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31. Dezember 2011

Kreisnäher-Untersetzer

Der Kreisnäher ist das erste Mal zum Einsatz gekommen und hat die Herstellung zweier runder Untersetzer ermöglicht, die heute Abend als kleine Silvesterfeiermitbringsel überreicht werden. Endlich habe ich mal einen Grund alle Zierstiche an der Maschine auszuprobieren. Gelernt habe ich bislang, dass man selbst bei Filz auf die stabilisierende Unterlage aus Stickvlies o.ä. nicht verzichten kann und die Stiche nicht zu breit sein dürfen, denn sonst verzieht sich das Ergebnis und wird nicht rund. Um die unschönen Seiten zu verstecken, ist auf der Rückseite noch ein dehnbare Stoff vom letzten Kauf gekommen, von dem noch berichtet werden muss.




Das Kalenderjahr ist damit vorbei und bei mir fühlt es sich gut abge-rund-et an, denn ich konnte tatsächlich das Manuskript meiner Doktorarbeit in einem letzten Kraftakt, wie Schreibphasen am 25.12 zwischen 5:30-7:00 Uhr *gähn* und zwei kompletten Bibliothekstagen zwischen den Jahren beenden. (Zu) Viel Lebenszeit ist in die 374 Seiten (ohne Anhang, Literaturverzeichnis und Abbildungen) geflossen, aber wenn im neuen Jahr die Korrekturen eingearbeitet sind, Fußnoten vereinheitlicht, der Text gekürzt wurde und die Abbildungen geklärt sind, kann ich dieses (Lebens)Kapitel mit den ersten Frühlingsstrahlen vielleicht wirklich bald abschließen und hätte dann nur noch Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Das wäre fein. Der gute Vorsatz steht also! Habt ihr euch einen?


Meinen Bloglesern wünsche ich einen guten Rutsch ins kommende Jahr und natürlich, dass auch bei euch alles rund im Leben läuft. Danke sehr für die Lesetreue. Man liest sich ...

29. Dezember 2011

Dresdner Näh-Blogger-Cafe

Vor einer Woche haben sich die Dresdner Nähdamen zum letzten Mal in diesem Jahr getroffen. Der unmittelbaren Vorweihnachtszeit geschuldet, waren wir mit den Bloggerinnen von Mit-Nadel-und-Faden, Königinnenreich,  Saxony Girl, Malou und Made-by-Zill.y ein recht kleines aber feines Grüppchen. Dem gemeinsamen Hobby entsprechend, ging es zunächst ins neue Dresdner Nähcafe, um dort mit der Inhaberin, die selbst unter dem Label "Ferienkinder" näht, zu fachsimpeln oder sich dem Stoffkauf hinzugeben.

Auf mich selbst wartete noch eine besondere Überraschung, denn ich habe doch tatsächlich im Königinnenreich ein ganz wunderbares Buch gewonnen, dass im Nähcafe überreicht wurde und dazu führte, dass ich am Vormittag des 24.12. angefangen habe Orangenscheiben im Ofen zu trocknen. :-) Derartig reich beschenkt, ging es weiter ins Wohnzimmer. Dort führte mich Malou in die Geheimnisse der Handspindel ein. Damit ich die Technik des Fadenziehens schon mal ohne Spinnrad üben kann, bekam ich sogar eine ausgeliehen. Danke! Ob ich bei meinen nächsten Spinnradversuchen dann schon Fortschritte sehe? Ich bin sehr gespannt ...








28. Dezember 2011

Brother Kreisnäher Innnovis und Unterspulenaufbewahrung

Weihnachten ist großartig und neben den kleinen Freuden und den Familienzusammentreffen stehe ich dazu, dass ich mich ehrlich auch auf die Geschenke freue. So schnell werde ich wohl nicht zu denen gehören, die auf die Schenkerei komplett verzichten. Hemmungsloser Konsum muss es natürlich auch nicht sein, aber um das sinnvolle Schenken etwas zu steuern, gibt es ja glücklicherweise Wunschzettel.

