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Foodsharing: Lebensmittel teilen, statt wegwerfen

Als neues Fundstück in der Portalwelt habe ich foodsharing entdeckt. Ursprünglich als Crowdfunding-Projekt via startnext gestartet und damit eigentlich ohnehin einer meiner potentiellen Spendentopf-Empfänger,   ist diese Plattform inzwischen schon Realität geworden. Als Idee dahinter sollen Lebensmittel, die man selbst - nach Fehlkäufen oder Festgelagen - nicht mehr braucht, nicht weggeschmissen, sondern verschenkt werden. Die Seite dazu ermöglicht die Suche nach der eigenen Stadt. Außerdem kann sich der Lebensmittelverteiler statt - wegwerfer entscheiden, ob die Übergabe an einem der eingerichteten Hotspots erfolgen soll oder man die Ketschupflasche an der eigenen Wohnungstür überreichen will.



Der Ehemann meinte zwar - wie immer ausgeprochen kritisch - dass er sich kaum vorstellen kann, die anderen Leuten nicht schmeckende Remoulade am anderen Ende der Stadt abzuholen, aber ich mag die Grund-Idee, die hinter dem Projekt steht. Über 800 kg sind immerhin schon vor der Tonne bewahrt wurden und dabei ist das Portal erst vor wenigen Wochen - von der Presse interessiert verfolgt - online gegangen. Meine eigene Stadt bietet zwar momentan nur Billigbier und bereits erwähnte Remoulade aber das kann sich ja alles noch entwickeln.


Sollte sich der  Vierseithof-Traum erfüllen lassen, gäbe es ja dahinter sogar eine Streuobstwiese und falls die Baugemeinschaft davon dann doch nicht alle Äpfel verarbeiten kann, wäre das ja auch mal was für's verteilen ...

Kommentare

  1. Mir fällt es auch noch schwer zu glauben, dass Menschen sich extra auf dem Weg machen, um 3kg Zucker oder ähnliches abzuholen, aber vielleicht sollte man es einfach mal ausprobieren...
    LG, Micha

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  2. Super, dass du hier über die Initiative berichtest, das sollte ich wohl auch mal noch tun, auch, wenn es sie in Frankreich noch nicht gibt. Das magere Angebot in Dresden hatte ich auch schon gesehen, aber das wird sicher bald noch mehr. ;-) Ich finde die Idee an sich klasse und wenn man Zeit und Lust hat, eh ein wenig Fahrrad zu fahren, kann man auf dem Weg doch gleich noch die für das sonntägliche Rührei fehlenden Eier einsammeln gehen. :-)

    Liebe Grüße in die schönste Stadt,
    Steffi

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