die Verteilung war wirklich sehr übersichtlich und ohne den Bücherriesen* hätte es tatsächlich ziemlich mau ausgesehen. Einzig überraschend stabil bleibt Namensbänder*. Dafür habe ich mir selbst einige Wünsche erfüllt wie 20,00 € für Stoff, Speis' und Strank beim Dresdner Nähbloggertreff, 9,90 € für ein Workbook von Jademond und 89,65 € für den großartigen Taschenbegleiter von RoterFaden. Aus dem Werbungsetat gingen nur wieder die 4,99 € für WinSim* weg. Bei den Spenden hatte ich eigentlich noch ein thematisch passende Spende für den Abschluss der Blogparade von #meinfreundsalim geplant, aber das musste nun doch ins neue Jahr verschoben werden.

Deutlich über den Geldwert lag im Dezember 2016 der Warenwert mit 187,98 € denn dazu gehörten nicht nur die Bücher  "Im Garten der Schmetterlinge"*, "Hektor und Omamascha - Der Aufräumtag"*, "Tante Poldi und die sizilianischen Löwen", "Herr Rumpelpumpel fliegt weg"* und "Das Schönste von Pittiplatsch: Spannende Kobold-Abenteuer mit Schnatterinchen und Moppi"* sondern auch die schon vor langer Zeit gewonnene Wandlampe mit dem kleinen Maulwurf* für 69,00 € und der basische Nackenwickel für 59,00 €.

Geschrieben wurden wieder 21 Blogbeiträge und die Seitenaufrufe stiegen auf 41.820 - so viele hatte ich noch nie.

Damit geht's nun weiter mit der Gesamtjahresauswertung. Auf den ersten Blick liegt der Geldwert mit 1827,37 € deutlich unter dem Höhenflug von 2015 mit damals 2391,87 €. Da der Warenwert aber um etwa den gleichen Betrag höher ausgefallen ist - wozu unter anderem der Ranzen beigetragen hat - ist die Gesamtsumme tatsächlich fast gleich, was mich selbst überrascht hat. Diese Einheitlichkeit haben aber nur die beiden bezahlten Blogeinträge zum Buch und zur Innendämmung möglich gemacht.


Wie die Verteilung ganz gut zeigt, bildet das zweite Schwergewicht leider nicht mehr DaWanda*, wo es nur 144 statt 415 Bestellungen wie im Vorjahr gab. Die Begründung dafür ist schnell gefunden, denn nach meiner China-Rückkehr und den anschließenden Problemen mit dem Layout hatte ich keine Energie mehr, den Werbeplatz zu füllen. Wenn ich auf der Seite noch ein bisschen mehr aufgeräumt habe, kann es vielleicht 2017 dort weitergehen.

Weiterhin ernüchternd, sind die Einnahmen von den Anbietern, denen ich gerne meinen Blog als Werbeplatz zur Verfügung stelle. Waren es bereits 2015 HessNatur*,  Waschbär* oder auch Die Besonderen*, die kaum etwas brachten, sind es 2016 auch noch tausendkind* und Alles-für-Selbermacher*, die nicht mehr laufen. Das vollständige Trennen fällt mir aber weiterhin schwer, denn das Gefühl stimmt so sehr viel mehr als bei Amazon* - dort gab es 2016 immerhin 717 verschickte Artikel mit einem Bestellvolumen von über 13.000 €. Davon sind 67 (!) Rollschneider* ... Seit Anfang 2017 bewerbe ich übrigens auch noch die Alternative Fairmondo*. Wegfallen wird aber tatsächlich die Zweitvermarktung meiner Artikel und dafür ein neues Portal getestet.


Die Auswertung der Ausgaben ist auch wieder interessant. Diesmal ist nicht ganz die Hälfte in Stoffe, Nähkurse oder auch die Nähbloggertreffs und nachhaltige Mode geflossen. Insgesamt waren es aber dann doch 772,65 €. Der Ernteanteil zur SoLaWi wurde nur noch im Januar abgezogen und deutlich mehr ist auf die hohe Kante für die Nähmaschinen und den zukünftigen Ofen gewandert. Auch für das Finanzamt liegt nun schon etwas bereit.