Den meinigen hat der Ehemann wohl sehr gut studiert, denn ich konnte tatsächlich eine passende Unterspulenaufbewahrung auspacken, für die der Mann gleich in mehrere Geschäfte getrabt ist, um nicht nur eine schöne sondern auch praktische Box zu erstehen. Das eigentliche Highlight ist aber ganz eindeutig mein neuestes Sonderzubehör für mein Maschinchen: ein Kreisnäher*. Ich bin völlig verzückt. So perfekte Kreise würde ich per Hand nie hinbekommen und dank der Buchstabenstiche kann ich nun Namen im Kreisbogen aufnähen ohne das Stickmodul anbauen zu müssen. Ist das toll? Zum Lieferumfang gehört übrigens auch  noch der Kordel- und Spitzenaufnähfuß, denn ich auch ganz bald testen werde.

Da wir hier von einem Weihnachtsgeschenk berichten, dürfen auch gleich noch ein paar Köhler Weihnachtsmänner- und frauen mit aufs Bild, denn obwohl ich ja in der Stadt des Striezelmarktes wohne und das Weihnachtsland genau vor der Nase habe, kommen mir ausschließlich diese Gesellen in die Wohnung. Diesen bin ich allerdings völlig verfallen und habe schon ganz viele. Jedes Jahr kommt einer dazu ...






26. Dezember 2011

Weihnachtsmann-Tüten

Nach der Fertigstellung des Weihnachtskleides habe ich doch noch ungeahnte Energien freisetzen können und - noch bevor der Weihnachtsbaum fertig geschmückt war - kleine Weihnachtsmanntütchen für die vier Eltern, zwei Großeltern, sechs Tanten und Onkel, elf Cousins und Cousinen, sechs Nachbarn und Freunde hergestellt.

In Akkordarbeit sind wie im letzten Jahr über 80 leckere Milchmädchenraffaellos nach dem Rezept von Tüftelchen (Danke für die lieben Weihnachtsgrüße!) entstanden. Die ebenso leckeren Schokomandeln von Schneezauber waren mir leider vor einigen Tagen zu dunkel geraten und konnten nur den Kollegen unter dem Vorwand "Kafeearoma" angedreht werden.

Die kleinen Tüten wurden mit Masking Tape verschönert und jeweils mit dem Schriftzug "Vom Weihnachtsmann" für die Nachbarn oder mit dem richtigen Namen für die Verwandtschaft versehen. Oh, wie schön ist es doch kleine Freuden verteilen zu können. Mal sehen, ob hier auch ein Nachbar, der die Tütchen vor die Tür gestellt bekommen hat, im blog vorbeischaut ...









Die Anleitung dazu springt auch diesem wieder zu Handmade-Kultur ...


und bei Pinterest:



23. Dezember 2011

Weihnachtskleid Sew Along Teil 6: Finale

Zieleinlauf mit letzter Kraft. Eigentlich hatte ich mir den Endspurt deutlich entspannter vorgestellt, aber die Vorweihnachtszeit ist eben doch nicht zu unterschätzen und die Probleme beim tatsächlichen Kleidungsnähen auch nicht. In den letzten Stunden habe ich schon ein bisschen gezweifelt, ob ich den Zeitplan wirklich einhalten kann oder das "Ding" in die Ecke werfen und mich den wirklich wichtigen Dingen widme, wie beispielsweise Geschenke einpacken.

Die erste Anprobe am gestrigen Tag ergab den spitzen Kommentar des Ehemanns, dass ihn der Schnitt an eine Kittelschürze erinnern würde. Mich störte allerdings deutlich mehr, dass der Stoff nach dem (zweimaligen) einnähen des nahtverdeckten Reißverschlusses am Rücken derartige Wellen schlug, dass das Stück als nicht tragbar eingestuft werden musste. Das Experiment mit Abnähern machte mich auch nicht glücklicher und gab dem Nahtauftrenner sehr viel Arbeit. Der Ehemann schlug vor den Reißverschluss erneut abzutrennen und versetzt zu befestigen. Gesagt, getan und dann doch tatsächlich gelungen. Meint sogar der Ehemann. In einem Anfall des Nahwahns entstanden dann noch schnell passende Stulpen aus Wollwalk. Kleid und Stulpen sind mit einem Stickmotiv der Illustratorin Eliza Wheeler, erhältlich bei Urban Threads,  verziert und mit selbstgemachten Paspelstreifen aus grüner Wildseide festlich verschönert.

