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Mathematik-Adventskalender

Einschulung: Feier & Spiele

Nach Zuckertüte, Einschulungskleid, Schlechtwetterjäckchen, Schulfeier, Deko und Partyrezepten folgt nun endlich unser Feierprogramm. Wir haben uns gegen die bei uns durchaus übliche Buchungsvariante an einem besonderes Ort entschieden und in kleiner Familienrunde mit der Tante und Familie, den vier Großeltern, der Uroma und dem Patenonkel gefeiert. Dafür habe ich eine Idee meiner eigenen Schuleinführung übernommen und ein ähnliches Einschulungsprogramm gestaltet. Wie bereits meine eigene Mama wurden die einzelnen Programmpunkte in kleine Zuckertüten gesteckt.



Schuleinführung 1984
Meine sieben Zuckertüten* in Regenbogenfarben entsprachen den Buchstabenfarben, die auf der selbstgenähten Zuckertüte aufgestickt waren. Die sieben Zahlen wurden von minidrops genutzt. In ihrem Shop gibt es die wunderbaren (Adventskalender)Zahlen übrigens auch als fertige Aufkleber*. Bereits im Vorfeld war ich auf die Idee gekommen, dass jede Gastgruppe für einen Programmpunkt zuständig war. So ergab sich ganz von alleine ein abwechslungsgreiches Programm und für uns wenig Vorbereitungsmühe.


Der extra für wenige Stunden aus Braunschweig angereiste Patenonkel, der wenige Tage später sein eigener Umzug erwartete, hatte sich als erstes Spiel eine Fühlkiste mit lauter Dingen ausgedacht, die mit dem Schulbeginn zusammenhingen. Unser Schulkind ertastete so ein Lineal, einen Radiergummi, Spitzer und noch einiges mehr.



Die Großeltern hatten ein Puzzel mitgebracht, auf dem das große gemeinsame Geschenk sichtbar wurde, von dem zum Schulbeginn erst einige Teile angekommen waren. Was das ist, zeige ich demnächst. Auf der einen Großelternzuckertüte waren übrigens lauter Kinderbilder der Tochter, was eine sehr feine Idee war. Auch bei uns hingen als Deko ganz viele Baby- und Kleinkindbilder unserer Schulanfängerin. Wo sind die sechs Jahre nur hin?



Es folgte ein Pustespiel mit Pfandabgabe. Dann zeigte das Schulkind ihren Schulweg, wo es ein Windradspiel auf dem Weg gab. Ein weiterer Höhepunkt war der Hindernislauf, den Tante und Onkel organisiert hatten. Das dabei auch die Hofbewohner mitmachten, bei denen sich unsere beiden Kinder nun fast schon zusätzliche "Großeltern" ausgesucht haben, war eine besondere Freude.





In der letzten Programm-Zucktertüte versteckte sich die Ankündigung für einen Lampionumzug, bei dem ebenfalls neben unseren Gästen alle Hofbewohner eingeladen waren. Vom Bastel-Kürbis-Lampion* über die Waldorf-Faltlaterne bis zur Handy-Kerze war da alles dabei und unser Weg sehr stimmungsvoll.





Wie die Feier nach 22:00 Uhr endete, habe ich bereits gezeigt. Bis auf wenige Ausnahmefälle wurden an diesem Tag keine Zuckertüten ausgepackt, denn dann hätten wir unser Programm wohl gar nicht geschafft. Ich war sehr zufrieden mit dem Ablauf und freue mich schon jetzt ein bisschen auf die zweite Runde in drei oder vier Jahren.

Verlinkt beim Creadienstag, DienstagsDinge, HandmadeOnTuesday, Herzlich Eingeladen und link your stuff sowie der eigenen Übersichtsseite zu den Kinder(geburtstags)feiern.

Kommentare

  1. Wow, ihr habt da schon eine ganz besondere Feierkultur. Das war bestimmt ein wunderschönes und nicht nur fürs Schulkind beeindruckendes Fest!

    Liebe Grüße!

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