Die Liste der Kooperationen war 2016 ein bisschen kürzer, aber es gab neben den ganz vielen Büchern doch feine Sachen, die mir die Bloggerei ermöglicht hat:

- ich konnte dem Mann ein Bio-Shirt von Unipolar schenken
- Papierherzen verschenken
- alte Tomatensorten retten
- nach Köln zu einem Workshop vom Lübbe-Verlag reisen
- es gab fünf gesponserte Gewinne von Näähglück*, Clauchichi* , Internaht*, Prachtkinder* und Blaubeerstern* zum sechsten Bloggeburtstag
- in einem Hängesessel von Tropilex schaukeln
- der Tochter einen ergonomischen Schulranzen von Ergobag aufsetzen
- einen Spielzeugtisch von Limmaland dem Sohn hinstellen
- in ein kostbares Loktapapierbuch von NaturalPaperLovers während meiner China-Reise schreiben
- meinen Körper mit Produkten von P. Jentschura basisch pflegen und bürsten
- aus dem Teeglas #teafavs von Amapodo trinken
- eine außergewöhnliche Lampe von conturaProducts* an die Decke hängen
- sowie eine Maulwurflampe im Kinderzimmer anbringen
- und schließlich am Ende des Jahres einen Bronchien- und Nackenwickel von P. Jentschura umlegen

Nun bleibt mir noch, endlich mal wieder richtig deutlich DANKE zu sagen - wer auch 2017 den Weg über die Bestellungen-Seite geht. hilft uns damit sehr.





3

Rezension: FilzFABRIK: geklebt, genäht, genietet

Das Filzbuch "FilzFABRIK: geklebt, genäht, genietet"* ist zwar nicht mehr so ganz neu, aber hat dennoch den Weg zu meinem Rezensionsstapel gefunden, weil ich mir aus dem Verlagsprogramm ganz frei ein Buch wählen durfte. Dazu kam es diesmal, weil mir die Glücksfee nicht zur Teilnahme am Bloggeradventskalender des Verlags verholfen hat - dafür ein so feines Filzbuch von 2015 zu bekommen, war aber mindestens genauso fein.

Abbildung vom Frechverlag
Bislang habe ich selbst ja fast nur nassgefilzt und bin etwas erschrocken darüber, wie lange mein letztes Projekt schon her ist. Das Material mag ich aber weiterhin sehr und vor einigen Wochen entstand auch eine Handyhülle aus Fertigfilz. Die Fertig- bzw. Bastelfilzvarianten stehen auch im Mittelpunkt der "FilzFABRIK: geklebt, genäht, genietet"*. 

Abbildung vom Frechverlag
Das Buch wurde von der Diplom-Designerin Kathrin Arens, die wohl Illustrationen wie auch Grafikdesign anfertigt, geschrieben. Überraschenderweise gibt es in ihrem DaWanda-Shop Garnfalter* überhaupt nichts aus Filz. Bereits im Inhaltsverzeichnis bekommt man einen Überblick, welche Objekte man nachgestalten könnte. Zunächst gibt es einen Überblick zu den Filzarten, bei denen ich mir allerdings gewünscht hätte, dass die Autorin angibt, welche Filzart im Buch verwendet wurde - handelt es sich bei den Angaben "Filz" oder "Formfilzplatten" denn nun um Industriefilz oder Tuchfilz oder Pressfilz?

Abbildung vom Frechverlag
Die 36 Projekte sind dann in die Kategorien "Für Zuhause", "Taschen", "Schmuck" und "Ordnungshelfer" unterteilt. Fast die Hälfte wird der ersten Rubrik zugeordnet, während die letzte nur noch vier Modelle auflistet. Jedes Projekt - egal ob aus der Kategorie einfach oder etwas schwieriger - wird auf genau einer Doppelseite präsentiert. Neben wunderbar kontrastreichen und klaren Aufnahmen gehört dazu ein Erläuterungstext, bei dem die Arbeitsschritte mit schematischen Zeichnungen illustriert sind. In einem farblich abgesetzten Kasten stehen die Angaben zum Material (häufig Wollfilz, manchmal aber auch der schon erwähnte unspezifische Filz oder die Formfilzplatten), den Werkzeugen und den Vorlagen. Diese befinden sich masstabsgetreu in Papierform in der hinteren Buchlasche.