Die nächtliche Stunde erlaubte keine wirklich repräsentativen Aufnahmen mehr und außerdem war der Ehemann gerade mit der Zubereitung der Ente beschäftigt und daher wenig kooperativ. Auf dem Bild sehe ich natürlich sofort seltsame Falten auf der Schulter und habe außerdem das Gefühl, dass ich auf gar keinen Fall beim Festessen zuschlagen darf. Wahrscheinlich hat mich der Ehemann aber nur unvorteilhaft aufgenommen. Ich bin jedenfalls zufrieden und werde mein allererstes für mich selbstgenähte Kleid, nach dem Schnitt SVEA, mit Stolz tragen. Ohne die Weihnachtskleid Sew Along Aktion hätte ich das nie in Angriff genommen und erst recht nicht durchgehalten. Danke, Frau Organisatorin. Ganz viele wirkliche Kleider, bei denen ich mich nun kleinlaut mit meiner schnöden Tunika einreihe, finden sich hier. Und nun auf zum Geschenke einpacken ... eine Stunde hat der Tag ja noch.

Meinen Blog-Lesern wünsche ich ein Frohe Weihnachten! Vor dem Rutsch ins kommende Jahr liest man sich bestimmt nochmal.








22. Dezember 2011

Spinnrad & Spinnen

Jetzt spinnt sie auch noch! Zur Weihnachts- und Osterzeit verwandelt sich das Dresdner Museum für Sächsische Volkskunst in einen Ort, an dem viele fleißige Handwerkskünstler ihre traditionellen Techniken vorführen und zum mitmachen einladen. Die drehenden Spinnräder haben mich dabei immer am meisten fasziniert und nun habe ich es endlich mal selbst ausprobiert.

Der allererste Versuch ergab, dass ich kein Spinntalent habe, da sich bei mir nach kurzer Zeit das Rad wieder in die andere Richtung dreht. Ganz schlecht. Mir wurde zu Rotwein und weniger "ich-will-das-aber-unbedingt-können-Denken" geraten. Der zweite Versuch sah schon vielversprechender aus und inzwischen hat sich sogar eine Dame gefunden, die uns das spinnen tatsächlich beibringen will. Das muss doch zu schaffen sein ... ich bin jedenfalls sehr motiviert.



21. Dezember 2011

Geschenkpapier bedrucken

Erinnert ihr euch noch an die farbigen Hände der drei Glücksfeen aus der letzten Verlosung? Heute werde ich nun endlich auflösen, woher die Farbspritzer kamen und auch das obere Bildchen des neuen Headers lüftet sein Geheimnis. Bereits im Sommer ist mir das wunderbare Buch "Stempel, Walzen und Schablonen" von Traci Bunkers in die Hände gefallen und bereichert seit dem das Bücherregal.

Davon inspiriert haben wir es nun selbst probiert und mit so ziemlich allem gedruckt, was der Haushalt so hergab. Vom Milchverschlussdeckel bis zum Oropax. Damit es nicht zu sehr nach Frauenbastelnachmittag aussah, waren drei motivierte Kinderlein dabei und ich war wirklich erstaunt, mit wie viel Form- und Farbgefühl dabei vorgegangen wurde. Lauter kleine Kunstwerke. Meinen eigenen Schnurrholzklotzdruck fand ich aber sehr gelungen. Weihnachten kann kommen.







