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3. Dresdner HandmaDDe Markt

War nicht gestern erst der 2. Dresdner HandmaDDe Markt? Nach nur drei Monaten folgte nun schon die dritte Auflage im Dresdner Alten Schlachthof und ich habe wenigstens kurz vorbeigeschaut. Diesmal war ich nur 1,5 Stunden vor Marktschluss da und stelle beruhigt fest, dass da weder eine Warteschlage gab, noch die Gänge zwischen den einzelnen Ständen so vollgestopft waren, dass man sich nicht getraut hätte mit dem Kinderwagen durch die große Halle zu fahren. Der Sohnemann wollte trotzdem nach dem ersten Gespräch mit Frau Eulofant* vom Liegplatz in den MeiTai umsteigen, um auch ja nichts zu verpassen.



Von seinem Logenplatz mit engem Hautkontakt verfolgte er dann sehr genau meinen Bündchenkauf bei DanaMa* und  beschaute sich das Krokodil bei internaht*, wo Zukunftspläne geschmiedet werden konnten.

 

Sehr überrascht war ich, dass ein mir bekanntes Gesicht vom Töpferkurs vor mir stand und fast hätte ich gedacht, dass sie ganz professionell ins Töpferhandwerk eingestiegen wäre. Es stellte sich aber heraus, dass Fernande Stein sich einen Stand mit der Töpferin Drehworm teilte und feine Papiersachen verkauft. Mir ist übrigens aufgefallen, dass ich damals zwar noch Schrühbrand&Glasieren verbloggt habe, aber nie das farbenfrohe Endergebnis gezeigt habe. Das muss demnächst nachgeholt werden.



An drei weiteren Ständen habe ich mir selbst wieder kleine Kleinigkeiten von den Blogeinnahmen gegönnt: bei hildeschön ein kleines Papierkästchen und bei Sommerabend* musste es wieder ein feiner Stempel sein.



Zu den Neuentdeckungen aus meiner eigenen Stadt gehörten Naturlampen*, die teilweise dem leuchtenden Mond verblüffend ähnlich schienen, und elefimp*, der Elefant im Porzellanladen. Aus dem SchubLaden, bei dem statt der erwarteten Betreiberin, die ich endlich mal gerne kennenlernen wollte, überraschenderweise ein Mann hinter dem Stand tätig war, mussten noch zwei neue MaskingTapes* mit zu mir wandern.


 

Die gesuchte Seifenschale habe ich übrigens auch diesmal nicht gefunden, denn bei einfach-seife, die ein recht vielversprechendes Angebot hatten, wurde bereits 20 Minuten vor Marktende so hektisch eingepackt, dass meine Kauflaune erheblich abflaute. Damit waren sie leider nicht der einzige Stand, was ich als einzigen Wermuttropfen bei diesem Markt verzeichnen muss. Die Windelmanufaktur war aber bis zum Ende eng umlagert und kämpfte mit ihrer Aufklärung um Stoffwindeln darum, dass die Welt wieder ein bisschen besser wird.

Kommentare

  1. Da hast du ein ganz anderes Erlebnis gehabt, als ich, denn ich habe unglaubliche 200 Meter Schlange gestanden, ehe ich die heiligen Hallen betreten konnte. Fotografieren habe ich in dem Gewühle nicht probiert.An einige konnte ich nicht näher heran.man hatte aber den Eindruck mehr schauer, als Käufer.VG kaze

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    1. Ich glaube, da wäre ich wieder umgedreht ... Mittagszeit und kurz vor Laden(markt)schluss hat sich bei mir bewährt ....

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  2. Tolle Bilder und Einblicke. Ich hoffe ja mal, dass ich beim nächsten Markt auch mal Zeit habe dahin zu gehen und nicht wieder arbeiten muss.
    LG Bianca

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