Abbildung vom Frechverlag
Bis auf die Unklarheiten, welche Filzartvariante nun wirklich bei den Beispielen verwendete wurde, begeistert mich an diesem Buch vor allem reduzierten Formen der Objekte. Viele sind ganz wunderbar schlicht und gleichzeitig so klar in ihren Strukturen, dass sie wie kleine Designobjekte wirken. Die Schalen würde ich mir auch gerne in die eigene Wohnung stellen. Damit kommt man ganz bestimmt auch als Geschenk in der Erwachsenenwelt richtig gut an. Der Praxistest wird auf jeden Fall folgen.
 



Bücher bei Fairmondo bestellen

amberlights Rezensionsportal

0

MMM: Jahresrückblick 2016

Nun habe ich doch tatsächlich letzte Woche den Jahresrückblick vom Me-Made-Mittwoch verpasst. Da eine Verlinkung aber ohnehin fast schon peinlich geworden wäre, hole ich zwar diese Woche nach, schreibe aber darüber nur, weil es diese Rückblicke auch 2015 und 2014 gab. Ich mag die Statistikerstellung ja immer sehr.


Während es in den letzten Jahren ja wenigstens sechs Kleidungsstücke für mich waren, sind es diesmal *hüstel* nur zwei. Der Rock ist ja durchgefallen und so bleibt wirklich nur das Mausgrau-Shirt für mich. Die Arme habe ich aber tatsächlich noch verlängert und trage es gerne und ziemlich oft. Das gute an der Uni-Farbe ist, dass ich mich dabei immer richtig mit meinen deutlich farbenfroheren Schals und Tüchern austoben kann, denn die mag ich das ganze Jahr sehr.
0

Gewinn Adventskalender Handmade Kultur

Im Dezember hatte ich ja nicht nur die Adventskalender aufgelistet, sondern habe auch fleißig mitgemacht. Diesmal habe ich tatsächlich bei Handmade-Kultur gewonnen. So liegen nun gleich zwei neue DIY-Accessoires auf meinem Creadienstagstisch.


Noch etwas ratlos bin ich über den Loom-Rahmen aus Holz*, denn die Ergebnisse sehen für mich irgendwie ziemlich altbacken aus. Allerdings haben mich auch die Grannys noch nie sehr gelockt. Aber ausprobieren muss man es wahrscheinlich mal. Wenn wir gar nicht miteinander warm werden, wird der Rahmen wohl zu Tauschticket* wandern. Um so mehr begeistert mich die Crafters-Clutch*, die mich von nun an zu den monatlichen Treffen der Dresdner Nähblogger begleiten wird.
0

Boxershort Mr. Leopard Ottobre 6/2016 Gr. 92/98

Nicht alles hat es rechtzeitig in die Jahresübersicht im Dezember geschafft. Dazu gehörte auch der erste selbstgenähte Schlüpfer für den Sohn. Von der Tochter waren zwar noch einige Modelle vorrätig und der Gewinn von Kleine Griebe ist ohnehin im Dauereinsatz, aber er sollte auch etwas eigenes bekommen.


Beim Nähbloggertreff im Oktober wurde mir bei der kryptischen Ottobre-Anleitung auf die Sprünge geholfen und anschließend konnte ich loslegen. Ohne die Hilfe aus dieser Runde wäre ich wahrscheinlich nie darauf gekommen, wie ich die beiden vorderen Innenteile legen muss, um mit nur einer Naht den Abnäher so hinzubekommen, dass man später keine sichtbare Naht hat.


Anschließend war aber trotzdem ziemlich der Wurm drin. Während meine ursprünglichen Modelle total schnell genäht waren, habe ich hier ziemlich in die Tischkante Nähmaschine gebissen. Es sollte feine Coverlocknähte geben und erst nach der Fertigstellung und wirklich miserablen Nähten wurde mir klar, dass ich falsch eingefädelt hatte. Das ist mir schon lange nicht mehr passiert.