Dieses Projekt ist auch wieder bei Handmade-Kultur gelandet und ich freue mich wieder sehr, wenn ihr dort neben dem Herz auf das Plus-Zeichen klickt und ich so eine Weile auf der ersten Seite bleibe. :-)



20. Dezember 2011

Gesticktes

Weihnachten naht und die Zeit wird gefühlt tatsächlicher knapper. Um Kinderaugen im Freundeskreis dennoch leuchten zu lassen, habe ich wenigstens die Stickmaschine arbeiten lassen und überlasse die Fertigstellung den jeweiligen Müttern. Zunächst entstand einen Gecko aus der wunderbaren Stickserie "Insektilien" von Doppelnaht, erhältlich bei Kunterbunt-Design. Hinzu kam eine Freebie-Biene aus dem Embroidery-Outlet, die aber als für 9-Jährige nicht altersgemäß eingestuft wurde. Geht das wirklich so schnell, dass die kleinen Damen groß sind?


Der zweite Versuch war der Hirschhornkäfer und die Schnecke aus der Insektlien-Serie und die wunderbare Katze von Anja Rieger. Die Entscheidung fiel für den Hirschhornkäfer, aber auch die anderen beiden haben bereits ihren Besitzer gefunden. Da geblieben ist nur die Biene und für unsere bald 2-Jährige ist die doch ohnehin genau richtig.


19. Dezember 2011

Weihnachtskleid Sew Along Teil 5: Panik

Dem Zeitplan des Weihnachtskleid Sew Alongs in sechs Einzelschritten folgend, ist man diesen Montag beim Thema "Panik" angelangt. Auch ich bin leider noch längst nicht da, wo ich eigentlich sein wollte. Die Frau Organisatorin hat angeregt, dass man drei Dinge auflistet, die einen von der Fertigstellung abhalten. Bei mir waren das:

1.) Die Erkenntnis, dass ich bei der Reißverschluss-Großbestellung im September zwar davon ausgegangen bin, dass ich in den nächsten Jahr(en) keine Reißverschlüsse mehr kaufen werden, diese nun aber wunderbar zahlreich und farbig sind, aber eben nicht die nahtverdeckte Variante - also musste erst wieder geshoppt werden

2.) Ich noch nie einen nahtverdeckten Reißverschluss eingenäht habe und mich bei der Farbenmix-Anleitung schon das erste Bild irritiert. Die Passe ist darauf schon angenäht, aber wieso liegt der Reißverschluss dann an der mittleren Bruchkante? Wer kennt denn noch eine für mich besser verständliche Anleitung?

3.) Mich beim letzten möglichen Nähabend auf einmal das unstillbare Verlangen nach Armstulpen aus Wollwalk überkam und ich statt zum Reißverschlussfüsschen lieber in das Webbandglas gegriffen habe ...

Weitere Ausreden findet ihr hier.


17. Dezember 2011

U-Heft-Hülle

Trotz der wunderbaren Anleitung von der MitNadelundFaden-Bloggerin bleiben U-Heft-Hüllen für mich kein entspanntes Nähvergnügen. Irgendwie wird's immer wieder zu knapp und so kommt auch dieser Umschlag um die Rubrik Nähunfälle nicht herum. Die Schrift ist nicht ganz mittig, der Stoff so dünn, dass es um den Smiley unschöne Falten gezogen hat und das Ergebnis insgesamt mal wieder zu klein. Zumindest dürfte kein Zweifel bestehen, dass es sich hier um etwas selbstgemachtes handelt. Ein schwacher Trost.


Rosa musste in diesem Fall aber sein, denn bei den Nachbarn ist nach drei jungen Männern nun doch noch ein Mädchen eingezogen. Die Stickdatei war ein Freebie und ich hätte schwören können, dass ich diese direkt von der Brother-Stickdatei-Seite bezogen habe. Die Seite wird aber offensichtlich regelmäßig aktualisiert und die älteren dabei gelöscht.




16. Dezember 2011

Handschuhe aus Merinowolle

Die Oma hat nach unserem Bestellungswunsch zu den Stricknadeln gegriffen und ganz wunderbar weiche, handgesponnene Merinowolle vom "Das blaue Schaf" in vier Handschuhe verwandelt. In das tolle Geschäft in Eutin führte uns schon vor Jahren ein Familienurlaub. Das Tochterkind reagierte mit "Oma für mich gestrickt" sehr euphorisch. Das Bündchen stellte sich allerdings als zu kurz heraus, so dass noch ergänzt wurde. Sie liebt ihre Handschuhe und sobald ihre Hände tatsächlich kalt werden, zieht sie den einen an und fordert beim anderen ein "helfe" ein. Kein geknatsche beim Handschuh-anziehen. So mag ich das.