Auch bei der Stoffwahl war ich nicht richtig zufrieden. Meine allerletzten Stückchen vom Nilpferd-Stoff*, den ich von Dani-Ela als Geschenk zur Geburt des Sohnes bekommen habe, reichte nicht mehr ganz, denn daraus ist ja schon ein Shirt und die Hochzeitshose entstanden und musste daher mit Streifenstoff aus den Überraschungstüten von Internaht kombiniert werden. Außerdem war mein Bestand an vorzeigbaren, breiten Gummi erschöpft, den ich eigentlich beim Stoffmarkt wieder auffüllen wollte, dessen Besuch aber notwendiger Schreibtischzeit zum Opfer gefallen ist. Vorrätig war nur noch Samt(?)band in Lila, das ich aus einer Stoffüberraschungstüte aus Leipzig habe.


An die Seite kam mal wieder das Blaubeerstern-Fischewebband* und natürlich mein eigens Nähläbel*. Diese Kombination gab es mittlerweile schon öfter, aber sie passt einfach so gut zum Sohn und natürlich auch irgendwie zum Thema Unterwäsche.


Das größte Problem war nach der Fertigstellung die Passform. Genäht nach der allerkleinsten Größe in 92/98 war das Ergebnis so weit von der Tragbarkeit entfernt, dass sie zunächst nur in den Schrank wanderte. Pünktlich zum dritten Geburtstag trennte er sich von den wunderbaren Stoffwindeln zunächst tagsüber und passt da eigentlich nur in Schlüpfer der Gr. 68/74, die kaum zu bekommen waren. Ein kleiner Größenvergleich ....


Inzwischen hält der breite Gummi die Boxershort zumindest halbwegs am Kind. Der Mann bezeichnet das Modell allerdings als Zu*hält*er-Schlüpfer, weil er Farbton und Material des Gummis grenzwertig findet. Das dünne Söhnchen findet ihn aber sehr schick und ist ohnehin von allen Varianten schwer begeistert, die nicht nach wenigen Schritten in den Kniekehlen hängen. Ein Zweitmodell wird es davon aber nicht geben, denn für das kleine Höschen habe ich viel zu lange gebraucht und war von den vielen Nähten ein bisschen genervt.



Verlinkt bei Made4Boys sowie Kiddykram und "Für Söhne und Kerle".
0

Kalender #Taschenbegleiter #RoterFaden

Mein (bezahlter) Sanierungspost, der wie immer transparent gemacht wurde, hat es mir möglich gemacht, dass ich mir endlich mal wieder einen eigenen Wunsch erfüllt habe - einen ganz besonderen Kalender: den Taschenbegleiter von RoterFaden. Den Wunsch in mir geweckt, hatte Jademond, die mich bei unserem spontanen Frühstückstreff in ihrem Kalender blättern ließ - Danke nochmal dafür.


Mich haben schon einige Kalender begleitet, die unsere vernetzten, virtuellen Kalender mit sechs verschiedenen Personen- bzw. Lebensbereichgruppen ergänzen. Ohne eine gute Organisation und vor allem Gleichverteilung wären unsere Alltagsaufgaben mit Vierseithofsanierung, zwei Berufen, zwei Kindern und zwei Doktorarbeiten in den letzten Jahren nicht realisierbar gewesen. Zu meinen Studienzeiten war das der klassische Filofax*, in den ersten Promotionszeiten etwas halbherzig auch die Gummifadenvariante der X17-Kalender*. Dann folgten verschiedene Moleskin-Varianten*. Nun also der Taschenbegleiter, der sicherlich die bislang preisintensivste Anschaffung war - dafür war ich wohl noch nie so begeistert. Warum?


Mich überzeugen bereits jetzt Philosophie und Qualität dieses Systems. Dahinter steht die Abschlussarbeit eines Design-Studiengangs, dessen Produkt sich anschließend - und das nun schon seit zehn Jahren - tatsächlich am Markt etablieren konnte. Am allermeisten begeistert mich, dass der Ansatz der Sonderformate - zum Folifax hatte ich damals sogar einen speziellen Locher, der nie da war, wenn ich ihn brauchte - bei Beate Mangrig weggefallen ist und man in diesem System völlig problemlos alle A4-Zettel ablegen kann, ohne diese zu beschädigen. Genial!