15. Dezember 2011

Ärzte-Lätzchen

Manchmal hat der Freundeskreis ja sehr spezielle Wünsche und so sollte der Babylatz für frischgebackene Eltern von Ärzte-Fans ein Lätzchen mit Bezug zum Lied "Ich ess' Blumen" bekommen. Gesagt, getan. Die dazu passenden Blümchen kommen aus der Stickserie "Auf der Wiese ist was los" von kunterbunt-design. Nur mit dem Schrägband habe ich wieder gekämpft und die Rettung der schiefen Naht hieß diesmal Dekorstich ...

Verschenkt hat den Babylatz dann schließlich eine Familie, die für alle Weihnachtsgeschenk-Suchenden noch ein spezielles Angebot hat und für die ich sehr gerne die Werbefreiheit des amberlight-blogs kurz unterbreche. Wer immer schon mal wissen wollte, woher sein Familienname kommt, der schaue mal hier vorbei: http://name-und-familie.de/ Bis Weihnachten gibt's Sondertarife.




14. Dezember 2011

Knopfverlosung

Für die Statistik bleibt noch festzuhalten, dass neben den Elefantenknöpfen noch diese beiden Knopfpaare als 2. Preis an Maufeline und als 3. Preis an Msgoingtomoon gegangen sind. Die Knöpfe wandern seit einiger Zeit in dieses große Knopfglas, das nach dem letzten Adventskalender nun aber wieder ziemlich leer aussieht ... da muss ich wohl bald mal neue herstellen, um den Vorrat aufzufüllen.


13. Dezember 2011

Wiener Fundstücke - Flohmarkt, F(l)airmarkt, Bunkerei

Frankfurt, Wien, Stockholm und Salzburg sind die Städte, die ich bislang nicht nur mit den Augen eines Touristen gesehen habe, sondern in denen ich mehr oder weniger lang selbst wohnen und studieren durfte. Wien war dabei für mich am längsten mein zweites zu Hause und so war der Wunsch einer Freundin nach einem Wien-Wochenende für mich gleich eine doppelte Freude. Eigentlich wohnen wir beide in der gleichen Stadt und nur die Wochenarbeitszeit bringt häufiger viele Kilometer und manchmal andere Länder zwischen uns. So ein Freundinnenwochenende ohne Mann und Kind mit ganz viel Zeit im Wiener Kaffeehaus, auf Weihnachtsmärkten und einfach beim Spaziergang durch die Stadt, brachte uns endlich die Möglichkeit gute und wichtige Gespräche zu führen. So was sollte man öfter mal machen.

Da ich in Wien glücklicherweise schon wirklich viel gesehen habe und mich nach kurze Zeit angekommen fühle, gab es kein detailliertes Kulturprogramm. Stattdessen ging es auf den Flohmarkt am Naschmarkt, wo ich dieses unglaubliche Glasbild erstand und auf zwei wunderbare Kreativmärkte. Am Sonnabend waren wir beim großartigen F(l)airmarkt und am Sonntag in der Bunkerei. Dabei wurde hemmungslos geshoppt, wie beispielsweise bei Guzze, oder auch nur geschaut, wie bei Glanzstücke. Nachdem die Freundin bereits wieder in den Zug gestiegen war, durfte ich noch die Bloggerin von 19nullsieben kennenlernen, die im realen Leben genauso sympathisch ist, wie ihr blog bereits erahnen lässt. Zusammen stapften wir über den Weihnachtsmarkt am Spittelberg und gaben damit meinem Wien-Wochenende einen wunderbaren Abschluss. Die Wiedersehens-Freude auf die kleine Familie und zu wissen, dass man gerade wieder in der Heimatstadt Dresden wohnen darf, ist nach solchen Kurzausflügen auch eine besondere.
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Flohmarktfund


Flohmarkt am Naschmarkt

Weihnachtsmarkt am Rathaus

F(l)airmarkt

Stempelkauf mit 19nullsieben

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