Geliefert werden die im Saarland genähten und mit Edelstahlklammern aus Bayern versehenen Schmuckstücke - nachdem man sie sich aus zahlreichen Materialvarianten und - farben individuell zusammengestellt hat - ganz ohne Plastikverpackung in Transparentpapier gehüllt und liebevoll verpackt. Über das beigelegte Daumenkino mit Bedienungserklärung habe ich sehr geschmunzelt. Bereits Monate vorher hatte ich mir die Materialproben zuschicken lassen, um besser entscheiden zu können, ob ich nun Leder, Tanzboden, Drucktuch, Filz oder Velours kombinieren möchte.


Mein beeindruckend akkurat verarbeiteter Taschenbegleiter besteht nun aus hellbraunem Leder (chromfrei gegerbt), blauem Filz und hat - dank zusätzlicher Unterstützung von RoterFaden - nun gleich vier Klammern. Vorne habe ich drei Taschen - von den in die beiden oberen perfekt die beruflichen und Blog-Visitenkarten reinpassen - und hinten eine. Auch bei den Heften habe ich gleich eine Großbestellung geordert und bin nun bestens vorbereitet. Lange konnte ich mich nicht zwischen grasgrün und blau für den Innenteil entscheiden und hätte gerne beides kombiniert, was aber leider nicht ging. Blau und Hellbraun gefiel mir dann aber doch am besten. Noch perfekter wäre gewesen, wenn der Blauton mehr in Richtung Türkis-Petrol gegangen wäre, denn dann würde der Kalender zu meiner wunderbaren Fahrradtasche* im Jadeton passen, die endlich auch Bürotauglich ist und sich in den letzten Monaten bestens bewährt hat - wasserdicht, stabil, geräumig und mit genügend Platz für meinen nun recht umfangreichen Taschenbegleiter.


Durch die leicht aufzuklappenden Edelstahlklammern kann man nicht nur Papiere einfach einlegen, sondern auch problemlos umorganisieren. Momentan nutze ich bei der ersten Klammer den eigentlichen Kalender, während die drei nächsten Klammern jeweils ein Notizheft, eine ToDo-Liste und eine Klarsichthülle für Dienstreisenfahrscheine u.ä. festhalten. Damit werden die Bereiche Kinder, Beruf und (Blog-Näh)-Freizeit abgedeckt. In den Freizeitbereich will ich eigentlich auch noch das Workbook* von Jademond integrieren. Jedes Notizheft bekommt einen jährlich wechselnden Farbcode. Da ich dort nun auch die Kindermund-Sprüche sammle, passt das prima. Gestern meinte der Sohn: "Der Weihnachtsbaum kann länger stehen als ich."


Den eigentlich Kalender - bei mir ebenfalls wieder mit der Aufgabenliste kombiniert - gefällt mir auch sehr. Etwas schwierig finde ich das "Tagesende" bei 20:00 Uhr, denn das schaffen wir selbst terminlich nicht immer. Außerdem mag ich die rosa Farbe bei einigen Seiten der zu-Tun-Liste nicht und hoffe, dass da irgendwann ebenfalls gewechselt wird. Gern in grün. ;-) Sehr gelungen ist die Jahresübersichtsleiste ganz oben. Viele Wünsche lässt der Taschenbegleiter nicht offen, wer mag kann sogar eine Variante wählen, bei der das Tablet oder Smartphone eine Halterung bekommt. Es gibt auch Hebammen- und Lehrerkalender. Man hätte sogar die Vorderseite gravieren oder das Innere besticken lassen können. Zu spät ist mir eingefallen, dass die Jahreszahlen meiner Kinder oder des Hofes da einen guten Platz gefunden hätten.


Wer mir mal etwas gutes tun möchte, der kann mir zukünftig gerne einen Gutschein schicken, denn ich bin mir schon jetzt sicher, dass ich die nächste Kalenderheftbestellung wieder bei RoterFaden auslösen werde. Momentan fühlt es sich so an, als wenn ich mein System gefunden hätte ...

Am Montag wird der Kalender nach dem ungeplanten Jahresstart nun endlich im Berufsleben getestet und die schon vorhandene Aufgabenliste wird deutlich anwachsen. Was verwendet ihr denn - nur virtuelle Kalender oder auch noch die Papierform?

Verlinkt bei Einab - denn bei Materialien, Herstellung und Arbeitsbedingungen wird bei diesem Unternehmen besonders genau hingeschaut - und dem Freutag.
6